Hallo ich habe mein Nanostation M2-xw wie folgt bearbeitet:

1.) download Modus

2.) Pump KIN geöffnet

3.) XW.v5.6.15.30572.170328.1052  Ceck ok

4.)neu download Modus und mit Pump KIN geöffnet

5.)glucon/ffki-2020/203-1031-next-nanostation xw ----insalliert und OK ( Download über Freifunk Kiel)

nach dem automatischen neustart

blinkt Power / lahn / und das letzte Licht

über 192.168.1.20 komme ich nicht auf mein Router.

jetzt brauch ich eure hilfe.

dank im Voraus

Max

Liebe Community,

aufgrund der aktuellen Situation ( Covid-19 ) und den damit einhergehenden Auflagen welche auch uns betreffen, passen auch wir unseren Betrieb dementsprechend an.

 

Ab sofort bleibt unser Space ( Salzstrasse 13-15, 07551 Gera ) bis auf weiteres geschlossen.

 

Wir bedauern diesen Schritt, handeln aber im allgemeinen Interesse und den entsprechenden Auflagen.

Dennoch wollen wir euch nicht hängen lassen und bieten die ein oder andere Alternative.

 

Ihr erreicht uns im Audio Chat unter:

https://.mumble.ffggrz.de

 

Per Email unter:

Kontakt@freifunk-gera-greiz.de

 

Telefonisch ( only Anrufbeantworter ):

0365/25762368

 

Live Chat Riot/Matrix:

Https://matrix.ffggrz.de

 

 

Euer Team von Freifunk-Gera-Greiz

F. Leyser

Freifunk-Logo

Nach den Gateways wurde nun auch der Portalserver (mit diesen Webseiten hier) upgedatet. Zumindest dessen Grundlagen, also das Linux-System und alle zugehörigen Programme (z.B. Apache Webserver, Tomcat, PHP, Java u.v.a.). Da hier viele Programme ineinandergreifen, kann es durchaus passieren, daß es Probleme wegen nicht zusammenpassender Versionen gibt. Sollte also etwas nicht wie gewohnt funktionieren, das bitte über die üblichen Kontaktmöglichkeiten melden.

Das eigentliche, auf Liferay basierende Portalsystem wurde noch nicht aktualisert. Dies erfordert größere Umstellungsarbeiten und wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

by FFRL

Nachdem wir unser Gateway 2 schon vor längerer Zeit auf einen Cloudserver bei Hetzner umgezogen hatten und der bisher gut lief, wird an diesem Wochenende auch Gateway 3 dorthin folgen.

Gleichzeitig werden dann alle 3 Gateways wieder über den Backbone vom Freifunk Rheinland ans Internet angebunden.

Während der Umstellungsarbeiten werden nicht immer alle 3 Gateways zur Verfügung stehen, es kann also zu Geschwindigkeitseinbußen oder auch kurzen Ausfällen kommen.

Die Vorbereitungen laufen
Viele Dinge konnte ich in den letzten 2 Wochen erledigen. So ist es mir auch gelungen endlich die Fahrprüfung zu bestehen und mir damit auch die letzte mögliche Hürde aus dem Weg zu schaffen. Nun kann ich in Neuseeland ein Auto kaufen und damit, so unabhängig wie irgend möglich genau das besuchen und erkunden was ich will, wann ich will und wie lang ich will. Eventuell komme ich so auch vollends um die überfüllten Party- und Touribusse herum, welche noch in keiner Reisebeschreibung gelobt wurden. 
Die grösste Herausforderung wird das Packen am Sonntag darstellen:
1. nicht zu viel Gewicht (25 Kg Reise- / 7 Kg Handgepäck)
2. alles an seinem Platz
3. nichts wichtiges vergessen
4. nichts Unwichtiges mitschleppen
 
Heute Abend werde ich noch die Korrespondenzangelegenheiten erledigen. Eine Zeitschrift hat wohl noch immer nicht begriffen dass ich keine weiteren Heftchen mehr will (schon gar nicht gegen neue Rechnung). Dann muss ich die Dokumente vorbereiten, welche ich noch kopieren muss (1x Gepäck, 1 Sicherungskopie, 1 Vietnam Visum bei Ankunft, 1x für meinen Vater als Sicherheit zu Hause). Immerhin habe ich das grosse Glück, dass ich am Dienstag Abend nach Kloten gefahren werde und die 2 Koffer und den Handkoffer nicht tragen und schleppen muss - das wird mich wohl erst in Dubai und dann in Neuseeland erwarten. Achja stimmt - bei der Gelegenheit darf ich das Online-Checkin am Montag, resp. Dienstag Morgen/Nachmittag nicht vergessen, ansonsten muss ich ewige Zeiten Schlange stehen und womöglich noch früher da sein. Nein, das Warten ist ansonsten schon ziemlich nervenaufreibend und bei all den komischen Leuten (mich eingeschlossen) eher eine Qual als ein Vergnügen. Nun denn, der nächste Eintrag wird folgen.
Source: getvietnamvisa.com

Der Name ‘Hue’ bedeutet Harmonie. Anmutig spiegelt sich die Stadt in den Wassern des Parfüm-Flusses, träumt im Schatten alter Paläste und anderer kaiserlicher Gebäude. Von 1802 bis 1945 war es die alte Hauptstadt der letzten Kaiserdynastie, der Nguyen. Hue hat 340.000 Einwohner auf einer Fläche von rund 6.777 Hektar. Als von der UNESCO anerkanntes Welterbe der Menschheit zieht Hue mit seinem Zauber, der für ihre prunkvolle Bauweise berühmte Zitadelle, den Palästen, Tempeln und den kaiserlichen Grüften, die von einer großen und faszinierenden Vergangenheit zeugen, jeden in ihren Bann. Die Stadt war nicht nur für über ein Jahrhundert die von den Kaisern errichtete, politische Hauptstadt, sondern bestimmte auch die kulturelle Entwicklung des Landes. Diese Stadt ist "ein Meisterstück urbaner Baukunst". Heute können Touristen auch in Hotels in Hue bleiben, um die Stadt einfach zu besuchen.

Diese kaiserliche Stadt ist von Schutzmauern umgeben. Die große Außenmauer wurde von 1805-1832 erbaut. Sie ist 6 Meter hoch, 11km lang, mit 11 Toren und 24 Wachtürmen. Die Zitadelle wurde 1945 durch Feuer schwer beschädigt und während des Krieges bei Bombardements weiter zerstört. Heute noch erhaltene interessante Sehenswürdigkeiten im Inneren der Festung und der Kaiserstadt: Der Fahnenmast, das Mittagstor, der Hof für kaiserliche Zeremonien, der Palast des erhabenen Friedens, der zum Gedenken an die Nguyen-Kaisererrichtete Tempel, neun dynastische Urnen und die verbotene Stadt, die der kaiserliche Familie vorbehalten war.

GRABSTÄTTE DES KAISERS TU DUC
TU DUC ließ seine Grabmal im Jahre 1848 bauen, als er noch auf dem Thron saß. Die Grabstätte basierte auf zwei Achsen: Eine für das Mausoleum, die andere für den Palast. Sie liegt 7km von der Stadt entfernt und ist von einer Steinmauer umgeben. Man findet dort eine ganze Anzahl von Gebäuden, künstlich angelegten Teiche voller Seerosen und Lotusblumen, überspannt mit verschiedenen Brücken und umgeben von Mandelbäumen. Diese Grabanlage zählt wirklich zu den romantischsten und prachtvollsten Meisterwerken der Grabmalbaukunst. Zu Lebzeiten weilte der Kaiser hier oft um zu arbeiten und um sich zu entspannen.

GRABSTÄTTE DES KAISERS MINH MANG
Mit dem Bau wurde 1841 nach dem Tod des Kaisers begonnen. Der Palast, der Pavillon und die Tore sind in einem Park harmonisch um die zwei großen Seen herum gebaut, die den Eindruck einer großzügigen und friedlvollen Atmosphäre noch verstärken. Die Grabstätte liegt 12km von der Stadt Hue entfernt am linken Arm des Parfüm-Flusses. Die Straße dorthin ist in gutem Zustand.

GRABSTÄTTE DES KAISERS KHAI DINH
Dieses Grabmal wurde auf dem Berg Chau erbaut. Die Bauarbeiten dauerten von 1920 bis 1931. Die Kombination asiatischer und europäischer Bau- und Schmuckelemente zeugt vom besondere Interesse des Kaisers an der europäischen Kultur. Die vielfarbigen Keramikmosaike im Inneren des Tempel geben diesem Grabmal ein anmutiges und prachtvolles Aussehen. Khai Dinh, der zwölfte Kaiser der Nguyen-Dynastie ist der Vater von Kaiser Bao Dai, des letzten vietnamesischen Herrschers.

THIEN MU PAGODE
Dieses buddhistische Kloster wurde im Jahre 1601 von dem hohen Adligen Nguyen Hoang, dem Urvater der Nguyen-Dynastie, errichtet. 1844 wurde es unter Kaiser Thieu Tri renoviert. Die Legende erzählt: dass man eines Nachts auf diesem kleinen Hügel eine alte Frau fand, die dort in einem langen roten Kleid und grünen Hosen saß. Die Frau behauptete, dass dieser Ort eine Gottheit gehöre und verlangte, dass im Namen dieser Gottheit hier eine Pagode gebaut werden müsse. Dann verschwand sie in einer Wolke. Seither nennt man das Bauwerk ‘die Pagode der alten Himmelsgöttin’.
Source: Đặt khách sạn

Als Backpacker kommt man in Vietnam gut voran. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Eine Unterkunft ist schnell und vor allem preiswert zu finden. Reservierungen im Voraus sind in der Regel selten nötig. Abgesehen zur Zeit des Tet-Fests, dem vietnamesischen Neujahrsfest. Auch während der Hauptsaison, die in Vietnam zwischen November und März herrscht, sollten all diejenigen, die auf Nummer sicher gehen möchten im Vorwege Buchen. Wer als Backpacker in Vietnam Campen möchte, wird es in der Regel nicht einfach haben. Camping ist allgemein in Südostasien eher nicht üblich. Wer derzeit Google um Ergebnisse bemüht, z.B. bei der Suche nach Campingplätze Vietnam, wird schnell feststellen, dass es kaum relevante Suchergebnisse hierzu gibt. Dafür sind die Hotelpreise in Vietnam zum grossen Teil weit aus günstiger, als Preise in Deutschland für einen Campingplatz. Vorausgesetzt man ist mit einem 2- oder 3-Sterne Hotel zufrieden.
Backpacker Essen in Vietnam
Wer exotisches Essen liebt und für Neues immer wieder offen ist, sollte keinen Bogen um die vietnamesische Küche machen. Denn die vietnamesische Küche ist hervorragend. Besonders zu empfehlen sind Fisch und Meeresfrüchte, Suppen und Eintöpfe. Nudelgerichte sind allgegenwärtig. Als Tipp: Wo die Einheimischen essen kann man unbedenklich auch hingehen, denn der Vietnamese liebt gutes Essen.
 
Kreditkarte oder Bargeld
Ihr solltet nicht all zu viel Bargeld mit Euch herum tragen. Daher empfiehlt es sich, nur einen geringen Teil an Bargeld bei sich zu haben. Eine gute Lösung ist eine Kreditkarte. Mein TIP: Die DKB bietet an, weltweit gebührenfrei Bargeld abheben zu können. Kosten, die bei einer vietnamesischen Bank entstehen könnten, werden von der DKB anstandslos erstattet.
 
Trekkingtour durch Vietnam
Touren zu den verschiedensten Attraktionen werden in jedem Hostel / Hotel zu moderaten Preisen angeboten. Hier, wie grundsätzlich überall bei Preisen in Vietnam gilt allerdings: Verhandeln. Der Vietnamese ist ein zäher Verhandlungspartner und wird gegenüber einem Ausländer, besonders einem „reichen“ Westler, immer mehr verlangen. Eine gute Methode sich Vietnam anzuschauen, ist mit dem Bus. So könnt Ihr für umgerechnet etwa 30$ durch ganz Vietnam reisen. Ein Problem vieler Rucksacktouristen ist das Gepäck. Es ist schwer und sperrig. In Bussen und Bahnen oder auch mit dem Taxi ist es oftmals umständlich zu transportieren. Das kann bei tropischen Temperaturen schon mal anstrengend werden. Muss man es doch auf dem Rücken über Wochen mit sich herumschleppen.
 
Reisegepäck für Vietnam
Was sollte man als Backpacker in seinem Rucksack dabei haben? Das Gepäck sollte individuell auf Euer Vorhaben abgestimmt sein. Dennoch gibt es einige wichtige Dinge, die nicht fehlen dürfen.
Hier eine Liste, was Ihr dabei haben solltet:
Sommerkleidung aus Baumwolle
Kopien aller wichtigen Dokumente wie Vietnam Visum und Pass
Warmer Pullover/Hose oder Jacke für die höheren Bergregionen
Regenkleidung
Etwas Bargeld und Kreditkarte.
Festes Schuhwerk und Sandalen
Badekleidung
Sonnenschutz
Mückenschutz
Toilettenpapier
Hygieneartikel (Shampoo, Seife, Tampons, Zahnbürste, -pasta, sonst. Kosmetika)
Waschmittel
Handtücher
Taschenmesser
Vorhängeschloss
Reiseapotheke
Ein kleines Handtusch hilft denen, die schnell schwitzen

Herbstvolksfest Gera 2019

 

 

Im Zeitraum von 19. Oktober bis 03. November findet das diesjährige Herbstvolksfest in Gera statt. In diesem Zusammenhang wird das ganze Areal  flächendeckend mit freiem Internet versorgt werden.

 

Die Infrastruktur setzt sich wie folgt zusammen:

 

Zentrale Anbindung an den Backbone Standort KUK ( PtP ), sowie eine Rückfallanbindung an einen alternativen Standort ( PtP ).

( Volksfest<->Schloss<->SBT ).

 

Aufteilung in 3 Segmente.

 

Bestückung je Segment:   1x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

                                                        1x Ubiquiti UAP-AC-M ( 360° 2,4GHz Client )

                                          1x Ubiquiti LBE-5AC-16-120° ( 120° 5GHz Client ) 

                                          1x Ubiquiti ES-8-150W Switch                                                                                            3x Ubiquiti Ubibracket Halterung

 

Bestückung Accespoint:   3x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

     1x Ubiquiti ES-8-150W Switch

     3x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Bestückung Schloss:       2x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

    1x TP-Link Archer C7 ( Offloader )

    1x Alpha Networks Switch

    2x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Die Anbindung des Areals erfolgt über 2 PtP Strecken

( 450+Mbit/s , Redundant, KUK & SBT ), die einzelnen Segmente werden ebenfalls PtP ( 450+Mbit/s ) angebunden.

Das Client Netz wird je Segment im 2,4GHz Band 360° ( 300+Mbit/s ) versorgt. Das 5GHz Band wird mit 120° abgestrahlt ( 450+Mbit/s )

 

 

F.Leyser

Aufgrund des allgemeinen Interesses, wurde ich darauf hingewiesen, dass ich zu Lernzwecken eine kleine Doku im Nachgang zu einer Veranstaltung veröffentlichen soll. Dies werde ich ab jetzt formlos und in einem lockeren Ton umsetzen.

Ich werde nicht so tief in die Materie eingehen, spezielle Informationen können gerne auf Nachfrage mitgeteilt werden.

Dokumentation Schlagerfestival Gera „gemeinsam statt einsam“ 2019

Der Aufbau zum Schlagerkonzert (24.08.19) war anfangs folgendermaßen geplant:

Anbindung der Veolia Bühne durch eine PtP zum SDF an welchem sich ein Offloader befindet. (1043 TP-L). Das SDF ebenfalls PtP an das KUK angebunden.

Leider war eine PtP-Anbindung des Standortes SDF an das KUK nicht so einfach möglich, da anfangs kein B.A.T.M.A.N. mit durchkam, so dass spontan auf das E15 umgeschwenkt wurde, hier allerdings Verbindungsabbrüche auftraten. Alternativ reaktivierten wir den Standort am Schloss Osterstein und bauten dort eine PtP zu E15 auf. (Layer 2 ~600Mbit/s). Auf diesem Wege vielen Dank an Tobias von AT-Event für die tolle Zusammenarbeit. Vom Schloss ging es ab dem 1043 TP-L via PtP zur Veolia Bühne (Layer 2~ 450+Mbit/s). Dort wurden 3 UAP-AC-Mesh’s angebracht, welche drahtgebunden an einem 1-GBit-Switch konfiguriert hingen. Jeweils eine an den Line Arrays der PA Anlage links und rechts der Bühne, ausgestattet mit Sektorantennen (UMA-D). Diese leuchteten jeweils in einem Winkel von 90 Grad in die Menge und deckten somit den vorderen Bühnenbereich bis auf Höhe des Park Cafe’s im 2.4-GHz-Band ab. Rückseitig der Bühne befand sich eine weitere UAP-AC-Mesh, welche in einem 360°-Winkel das 5-GHz-Band bediente. 

Wir spielten während des Bühnenprogramms immer mal etwas mit den Kanälen um eine ordentliche Performance zu gewährleisten. Hierzu wurde eine weitere UAP-AC-Mesh mit originaler Firmware genutzt um die Bänder zu scannen.

Verbrauch, siehe Bilder

Genutzt wurde:
1x Ubiquiti Edge Switch 5 Port, PoE
1x Netgear Switch 48 Port
1x 80m Kabeltrommel RJ-45
2x 50m Outdoorkabel
Einige Patchkabel und Masthalterungen und sonst bisschen Kleinkram was eben gebraucht wurde.

Es lief alles zur vollsten Zufriedenheit seitens des Veranstalters und des Publikums, ausgelegt am Eingang befanden sich Umfragezettel, diese wurden ganze 3x in Anspruch genommen, jeweils mit einer guten Bewertung. Ein Gast war unzufrieden mit der Abdeckung. Wo er war, das frage ich mich bis heute noch, das gesamte Areal war abgedeckt, sogar abgelaufen und gemessen worden. Ausgeleuchtet war weit über das Areal hinaus bis zum Park-Cafe.

Probleme gab es keine, abgesehen von einem Beef mit den Bühnenbauern: das wir nicht Ihre Kanäle nutzen dürfen uns doch bitte professionell verhalten sollen und so etwas selbst mit bringen sollen, dies wird in Zukunft auch getan!

BTW. In diesem Monat steht das Herbstvolksfest an (Rummel). Auch hier wird Freifunk verfügbar sein. Die Tage erscheint laut Stadt die Pressemitteilungen und die Werbung wo Freifunk überall erreichbar sein wird.

 

 

 

F.Leyser

Aus gegebenem Anlass möchten wir, wie auch schon andere Communities hier in Thüringen, klarstellen, dass wir uns dem „Memorandum of Understanding“ von Freifunk verbunden fühlen und damit indirekt auch der Unvereinbarkeitserklärung des CCC.
Insbesondere die darin verfassten ‚Soziale Prinzipien‘ sind absolut unterstützenswert und benötigen keiner Diskussion.

Das Wahlergebnis hier in Gera, mit ~30% für rechte Parteien, ist mehr als erschreckend. Rechtes Gedankengut ist unvereinbar mit der Idee von Freifunk und darüber hinaus mit eigentlich allem.

Wir hatten vorgestern Abend ein relativ langes, angeregtes Gespräch über unsere Ansichten bezüglich rassistischer, faschistischer, ableistischer, sexistischer und anderer menschenverachtender Gewalt und waren uns aber schon innerhalb von ein paar Minuten einig, dass wir alle diese Gewalt absolut verwerflich finden und eher links der politischen Mitte aufgestellt sind.
Dazu hatten wir auch Vertreter des ‚Runden Tischs für Toleranz und Menschlichkeit‘ eingeladen.
Unser Zögern, zu welchem uns recht schnell AfD-Nähe unterstellt wurde, galt nicht dem Grundgedanken dahinter, sondern viel eher der Tatsache, dass einige der Ausschlüsse in anfangs erwähnter Schrift, uns nicht weit genug gingen oder unvollständig erschienen und wir außerdem mal in der Community darüber sprechen wollten und nicht vorschnell eine Person eine Meldung dazu rausgeben sollte.

Unsere Community nutzte für die internen Absprachen anfangs Telegram. Später wechselten wir relativ geschlossen auf Riot/Matrix (https://matrix.ffggrz.de), um unsere Daten nicht in fremde Hände geben zu müssen.
Nach einigen Missverständnissen in der internen Kommunikation, gingen wir dazu über, die relevanten Räume im Matrix-Raumverzeichnis zu veröffentlichen und die Räume insgesamt (einladungsfrei) zu öffnen.

Durch unsere Bekanntschaften bei den benachbarten Communities besuchten gelegentlich auch deren Mitglieder unsere Räume und tauschten sich mit uns aus, so wie wir bei den Nachbarn vorbeischauten.
Ein Mitglied (unser "Troll") fiel dabei durch sein hohes Schreibvolumen und die Inhaltsleere seiner Monologe auf und machte in unserem Standardraum eine vernünftige Diskussion der restlichen Mitglieder unmöglich.
Matrix-interne Ansätze (benutzerspezifisches Verbergen (ich sehe seine Beiträge nicht) und Blockieren (nur bei verschlüsselten Räumen, er kann meine Beiträge nicht lesen)) führten zu nichts, da die gelegentlichen Antworten einzelner (nicht-verbergender) Mitglieder zu Konfusion führten.
Der Raum wurde unbenutzbar. Wir eröffneten einen neuen "Haupt"-Raum, benannten den alten um und ließen den Troll zurück.
Das ging relativ lang gut, da er sich im Restraum austoben konnte und noch einzelne, resistente Mitglieder da waren, die ihn lasen. Er bekam seinen Fisch und der Hauptteil von uns seine Ruhe.

Gestern kaperte er den Hauptraum und jetzt steht abermals die Frage an, wie wir damit umgehen.
Nachdem seine Beleidigungen ("[A] ist echt wie der Köter vom [B]") nach einer klaren Verwarnung ("Du hast unseren letzten Raum mit deinen Monologen unnutzbar gemacht und startest hier dasselbe. Es kann nicht angehen, dass du unser friedliches Miteinander derart störst und eine ernstgemeinte Diskussion unmöglich machst. Hier ist jetzt Schluss.") überhand nahmen, habe ich ihn zweifach des Raumes verwiesen und nach jeweiliger anschließender Rückkehr endgültig gebannt. Auf seinem bis dato gleichzeitig genutzten Zweitkonto machte er einfach weiter, so dass ich das auch bannte.
Ruhe kehrte ein.
Für 10 Minuten.
Währenddessen richtete er ein neues Konto ein und machte an gleicher Stelle weiter. Erneuter Bann.
Das Spiel wiederholte sich ein paar Mal, bis ich schließlich den Raum schloss (Eintritt nur noch auf Einladung).
Daraufhin betrat er einen anderen (unseren Witze-Raum) und machte dort weiter. Thematisch unpassend, beleidigend und störend.

Wir halten die dynamischen Sperrungen personell nicht durch. Freifunk ist für uns alle ein Hobby, dem wir abends nachgehen. Wir haben nicht das Zeitkontingent, nicht die Lust und auch nicht die Motivation, um mit jemandem mitzuhalten, der den ganzen Tag frei hat und jeden Gedanken/jede Beleidigung in den Raum stellt.
Die Zeit, die wir hier verlieren, fehlt an anderer Stelle.

Einige von euch mögen das vielleicht lustig finden.
Für uns stellt es ein großes Ärgernis dar, wenn vernünftige Diskussionen und Absprachen unmöglich werden, wenn man erst seitenweise Text scrollen muss um die wichtigen Inhalte zu finden.
Das Schließen der Räume kann nur ein vorübergehendes Mittel sein, bis sein größter Schwung verflogen ist. Allerdings warte ich darauf schon seit 2-3 Jahren ohne Erfolg.
Ignorieren/Blockieren/Kicken/Bannen half nicht, einen Umzug will ich nicht schon wieder, denn irgendwann muss auch mal Schluss sein. Den gesunden Menschenverstand, auf den ich gern setzen würde, kann ich hier leider nicht mehr unterstellen. Hier geht es ausschließlich um Störung unserer Community, während uns gleichzeitig vom Troll vorgeworfen wird, dass wir nicht frei, offen und freifunkig genug sind. Das unterstellte Nazi-Gedankengut, die AfD-Nähe/Mitgliedschaft/Arschkriecherei (bei den Wahlen 2019 holten sie 30% im Stadtrat und für Europa) ist für mich und seine anderen adressierten Ziele beleidigend, aber (vermutlich) nicht justiziabel.

Wie geht man damit um, wenn einem ein Teil des Hobbies (freie Netze) durch einen Ideologen kaputt gemacht wird, der freie Netze fordert und durch sein Vorgehen ebendiese freien Netze stört?
Was tut man, wenn die Gegenseite nur auf (Zer)Störung aus ist?

Durch zwei Studenten der DHGE wurde im Rahmen einer Projektarbeit ein spezialisierter, passiver PoE-Injektor entwickelt.

An den Backbone-Standorten des Förderprojektes wurde mehrheitlich Ubiquiti-Technik verbaut, die es bei einigen Geräten erlaubt, einen Reset durch Drücken der Resettaste am PoE-Injektor vorzunehmen.
Die Geräte werden bisher über PoE-Switche mit Strom versorgt. Eine einfache Möglichkeit zum Resetten ist also wünschenswert. Die Abhängigkeit von teureren PoE-Switchen zu reduzieren ist ggf. ein netter Nebeneffekt.

Der Prototyp (für 2 Ports) wird jetzt im <name>space auf seine Einsatztauglichkeit hin getestet.

Wir danken den beiden Studenten und den Betreuern der DHGE für die gute Zusammenarbeit.

"Es wurde geschraubt, gebohrt, gesägt und lackiert, damit wir die Eröffnung am 30.03.2019 ab 17:00 Uhr schaffen", berichtet Mathias Klein vom Bürgernetz Gera-Greiz e.V..

Mit den Mitteln des mittlerweile abgelaufenen Förderprojektes "Freifunkkommune Gera" wurden nicht nur WLAN-Richtfunkstrecken im Stadtgebiet ("Backbone") und die WLAN-Versorgung einzelner Standorte (VHS, KUK, Kornmarkt, Stadtteilbibliothek Lusan) aufgebaut.

Ein Teil der Fördersumme wurde auch direkt an den Bürgernetzverein als Projektpartner übergeben und von diesem genutzt um den dritten Konzeptbestandteil, den Aufbau eines Treffpunkts für Technikinteressierte, umzusetzen.

"Kurz vor Ende des Projektes haben wir noch einmal mächtig Gas gegeben um die gemeinsamen Projektziele doch noch zu erreichen" so Mathias Klein.

Neben einem Werkbereich für grobe Arbeiten, gibt es auch zwei Media-Arbeitsplätze, die u.a. den 3D-Drucker, den Lasergravierer oder auch die Fräse ansteuern. Überhaupt stehe eine Vielzahl an unterschiedlichsten Werkzeugen für die zukünftigen Besucher des sogenannten "<name>space" (An der Salzstraße 13-15) zur Verfügung.

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten, mittwochs ab 18:00 Uhr, sind weitere Angebote für Kinder (Osterbasteln, Löt- und Elektronik-Workshops) und themenspezifische Angebote vorgesehen.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten eingeladen, sich einen Überblick zu den Möglichkeiten des Bastelns im "<name>space" zu verschaffen und gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern technische Themen zu diskutieren.

Der Rost brennt. Anmeldungen sind gern gesehen.

 

Wir können uns als Freifunker freuen. Seit dem 29.11.18 haben "Die Linke" an ihren Standort am Markt zwei leistungsfähige Router neu angeschafft, für ihre 2*50 MBit Anschlüsse und somit kann Freifunk Gera-Greiz die Besucher des Weihnachtsmarktes 2018 noch besser versorgen. Mit den neuen FF Routern konnten zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes gleichzeitig bis zu 300 Besucher erreicht werden.

 

 

Am 01.09.2018 fand im Herzen Geras das Friedensfest 2018 statt.

  • Ca. 660MB Traffic
  • Zeitraum 4h
  • ~ 70 Clients

 

F.Leyser

 

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Ab sofort steht mit Version 1.0.2 eine neue stabile Firmware für unsere Community Gera-Greiz zur Verfügung. Diese basiert auf GLUON v2017.1.8, welches wir mit der Beta-Version 1.0.1-beta2 bereits ausführlich getestet haben. Es wurden keine weiteren Änderungen vorgenommen, die stabile Version entspricht im Prinzip der letzten Beta-Version. Im Vergleich zur vorangegangenen stabilen Version 1.0.0 gibt es folgende wesentliche Änderungen:

  • Unterstützung für GL.iNet GL-AR750, TP-Link Archer C7 v4, TP-Link TL-WR940N v6, TP-Link TL-WR1043N v5, Ubiquiti EdgeRouter-X und Ubiquiti UniFi AC Mesh
  • Behebung verschiedener Fehler zur Verbesserung der Stabilität

Diese Version ist bei TP-Link CPE/WBS 210/510 Voraussetzung für ein in nächster Zeit anstehendes Update auf eine Firmware, welche auf dem aktuellen GLUON v2018.1.x aufsetzt. Ohne vorheriges Update auf Firmware 1.0.2 werden diese Geräte nicht mehr funktionieren und können nur umständlich wiederbelebt werden. Dies ist vor allem für diejenigen wichtig, die den Autoupdater auf ihren Routern deaktiviert haben.

Das Update kann von unserer Webseite heruntergeladen werden, per Autoupdate erfolgt die Aktualisierung schrittweise in den kommenden 2 Wochen.

 

Am 04.08.2018 findet wie bereits im Vorjahr das beliebte Radrennen im Zentrum von Gera statt.

Wie gewohnt versorgen wir auch dieses Jahr die Veranstaltung im Bühnenbereich flächendeckend mit freiem Internet. ( siehe Bild )

Hierfür werden 3 Eigenständige Netze ( Wolken ), mit jeweils einem eigenen Uplink zur Verfügung gestellt.

 

Die geplante Infrastruktur besteht aus:

4x Ubiquiti NS-5ACL

3x Ubiquiti UniFi AC Mesh Access Point

 

Wir wünschen allen Gästen und Fahrern eine spannende und erfolgreiche Apres Tour 2018!

 

 

F.Leyser

 

 

Zum 27.06.2018 haben wir die 1000er Marke gebrochen. 

Wir konnten zu Spitzenzeiten 1086 Clients im Netz verzeichnen. 

F.Leyser

 

Stellungnahme des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. zum abgelehnten Antrag zur Verwendung von Restmitteln

 

Hier: Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“

 

 

Nachdem federführend durch den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ein Konzept zur Ausstattung und zum Betrieb des Hackspaces erarbeitet wurde, auf dessen Grundlage der Hackspace tragfähig und nachhaltig betrieben werden kann, kam es innerhalb der Lenkungsgruppe 2017 zu keiner Einigung darüber, dafür Projektmittel aufzuwenden. Durch die Freifunk-Community Gera-Greiz wurden daraufhin in Eigeninitiative Räume gesucht, welche für nachhaltig tragbar gehalten wurden und dem Anspruch einen Hackspace zu betreiben, genügen. Die Renovierung ist nun (Mai 2018) nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung können die Räumlichkeiten mindestens ein Jahr kostenfrei genutzt werden.

Mit dieser fortgeschrittenen, konzeptionierten und räumlich bereits geplanten Variante des Hackspaces wurde der folgende Antrag in der Lenkungsgruppe eingereicht: https://write.ffggrz.de/p/KonzeptRestmittelverwendung_Hackerspace

In diesem Antrag wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass der Ersatz des Hackspaces (die Vortragsreihe) nicht dem ursprünglichen Konzeptgedanken des Hackspaces entspricht und der Erfolg (bspw. die gewünschte Breitenwirkung in der Öffentlichkeit) nicht der erhoffte ist. Die Stadt Gera als Antragsteller des Projekts sollte jedoch die entsprechenden Punkte der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung erfüllen. Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. war und ist bereit, als Projektpartner dieses Projektziel zu unterstützen.

Dem Protokoll der Lenkungsgruppensitzung vom 11.4.2018 https://freifunkkommune-gera.de/medien/category/1-protokolle?download=63:2018-04-11-protokoll ist zum Entscheid über die Restmittel zum Betrieb und zur Einrichtung des Hackspaces folgendes zu entnehmen:

  • Der informelle Vorschlag des Vereins auf Weitergabe der Fördermittel zur Einrichtung des entstehenden Hackspaces bei Elektro Hauffe wird nach ausgiebiger Diskussion einstimmig abgelehnt.
  • Dr. Werner weist auf verschiedene Problemstellungen hin, die eine Weitergabe von Finanzmitteln in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
    • Der Standort auf einem Betriebsgelände ist nicht „öffentlich“. Die Lage, fernab vom Stadtzentrum, ist nicht leicht erreichbar.
    • Der genannte Betrag (25.000 EUR, Hackspace-Anteil entsprechend des Projektes) ist zu hoch in Anbetracht der fortgeschrittenen Laufzeit des Projektes.
    • Es muss (trotzdem) ein Konzept für den Betrieb des Hackspaces vorgelegt werden.
    • Durch die personelle Verflechtungen des Projektleiters als Stadtmitarbeiter und Schatzmeister des Vereins ist es außerordentlich schwer, dem Verdacht einer Vorteilsnahme zu begegnen. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Verein machen sich darüber angreifbar.
    • Einer Übertragung sollte explizit durch das TMWWDG und den FD Recht zugestimmt werden.
  • Herr Müller und Herr Klein schließen sich dieser Einschätzung an.
  • Herr Färber sieht zusätzlich eine Problematik durch das Vermieterpfandrecht in den gemieteten Räumen und in der zeitlichen Einschränkung durch (realistische/realisierbare) Öffnungszeiten. Er regt an, den entstehenden Hackspace als temporäre Einrichtung zu betrachten, aus Projektmitteln auszustatten und mittelfristig ein solches Objekt aus städtischen Mitteln zu finanzieren.
  • Die Anwesenden schlagen vor, dass der Verein die Erstellung eines Konzepts zum Betrieb des Hackspaces überdenkt und ggf. zeitnah nachreicht.
  • Die Personalentscheidung für ein Mitglied der hiesigen Community hat dieses Problem direkt verursacht und sollte dem TMWWDG (und anderen) als Teilergebnis mitgeteilt werden.

Die bisherigen Anstrengungen, getroffenen Absprachen und vorgenommenen Investitionen der Vereinsmitglieder werden nicht zurückgenommen oder geändert, da die bisherige Initiative vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ausging und es seitens der Stadt bislang keine Vereinsunterstützung gab.

Der jetzige Hackspace kann durch den Stadtbus (Linie 16, stündlich 2 Busse, Haltestelle Salzstraße) angefahren werden, liegt direkt am Elsterradweg und kann auch mit dem Auto (Parkplätze sind vorhanden) in wenigen Minuten erreicht werden. Nun, ein dreiviertel Jahr vor Projektende, den Verein aufzufordern die bisherigen Planungen, die auf Nachhaltigkeit und Planbarkeit ausgelegt sind, umzuwerfen ist absolut unpassend.

Der Betrag des Antrages (27.135€ im schriftlich eingereichten Antrag) bezieht sich auf die Ursprungswerte der Bewerbung und des Antrages auf Mittelzuwendung und fasst Kosten für Ausstattung und Miete als Sachkosten zusammen. Die Mittel sind damit im Projekt eingeplant und können problemlos innerhalb des Projektmittelvolumens und der Restmittel verwendet werden.

Das Konzept des Hackspaces wurde in der Lenkungsgruppe eingereicht, nachdem es durch den Verein fertig gestellt wurde. Über die Erarbeitung wurde in der Lenkungsgruppe informiert. Außer dem Verein hat niemand, trotz Bitten der Vereinsmitglieder in der Lenkungsgruppe, an der Konzeption mitgearbeitet.

Dass die Mitarbeit des Vereins im Projekt jetzt dafür sorgen soll, dass ein Teil des bewilligten Konzepts nicht umgesetzt werden kann, ist sehr schwer nachvollziehbar. Die bisherigen Zuarbeiten des Vereins (Konfiguration von Backbonehardware, Konzepterstellung und -unterstützung, Hackspace-Engagement) sind im Konzept (sinngemäß) als Mitwirkung des Vereins aufgeführt. Die dafür geplante Vereinsunterstützung, in Form eines Hackspaces, jetzt wegen einer möglichen Vorteilsnahme abzulehnen, stellt einen Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Freiwilligen dar, zumal der Hackspace auch für Wartungszwecke des Backbonenetzes angedacht wurde.

Herr Drobny als Projektleiter setzt lediglich Lenkungsgruppenentscheidungen um. Er selbst entscheidet über die Mittelverwendung nicht. Wenn er aus der Vergabe von Mitteln an den Verein entsprechend des Zuwendungsbescheides noch herausgenommen wird, was organisatorisch machbar wäre, gibt es faktisch keine Verflechtungen, da die Annahme der Gelder auf Vereinsseite durch den Vorstandsvorsitzenden (Herrn Klein) bzw. dessen Stellvertreter (Herrn ten Venne) zu verantworten ist und die Position des Schatzmeisters (Herr Drobny) erst betrifft, wenn das Geld beim Verein eingegangen ist.

Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wird keine Überarbeitung des derzeit alleinig initiierten Konzeptes vornehmen. Vielmehr erwarten wir eine fundierte Ausarbeitung, wie sich der Zuwendungsempfänger (Stadt Gera) die Umsetzung eines Hackspaces gemäß der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung zum jetzigen Zeitpunkt vorstellt, bei dem der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. als Projektpartner einbezogen ist, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu unterstützen.

Sollte es zu keinem tragfähigen Vorschlag kommen, werden wir in der Lenkungsgruppe keiner Mittelumwidmung zustimmen und werden beantragen, dass die Summe für den Hackspace des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung Punkt 3.3 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“ an den Fördermittelgeber zurückgezahlt wird.

Am heutigen Tag ging die erste Stadtteilübergreifende 5GhZ Richtfunkstrecke online.
Sie verbindet die Standorte KAS ( Lusan ) – KUK ( Stadtmitte ) über eine Distanz von ~3500 Metern.
Eine aktive Einspeisung durch den Standort KAS ist nun in Richtung Stadtmitte gewährleistet.

F.Leyser

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Danke dafür Frank.....
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CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. Mittwoch im Monat in Gera zu allen Themen rund ums Freifunken. Unregelmäßig gibt es Treffen zu speziellen Themen, die wir auch hier ankündigen. Die nächsten Termine:

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