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Was ist Freifunk?
CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Was ist Freifunk?

Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff.

Freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen.

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CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

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Wir suchen Menschen, die sich aktiv am Netzausbau beteiligen wollen oder die Idee des freien Netzes weitertragen und -entwickeln. Dafür brauchen wir nicht nur Computer-Freaks

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Ftreifunk-Router
CC-BY-SA/3.0 FF Community Paderborn

Router Aufstellen

Du kannst Dir einen geeigneten WLAN-Router selbst kaufen und für Freifunk einrichten. Das ist gar nicht so schwer und wird hier im Wiki genau beschrieben. Du kannst aber auch für ca. 40 € einen fertig eingerichteten Router von uns bekommen. Auch ein Blick in den Flohmarkt lohnt sich. Beim Aufstellen des Routers helfen wir ebenfalls gern.

  Schreib uns einfach!  

In Deutschland gibt es ca. 400 Freifunk-Communities, deren ehrenamtlich Mitglieder etwa 50.000 freie WLAN-Zugänge bereitstellen.
Auch in Gera und Umgebung gibt es seit 2015 eine lokale Gemeinschaft ("Freifunk Gera-Greiz"), die sich im Verein "Bürgernetz Gera-Greiz e.V." organisierte und aktuell ein Netz von etwa 320 Zugängen umfasst.Mit einer Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen (Abgabenordnung) wurde zum Jahresende 2020 der Weg freigemacht, allen Freifunk-Vereinen bundeseinheitlich die Gemeinnützigkeit anzuerkennen und damit die regional unterschiedlichen Sichtweisen (der Finanzämter) zu korrigieren.
 
"Wir sind froh, dass wir jetzt endlich entsprechend unserer tatsächlichen Ausrichtung und unserer Satzung als gemeinnütziger Verein anerkannt sind." bringt Mathias Klein als Vorsitzender des "Bürgernetz Gera-Greiz e.V." die Sache auf den Punkt. Stellvertreter, Mario ten Venne, ergänzt: "Seit mehr als 5 Jahren stehen wir als Verein für technische Bildung, soziale Teilhabe und natürlich das Freifunk-Netz."
 
Der Verein betreut seit 2 Jahren mit dem "<name>space" eine Anlaufstelle für technisch Interessierte, die den "Repaircafés" oder "Hacker-/Makerspaces" anderer Städte entspricht. Jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr treffen sich Vereinsmitglieder und Interessierte "An der Salzstraße 13-15" in Gera/Liebschwitz, tauschen sich aus und stehen als Ansprechpartner für PC-Probleme, Netzwerktechnik und Elektronikbasteleien bereit.
Sobald es die Corona-Einschränkungen wieder zulassen, wird auch der "<name>space" wieder öffnen. Bis dahin ist eine Kontaktaufnahme per Email (kontakt@freifunk-gera-greiz.de), Forum (https://freifunk-gera-greiz.de/forum/), Facebook (https://facebook.com/ffggrz) und Chat (https://matrix.ffggrz.de) jederzeit möglich.
 
Die Vereinsmitglieder hoffen, dass mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit jetzt aktiver um Interessierte und Fördermitglieder geworben werden kann und dass sich die Wahrnehmung der verschiedenen Vereinsangebote im Stadtgebiet Geras verbessert.

Freifunk und die Volksbank vor Ort!

Mitte des Jahres trat die Volksbank eG Gera • Jena • Rudolstadt an den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. heran um den gemeinsamen Aufbau von Freifunk-Knoten in den Filialen der Volksbank zu besprechen.

In den folgenden Gesprächen zeigte sich sehr schnell die Bereitwilligkeit der Volksbank, mehr als 15 Filialen im Einzugsgebiet mit einem frei-zugänglichen WLAN für Kunden und Besucher auszustatten.
Mit der Beschaffung geeigneter Accesspoints (https://www.freifunk-gera-greiz.de/wiki/-/wiki/Allgemein/Routerempfehlungen), der Beauftragung leistungsfähiger Internetzugänge und der bauseitigen Vorbereitung der Filialen wird zum Jahresende die letzte Phase des Projektes eingeläutet.

Die Filiale in der Zeulsdorfer Straße in Gera wird dabei mit besonderem Interesse erwartet. Direkt vor Ort ist eine Haltestelle des Pilotprojektes "Autonomes Fahren" (https://www.otz.de/regionen/gera/selbstfahrenden-pendelbus-nach-gera-geholt-id227931131.html), dessen Mitfahrer über den freien WLAN-Zugang direkt an Nutzerbefragungen teilnehmen können. Hier zeigt sich recht deutlich, dass ein freies Wlan immer auch eine Investition in die Zukunft ist.

Für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung bei der Planung revanchierte sich die Volksbank mit einer Spende in Höhe von 1.000 EUR.
Die unerwartete Einnahme wird vom Verein unter anderem genutzt, um das Freifunk-Backbone-Netzwerk in Gera und die offene Werkstatt ("<name>space", An der Salzstraße 13-15, Gera) weiter auszubauen.

Mit der Volksbank eG Gera • Jena • Rudolstadt gewinnt der Bürgernetz Gera-Greiz e.V. und damit die hiesige Freifunk-Community einen starken, lokal-verwurzelten Partner, der ebenso wie wir an die Notwendigkeit eines schrankenlosen und einfachen Internetzugangs glaubt.

Wir sagen Danke

 

F.Leyser

 

"Freifunk" steht nicht nur für einen freien, schrankenlosen WLAN-Zugang ins Internet.

Es steht vielmehr auch für die Einstellung zu offenen Plattformen, zu freiem Wissen, für ein anonym-nutzbares Internet und die Nutzung und Erstreitung digitaler Grundrechte.

Für alle diese Punkte gibt es mittlerweile weltweit, in Europa und in Deutschland Communities, Vereine und Stiftungen, die sich diesen Zielen verschrieben haben und damit geistige Partner, Vorreiter und Wegbegleiter der Freifunk-Idee sind.

 

Obwohl 2020 für uns als Freifunk-Community bzw. als Bürgernetz Gera-Greiz e.V. nicht als ein gutes Jahr abgeschlossen werden kann, verursachten die Ausgabenkürzungen und Spenden einen Überschuss, den wir mit unseren Partnern teilen möchten. Aus diesem Grund stimmten die Mitglieder über verschiedene freie Projekte ab, die wir unsererseits mit Spenden unterstützen möchten.

 

1.            F-Droid (installierbarer Katalog mit FOSS-Apps (Free and Open Source Software) für Android) => 200 EUR

2.            OpenStreetMap (freie Weltkarte) => 150 EUR

3.            Tor Project (Open Source Anonymitäts- und Privatsphäre-Technologie) => 75 EUR

4.            epicenter.works - Plattform Grundrechtspolitik (Interessensvertretung für Grund- und Freiheitsrechte) => 75     EUR

 

Hoffen wir, dass im kommenden Jahr wieder mehr Möglichkeiten zum direkten und persönlichen Austausch zu digitalen Themen bestehen.

 

Wir wünschen euch eine angenehme Adventszeit.

 

 

F.Leyser

Liebe Community,

 

aufgrund der aktuellen Situation (Covid-19) und den damit einhergehenden Auflagen welche auch uns betreffen, passen auch wir unseren Betrieb dementsprechend an.

 

Ab sofort bleibt der <name>space (Salzstrasse 13-15, 07551 Gera) bis auf Weiteres geschlossen.

 

Wir bedauern diesen Schritt, handeln aber im allgemeinen Interesse und den entsprechenden Auflagen.

Dennoch wollen wir euch nicht hängen lassen und bieten die ein oder andere Alternative.

 

Ihr erreicht uns im Audio-Chat unter: https://mumble.ffggrz.de

Per Email unter: kontakt@freifunk-gera-greiz.de

Telefonisch (nur Anrufbeantworter): 0365/25762368

Live Chat Riot/Matrix: https://matrix.ffggrz.de

 

Euer Team von Freifunk Gera-Greiz

F. Leyser

Freifunk-Logo

Nach den Gateways wurde nun auch der Portalserver (mit diesen Webseiten hier) upgedatet. Zumindest dessen Grundlagen, also das Linux-System und alle zugehörigen Programme (z.B. Apache Webserver, Tomcat, PHP, Java u.v.a.). Da hier viele Programme ineinandergreifen, kann es durchaus passieren, daß es Probleme wegen nicht zusammenpassender Versionen gibt. Sollte also etwas nicht wie gewohnt funktionieren, das bitte über die üblichen Kontaktmöglichkeiten melden.

Das eigentliche, auf Liferay basierende Portalsystem wurde noch nicht aktualisert. Dies erfordert größere Umstellungsarbeiten und wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

by FFRL

Nachdem wir unser Gateway 2 schon vor längerer Zeit auf einen Cloudserver bei Hetzner umgezogen hatten und der bisher gut lief, wird an diesem Wochenende auch Gateway 3 dorthin folgen.

Gleichzeitig werden dann alle 3 Gateways wieder über den Backbone vom Freifunk Rheinland ans Internet angebunden.

Während der Umstellungsarbeiten werden nicht immer alle 3 Gateways zur Verfügung stehen, es kann also zu Geschwindigkeitseinbußen oder auch kurzen Ausfällen kommen.

Herbstvolksfest Gera 2019

 

 

Im Zeitraum von 19. Oktober bis 03. November findet das diesjährige Herbstvolksfest in Gera statt. In diesem Zusammenhang wird das ganze Areal  flächendeckend mit freiem Internet versorgt werden.

 

Die Infrastruktur setzt sich wie folgt zusammen:

 

Zentrale Anbindung an den Backbone Standort KUK ( PtP ), sowie eine Rückfallanbindung an einen alternativen Standort ( PtP ).

( Volksfest<->Schloss<->SBT ).

 

Aufteilung in 3 Segmente.

 

Bestückung je Segment:   1x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

                                                        1x Ubiquiti UAP-AC-M ( 360° 2,4GHz Client )

                                          1x Ubiquiti LBE-5AC-16-120° ( 120° 5GHz Client ) 

                                          1x Ubiquiti ES-8-150W Switch                                                                                            3x Ubiquiti Ubibracket Halterung

 

Bestückung Accespoint:   3x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

     1x Ubiquiti ES-8-150W Switch

     3x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Bestückung Schloss:       2x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

    1x TP-Link Archer C7 ( Offloader )

    1x Alpha Networks Switch

    2x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Die Anbindung des Areals erfolgt über 2 PtP Strecken

( 450+Mbit/s , Redundant, KUK & SBT ), die einzelnen Segmente werden ebenfalls PtP ( 450+Mbit/s ) angebunden.

Das Client Netz wird je Segment im 2,4GHz Band 360° ( 300+Mbit/s ) versorgt. Das 5GHz Band wird mit 120° abgestrahlt ( 450+Mbit/s )

 

 

F.Leyser

Aufgrund des allgemeinen Interesses, wurde ich darauf hingewiesen, dass ich zu Lernzwecken eine kleine Doku im Nachgang zu einer Veranstaltung veröffentlichen soll. Dies werde ich ab jetzt formlos und in einem lockeren Ton umsetzen.

Ich werde nicht so tief in die Materie eingehen, spezielle Informationen können gerne auf Nachfrage mitgeteilt werden.

Dokumentation Schlagerfestival Gera „gemeinsam statt einsam“ 2019

Der Aufbau zum Schlagerkonzert (24.08.19) war anfangs folgendermaßen geplant:

Anbindung der Veolia Bühne durch eine PtP zum SDF an welchem sich ein Offloader befindet. (1043 TP-L). Das SDF ebenfalls PtP an das KUK angebunden.

Leider war eine PtP-Anbindung des Standortes SDF an das KUK nicht so einfach möglich, da anfangs kein B.A.T.M.A.N. mit durchkam, so dass spontan auf das E15 umgeschwenkt wurde, hier allerdings Verbindungsabbrüche auftraten. Alternativ reaktivierten wir den Standort am Schloss Osterstein und bauten dort eine PtP zu E15 auf. (Layer 2 ~600Mbit/s). Auf diesem Wege vielen Dank an Tobias von AT-Event für die tolle Zusammenarbeit. Vom Schloss ging es ab dem 1043 TP-L via PtP zur Veolia Bühne (Layer 2~ 450+Mbit/s). Dort wurden 3 UAP-AC-Mesh’s angebracht, welche drahtgebunden an einem 1-GBit-Switch konfiguriert hingen. Jeweils eine an den Line Arrays der PA Anlage links und rechts der Bühne, ausgestattet mit Sektorantennen (UMA-D). Diese leuchteten jeweils in einem Winkel von 90 Grad in die Menge und deckten somit den vorderen Bühnenbereich bis auf Höhe des Park Cafe’s im 2.4-GHz-Band ab. Rückseitig der Bühne befand sich eine weitere UAP-AC-Mesh, welche in einem 360°-Winkel das 5-GHz-Band bediente. 

Wir spielten während des Bühnenprogramms immer mal etwas mit den Kanälen um eine ordentliche Performance zu gewährleisten. Hierzu wurde eine weitere UAP-AC-Mesh mit originaler Firmware genutzt um die Bänder zu scannen.

Verbrauch, siehe Bilder

Genutzt wurde:
1x Ubiquiti Edge Switch 5 Port, PoE
1x Netgear Switch 48 Port
1x 80m Kabeltrommel RJ-45
2x 50m Outdoorkabel
Einige Patchkabel und Masthalterungen und sonst bisschen Kleinkram was eben gebraucht wurde.

Es lief alles zur vollsten Zufriedenheit seitens des Veranstalters und des Publikums, ausgelegt am Eingang befanden sich Umfragezettel, diese wurden ganze 3x in Anspruch genommen, jeweils mit einer guten Bewertung. Ein Gast war unzufrieden mit der Abdeckung. Wo er war, das frage ich mich bis heute noch, das gesamte Areal war abgedeckt, sogar abgelaufen und gemessen worden. Ausgeleuchtet war weit über das Areal hinaus bis zum Park-Cafe.

Probleme gab es keine, abgesehen von einem Beef mit den Bühnenbauern: das wir nicht Ihre Kanäle nutzen dürfen uns doch bitte professionell verhalten sollen und so etwas selbst mit bringen sollen, dies wird in Zukunft auch getan!

BTW. In diesem Monat steht das Herbstvolksfest an (Rummel). Auch hier wird Freifunk verfügbar sein. Die Tage erscheint laut Stadt die Pressemitteilungen und die Werbung wo Freifunk überall erreichbar sein wird.

 

 

 

F.Leyser

Aus gegebenem Anlass möchten wir, wie auch schon andere Communities hier in Thüringen, klarstellen, dass wir uns dem „Memorandum of Understanding“ von Freifunk verbunden fühlen und damit indirekt auch der Unvereinbarkeitserklärung des CCC.
Insbesondere die darin verfassten ‚Soziale Prinzipien‘ sind absolut unterstützenswert und benötigen keiner Diskussion.

Das Wahlergebnis hier in Gera, mit ~30% für rechte Parteien, ist mehr als erschreckend. Rechtes Gedankengut ist unvereinbar mit der Idee von Freifunk und darüber hinaus mit eigentlich allem.

Wir hatten vorgestern Abend ein relativ langes, angeregtes Gespräch über unsere Ansichten bezüglich rassistischer, faschistischer, ableistischer, sexistischer und anderer menschenverachtender Gewalt und waren uns aber schon innerhalb von ein paar Minuten einig, dass wir alle diese Gewalt absolut verwerflich finden und eher links der politischen Mitte aufgestellt sind.
Dazu hatten wir auch Vertreter des ‚Runden Tischs für Toleranz und Menschlichkeit‘ eingeladen.
Unser Zögern, zu welchem uns recht schnell AfD-Nähe unterstellt wurde, galt nicht dem Grundgedanken dahinter, sondern viel eher der Tatsache, dass einige der Ausschlüsse in anfangs erwähnter Schrift, uns nicht weit genug gingen oder unvollständig erschienen und wir außerdem mal in der Community darüber sprechen wollten und nicht vorschnell eine Person eine Meldung dazu rausgeben sollte.

Unsere Community nutzte für die internen Absprachen anfangs Telegram. Später wechselten wir relativ geschlossen auf Riot/Matrix (https://matrix.ffggrz.de), um unsere Daten nicht in fremde Hände geben zu müssen.
Nach einigen Missverständnissen in der internen Kommunikation, gingen wir dazu über, die relevanten Räume im Matrix-Raumverzeichnis zu veröffentlichen und die Räume insgesamt (einladungsfrei) zu öffnen.

Durch unsere Bekanntschaften bei den benachbarten Communities besuchten gelegentlich auch deren Mitglieder unsere Räume und tauschten sich mit uns aus, so wie wir bei den Nachbarn vorbeischauten.
Ein Mitglied (unser "Troll") fiel dabei durch sein hohes Schreibvolumen und die Inhaltsleere seiner Monologe auf und machte in unserem Standardraum eine vernünftige Diskussion der restlichen Mitglieder unmöglich.
Matrix-interne Ansätze (benutzerspezifisches Verbergen (ich sehe seine Beiträge nicht) und Blockieren (nur bei verschlüsselten Räumen, er kann meine Beiträge nicht lesen)) führten zu nichts, da die gelegentlichen Antworten einzelner (nicht-verbergender) Mitglieder zu Konfusion führten.
Der Raum wurde unbenutzbar. Wir eröffneten einen neuen "Haupt"-Raum, benannten den alten um und ließen den Troll zurück.
Das ging relativ lang gut, da er sich im Restraum austoben konnte und noch einzelne, resistente Mitglieder da waren, die ihn lasen. Er bekam seinen Fisch und der Hauptteil von uns seine Ruhe.

Gestern kaperte er den Hauptraum und jetzt steht abermals die Frage an, wie wir damit umgehen.
Nachdem seine Beleidigungen ("[A] ist echt wie der Köter vom [B]") nach einer klaren Verwarnung ("Du hast unseren letzten Raum mit deinen Monologen unnutzbar gemacht und startest hier dasselbe. Es kann nicht angehen, dass du unser friedliches Miteinander derart störst und eine ernstgemeinte Diskussion unmöglich machst. Hier ist jetzt Schluss.") überhand nahmen, habe ich ihn zweifach des Raumes verwiesen und nach jeweiliger anschließender Rückkehr endgültig gebannt. Auf seinem bis dato gleichzeitig genutzten Zweitkonto machte er einfach weiter, so dass ich das auch bannte.
Ruhe kehrte ein.
Für 10 Minuten.
Währenddessen richtete er ein neues Konto ein und machte an gleicher Stelle weiter. Erneuter Bann.
Das Spiel wiederholte sich ein paar Mal, bis ich schließlich den Raum schloss (Eintritt nur noch auf Einladung).
Daraufhin betrat er einen anderen (unseren Witze-Raum) und machte dort weiter. Thematisch unpassend, beleidigend und störend.

Wir halten die dynamischen Sperrungen personell nicht durch. Freifunk ist für uns alle ein Hobby, dem wir abends nachgehen. Wir haben nicht das Zeitkontingent, nicht die Lust und auch nicht die Motivation, um mit jemandem mitzuhalten, der den ganzen Tag frei hat und jeden Gedanken/jede Beleidigung in den Raum stellt.
Die Zeit, die wir hier verlieren, fehlt an anderer Stelle.

Einige von euch mögen das vielleicht lustig finden.
Für uns stellt es ein großes Ärgernis dar, wenn vernünftige Diskussionen und Absprachen unmöglich werden, wenn man erst seitenweise Text scrollen muss um die wichtigen Inhalte zu finden.
Das Schließen der Räume kann nur ein vorübergehendes Mittel sein, bis sein größter Schwung verflogen ist. Allerdings warte ich darauf schon seit 2-3 Jahren ohne Erfolg.
Ignorieren/Blockieren/Kicken/Bannen half nicht, einen Umzug will ich nicht schon wieder, denn irgendwann muss auch mal Schluss sein. Den gesunden Menschenverstand, auf den ich gern setzen würde, kann ich hier leider nicht mehr unterstellen. Hier geht es ausschließlich um Störung unserer Community, während uns gleichzeitig vom Troll vorgeworfen wird, dass wir nicht frei, offen und freifunkig genug sind. Das unterstellte Nazi-Gedankengut, die AfD-Nähe/Mitgliedschaft/Arschkriecherei (bei den Wahlen 2019 holten sie 30% im Stadtrat und für Europa) ist für mich und seine anderen adressierten Ziele beleidigend, aber (vermutlich) nicht justiziabel.

Wie geht man damit um, wenn einem ein Teil des Hobbies (freie Netze) durch einen Ideologen kaputt gemacht wird, der freie Netze fordert und durch sein Vorgehen ebendiese freien Netze stört?
Was tut man, wenn die Gegenseite nur auf (Zer)Störung aus ist?

Durch zwei Studenten der DHGE wurde im Rahmen einer Projektarbeit ein spezialisierter, passiver PoE-Injektor entwickelt.

An den Backbone-Standorten des Förderprojektes wurde mehrheitlich Ubiquiti-Technik verbaut, die es bei einigen Geräten erlaubt, einen Reset durch Drücken der Resettaste am PoE-Injektor vorzunehmen.
Die Geräte werden bisher über PoE-Switche mit Strom versorgt. Eine einfache Möglichkeit zum Resetten ist also wünschenswert. Die Abhängigkeit von teureren PoE-Switchen zu reduzieren ist ggf. ein netter Nebeneffekt.

Der Prototyp (für 2 Ports) wird jetzt im <name>space auf seine Einsatztauglichkeit hin getestet.

Wir danken den beiden Studenten und den Betreuern der DHGE für die gute Zusammenarbeit.

"Es wurde geschraubt, gebohrt, gesägt und lackiert, damit wir die Eröffnung am 30.03.2019 ab 17:00 Uhr schaffen", berichtet Mathias Klein vom Bürgernetz Gera-Greiz e.V..

Mit den Mitteln des mittlerweile abgelaufenen Förderprojektes "Freifunkkommune Gera" wurden nicht nur WLAN-Richtfunkstrecken im Stadtgebiet ("Backbone") und die WLAN-Versorgung einzelner Standorte (VHS, KUK, Kornmarkt, Stadtteilbibliothek Lusan) aufgebaut.

Ein Teil der Fördersumme wurde auch direkt an den Bürgernetzverein als Projektpartner übergeben und von diesem genutzt um den dritten Konzeptbestandteil, den Aufbau eines Treffpunkts für Technikinteressierte, umzusetzen.

"Kurz vor Ende des Projektes haben wir noch einmal mächtig Gas gegeben um die gemeinsamen Projektziele doch noch zu erreichen" so Mathias Klein.

Neben einem Werkbereich für grobe Arbeiten, gibt es auch zwei Media-Arbeitsplätze, die u.a. den 3D-Drucker, den Lasergravierer oder auch die Fräse ansteuern. Überhaupt stehe eine Vielzahl an unterschiedlichsten Werkzeugen für die zukünftigen Besucher des sogenannten "<name>space" (An der Salzstraße 13-15) zur Verfügung.

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten, mittwochs ab 18:00 Uhr, sind weitere Angebote für Kinder (Osterbasteln, Löt- und Elektronik-Workshops) und themenspezifische Angebote vorgesehen.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten eingeladen, sich einen Überblick zu den Möglichkeiten des Bastelns im "<name>space" zu verschaffen und gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern technische Themen zu diskutieren.

Der Rost brennt. Anmeldungen sind gern gesehen.

 

Wir können uns als Freifunker freuen. Seit dem 29.11.18 haben "Die Linke" an ihren Standort am Markt zwei leistungsfähige Router neu angeschafft, für ihre 2*50 MBit Anschlüsse und somit kann Freifunk Gera-Greiz die Besucher des Weihnachtsmarktes 2018 noch besser versorgen. Mit den neuen FF Routern konnten zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes gleichzeitig bis zu 300 Besucher erreicht werden.

 

 

Am 01.09.2018 fand im Herzen Geras das Friedensfest 2018 statt.

  • Ca. 660MB Traffic
  • Zeitraum 4h
  • ~ 70 Clients

 

F.Leyser

 

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Ab sofort steht mit Version 1.0.2 eine neue stabile Firmware für unsere Community Gera-Greiz zur Verfügung. Diese basiert auf GLUON v2017.1.8, welches wir mit der Beta-Version 1.0.1-beta2 bereits ausführlich getestet haben. Es wurden keine weiteren Änderungen vorgenommen, die stabile Version entspricht im Prinzip der letzten Beta-Version. Im Vergleich zur vorangegangenen stabilen Version 1.0.0 gibt es folgende wesentliche Änderungen:

  • Unterstützung für GL.iNet GL-AR750, TP-Link Archer C7 v4, TP-Link TL-WR940N v6, TP-Link TL-WR1043N v5, Ubiquiti EdgeRouter-X und Ubiquiti UniFi AC Mesh
  • Behebung verschiedener Fehler zur Verbesserung der Stabilität

Diese Version ist bei TP-Link CPE/WBS 210/510 Voraussetzung für ein in nächster Zeit anstehendes Update auf eine Firmware, welche auf dem aktuellen GLUON v2018.1.x aufsetzt. Ohne vorheriges Update auf Firmware 1.0.2 werden diese Geräte nicht mehr funktionieren und können nur umständlich wiederbelebt werden. Dies ist vor allem für diejenigen wichtig, die den Autoupdater auf ihren Routern deaktiviert haben.

Das Update kann von unserer Webseite heruntergeladen werden, per Autoupdate erfolgt die Aktualisierung schrittweise in den kommenden 2 Wochen.

 

Am 04.08.2018 findet wie bereits im Vorjahr das beliebte Radrennen im Zentrum von Gera statt.

Wie gewohnt versorgen wir auch dieses Jahr die Veranstaltung im Bühnenbereich flächendeckend mit freiem Internet. ( siehe Bild )

Hierfür werden 3 Eigenständige Netze ( Wolken ), mit jeweils einem eigenen Uplink zur Verfügung gestellt.

 

Die geplante Infrastruktur besteht aus:

4x Ubiquiti NS-5ACL

3x Ubiquiti UniFi AC Mesh Access Point

 

Wir wünschen allen Gästen und Fahrern eine spannende und erfolgreiche Apres Tour 2018!

 

 

F.Leyser

 

 

Zum 27.06.2018 haben wir die 1000er Marke gebrochen. 

Wir konnten zu Spitzenzeiten 1086 Clients im Netz verzeichnen. 

F.Leyser

 

Stellungnahme des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. zum abgelehnten Antrag zur Verwendung von Restmitteln

 

Hier: Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“

 

 

Nachdem federführend durch den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ein Konzept zur Ausstattung und zum Betrieb des Hackspaces erarbeitet wurde, auf dessen Grundlage der Hackspace tragfähig und nachhaltig betrieben werden kann, kam es innerhalb der Lenkungsgruppe 2017 zu keiner Einigung darüber, dafür Projektmittel aufzuwenden. Durch die Freifunk-Community Gera-Greiz wurden daraufhin in Eigeninitiative Räume gesucht, welche für nachhaltig tragbar gehalten wurden und dem Anspruch einen Hackspace zu betreiben, genügen. Die Renovierung ist nun (Mai 2018) nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung können die Räumlichkeiten mindestens ein Jahr kostenfrei genutzt werden.

Mit dieser fortgeschrittenen, konzeptionierten und räumlich bereits geplanten Variante des Hackspaces wurde der folgende Antrag in der Lenkungsgruppe eingereicht: https://write.ffggrz.de/p/KonzeptRestmittelverwendung_Hackerspace

In diesem Antrag wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass der Ersatz des Hackspaces (die Vortragsreihe) nicht dem ursprünglichen Konzeptgedanken des Hackspaces entspricht und der Erfolg (bspw. die gewünschte Breitenwirkung in der Öffentlichkeit) nicht der erhoffte ist. Die Stadt Gera als Antragsteller des Projekts sollte jedoch die entsprechenden Punkte der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung erfüllen. Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. war und ist bereit, als Projektpartner dieses Projektziel zu unterstützen.

Dem Protokoll der Lenkungsgruppensitzung vom 11.4.2018 https://freifunkkommune-gera.de/medien/category/1-protokolle?download=63:2018-04-11-protokoll ist zum Entscheid über die Restmittel zum Betrieb und zur Einrichtung des Hackspaces folgendes zu entnehmen:

  • Der informelle Vorschlag des Vereins auf Weitergabe der Fördermittel zur Einrichtung des entstehenden Hackspaces bei Elektro Hauffe wird nach ausgiebiger Diskussion einstimmig abgelehnt.
  • Dr. Werner weist auf verschiedene Problemstellungen hin, die eine Weitergabe von Finanzmitteln in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
    • Der Standort auf einem Betriebsgelände ist nicht „öffentlich“. Die Lage, fernab vom Stadtzentrum, ist nicht leicht erreichbar.
    • Der genannte Betrag (25.000 EUR, Hackspace-Anteil entsprechend des Projektes) ist zu hoch in Anbetracht der fortgeschrittenen Laufzeit des Projektes.
    • Es muss (trotzdem) ein Konzept für den Betrieb des Hackspaces vorgelegt werden.
    • Durch die personelle Verflechtungen des Projektleiters als Stadtmitarbeiter und Schatzmeister des Vereins ist es außerordentlich schwer, dem Verdacht einer Vorteilsnahme zu begegnen. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Verein machen sich darüber angreifbar.
    • Einer Übertragung sollte explizit durch das TMWWDG und den FD Recht zugestimmt werden.
  • Herr Müller und Herr Klein schließen sich dieser Einschätzung an.
  • Herr Färber sieht zusätzlich eine Problematik durch das Vermieterpfandrecht in den gemieteten Räumen und in der zeitlichen Einschränkung durch (realistische/realisierbare) Öffnungszeiten. Er regt an, den entstehenden Hackspace als temporäre Einrichtung zu betrachten, aus Projektmitteln auszustatten und mittelfristig ein solches Objekt aus städtischen Mitteln zu finanzieren.
  • Die Anwesenden schlagen vor, dass der Verein die Erstellung eines Konzepts zum Betrieb des Hackspaces überdenkt und ggf. zeitnah nachreicht.
  • Die Personalentscheidung für ein Mitglied der hiesigen Community hat dieses Problem direkt verursacht und sollte dem TMWWDG (und anderen) als Teilergebnis mitgeteilt werden.

Die bisherigen Anstrengungen, getroffenen Absprachen und vorgenommenen Investitionen der Vereinsmitglieder werden nicht zurückgenommen oder geändert, da die bisherige Initiative vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ausging und es seitens der Stadt bislang keine Vereinsunterstützung gab.

Der jetzige Hackspace kann durch den Stadtbus (Linie 16, stündlich 2 Busse, Haltestelle Salzstraße) angefahren werden, liegt direkt am Elsterradweg und kann auch mit dem Auto (Parkplätze sind vorhanden) in wenigen Minuten erreicht werden. Nun, ein dreiviertel Jahr vor Projektende, den Verein aufzufordern die bisherigen Planungen, die auf Nachhaltigkeit und Planbarkeit ausgelegt sind, umzuwerfen ist absolut unpassend.

Der Betrag des Antrages (27.135€ im schriftlich eingereichten Antrag) bezieht sich auf die Ursprungswerte der Bewerbung und des Antrages auf Mittelzuwendung und fasst Kosten für Ausstattung und Miete als Sachkosten zusammen. Die Mittel sind damit im Projekt eingeplant und können problemlos innerhalb des Projektmittelvolumens und der Restmittel verwendet werden.

Das Konzept des Hackspaces wurde in der Lenkungsgruppe eingereicht, nachdem es durch den Verein fertig gestellt wurde. Über die Erarbeitung wurde in der Lenkungsgruppe informiert. Außer dem Verein hat niemand, trotz Bitten der Vereinsmitglieder in der Lenkungsgruppe, an der Konzeption mitgearbeitet.

Dass die Mitarbeit des Vereins im Projekt jetzt dafür sorgen soll, dass ein Teil des bewilligten Konzepts nicht umgesetzt werden kann, ist sehr schwer nachvollziehbar. Die bisherigen Zuarbeiten des Vereins (Konfiguration von Backbonehardware, Konzepterstellung und -unterstützung, Hackspace-Engagement) sind im Konzept (sinngemäß) als Mitwirkung des Vereins aufgeführt. Die dafür geplante Vereinsunterstützung, in Form eines Hackspaces, jetzt wegen einer möglichen Vorteilsnahme abzulehnen, stellt einen Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Freiwilligen dar, zumal der Hackspace auch für Wartungszwecke des Backbonenetzes angedacht wurde.

Herr Drobny als Projektleiter setzt lediglich Lenkungsgruppenentscheidungen um. Er selbst entscheidet über die Mittelverwendung nicht. Wenn er aus der Vergabe von Mitteln an den Verein entsprechend des Zuwendungsbescheides noch herausgenommen wird, was organisatorisch machbar wäre, gibt es faktisch keine Verflechtungen, da die Annahme der Gelder auf Vereinsseite durch den Vorstandsvorsitzenden (Herrn Klein) bzw. dessen Stellvertreter (Herrn ten Venne) zu verantworten ist und die Position des Schatzmeisters (Herr Drobny) erst betrifft, wenn das Geld beim Verein eingegangen ist.

Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wird keine Überarbeitung des derzeit alleinig initiierten Konzeptes vornehmen. Vielmehr erwarten wir eine fundierte Ausarbeitung, wie sich der Zuwendungsempfänger (Stadt Gera) die Umsetzung eines Hackspaces gemäß der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung zum jetzigen Zeitpunkt vorstellt, bei dem der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. als Projektpartner einbezogen ist, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu unterstützen.

Sollte es zu keinem tragfähigen Vorschlag kommen, werden wir in der Lenkungsgruppe keiner Mittelumwidmung zustimmen und werden beantragen, dass die Summe für den Hackspace des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung Punkt 3.3 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“ an den Fördermittelgeber zurückgezahlt wird.

Am heutigen Tag ging die erste Stadtteilübergreifende 5GhZ Richtfunkstrecke online.
Sie verbindet die Standorte KAS ( Lusan ) – KUK ( Stadtmitte ) über eine Distanz von ~3500 Metern.
Eine aktive Einspeisung durch den Standort KAS ist nun in Richtung Stadtmitte gewährleistet.

F.Leyser

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Danke dafür Frank.....
Jörg welcher als erster in Gera-Greiz den Freifunk etabliert hat, wird unseren Verein zum Ende des Jahres verlassen. Jörg ist maßgeblich an den Erfolgen von Freifunk Gera-Greiz beteiligt und hat hierfür eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Seine Gründe des Ausscheidens, liegen im Pilotprojekt Freifunk mit der Stadt Gera und der Nichtanerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Gera.
Wir bedauern sehr das wir den Gründer von Freifunk Gera-Greiz, auch als Vorstandsmitglied verlieren.
Wir freuen uns aber das Jörg weiterhin im Freifunk, außerhalb des Pilotprojektes bei der Stadt Gera, mit uns zusammenarbeiten wird.
RSS (avautuu uuteen ikkunaan)

Aktuell 735 Nutzer an 341 Zugangspunkten.


CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. Mittwoch im Monat in Gera zu allen Themen rund ums Freifunken. Unregelmäßig gibt es Treffen zu speziellen Themen, die wir auch hier ankündigen. Die nächsten Termine:

Protokolle der vergangenen Treffen können im Wiki nachgelesen werden.


Für weitere (virtuelle) Treffen steht außerdem immer unser Mumble (mumble.ffggrz.de) zum Kennenlernen und Ideen austauschen zur Verfügung.