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Stellungnahme abgelehnter Antrag Hackspace

Stellungnahme des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. zum abgelehnten Antrag zur Verwendung von Restmitteln

 

Hier: Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“

 

 

Nachdem federführend durch den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ein Konzept zur Ausstattung und zum Betrieb des Hackspaces erarbeitet wurde, auf dessen Grundlage der Hackspace tragfähig und nachhaltig betrieben werden kann, kam es innerhalb der Lenkungsgruppe 2017 zu keiner Einigung darüber, dafür Projektmittel aufzuwenden. Durch die Freifunk-Community Gera-Greiz wurden daraufhin in Eigeninitiative Räume gesucht, welche für nachhaltig tragbar gehalten wurden und dem Anspruch einen Hackspace zu betreiben, genügen. Die Renovierung ist nun (Mai 2018) nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung können die Räumlichkeiten mindestens ein Jahr kostenfrei genutzt werden.

Mit dieser fortgeschrittenen, konzeptionierten und räumlich bereits geplanten Variante des Hackspaces wurde der folgende Antrag in der Lenkungsgruppe eingereicht: https://write.ffggrz.de/p/KonzeptRestmittelverwendung_Hackerspace

In diesem Antrag wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass der Ersatz des Hackspaces (die Vortragsreihe) nicht dem ursprünglichen Konzeptgedanken des Hackspaces entspricht und der Erfolg (bspw. die gewünschte Breitenwirkung in der Öffentlichkeit) nicht der erhoffte ist. Die Stadt Gera als Antragsteller des Projekts sollte jedoch die entsprechenden Punkte der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung erfüllen. Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. war und ist bereit, als Projektpartner dieses Projektziel zu unterstützen.

Dem Protokoll der Lenkungsgruppensitzung vom 11.4.2018 https://freifunkkommune-gera.de/medien/category/1-protokolle?download=63:2018-04-11-protokoll ist zum Entscheid über die Restmittel zum Betrieb und zur Einrichtung des Hackspaces folgendes zu entnehmen:

  • Der informelle Vorschlag des Vereins auf Weitergabe der Fördermittel zur Einrichtung des entstehenden Hackspaces bei Elektro Hauffe wird nach ausgiebiger Diskussion einstimmig abgelehnt.
  • Dr. Werner weist auf verschiedene Problemstellungen hin, die eine Weitergabe von Finanzmitteln in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
    • Der Standort auf einem Betriebsgelände ist nicht „öffentlich“. Die Lage, fernab vom Stadtzentrum, ist nicht leicht erreichbar.
    • Der genannte Betrag (25.000 EUR, Hackspace-Anteil entsprechend des Projektes) ist zu hoch in Anbetracht der fortgeschrittenen Laufzeit des Projektes.
    • Es muss (trotzdem) ein Konzept für den Betrieb des Hackspaces vorgelegt werden.
    • Durch die personelle Verflechtungen des Projektleiters als Stadtmitarbeiter und Schatzmeister des Vereins ist es außerordentlich schwer, dem Verdacht einer Vorteilsnahme zu begegnen. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Verein machen sich darüber angreifbar.
    • Einer Übertragung sollte explizit durch das TMWWDG und den FD Recht zugestimmt werden.
  • Herr Müller und Herr Klein schließen sich dieser Einschätzung an.
  • Herr Färber sieht zusätzlich eine Problematik durch das Vermieterpfandrecht in den gemieteten Räumen und in der zeitlichen Einschränkung durch (realistische/realisierbare) Öffnungszeiten. Er regt an, den entstehenden Hackspace als temporäre Einrichtung zu betrachten, aus Projektmitteln auszustatten und mittelfristig ein solches Objekt aus städtischen Mitteln zu finanzieren.
  • Die Anwesenden schlagen vor, dass der Verein die Erstellung eines Konzepts zum Betrieb des Hackspaces überdenkt und ggf. zeitnah nachreicht.
  • Die Personalentscheidung für ein Mitglied der hiesigen Community hat dieses Problem direkt verursacht und sollte dem TMWWDG (und anderen) als Teilergebnis mitgeteilt werden.

Die bisherigen Anstrengungen, getroffenen Absprachen und vorgenommenen Investitionen der Vereinsmitglieder werden nicht zurückgenommen oder geändert, da die bisherige Initiative vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ausging und es seitens der Stadt bislang keine Vereinsunterstützung gab.

Der jetzige Hackspace kann durch den Stadtbus (Linie 16, stündlich 2 Busse, Haltestelle Salzstraße) angefahren werden, liegt direkt am Elsterradweg und kann auch mit dem Auto (Parkplätze sind vorhanden) in wenigen Minuten erreicht werden. Nun, ein dreiviertel Jahr vor Projektende, den Verein aufzufordern die bisherigen Planungen, die auf Nachhaltigkeit und Planbarkeit ausgelegt sind, umzuwerfen ist absolut unpassend.

Der Betrag des Antrages (27.135€ im schriftlich eingereichten Antrag) bezieht sich auf die Ursprungswerte der Bewerbung und des Antrages auf Mittelzuwendung und fasst Kosten für Ausstattung und Miete als Sachkosten zusammen. Die Mittel sind damit im Projekt eingeplant und können problemlos innerhalb des Projektmittelvolumens und der Restmittel verwendet werden.

Das Konzept des Hackspaces wurde in der Lenkungsgruppe eingereicht, nachdem es durch den Verein fertig gestellt wurde. Über die Erarbeitung wurde in der Lenkungsgruppe informiert. Außer dem Verein hat niemand, trotz Bitten der Vereinsmitglieder in der Lenkungsgruppe, an der Konzeption mitgearbeitet.

Dass die Mitarbeit des Vereins im Projekt jetzt dafür sorgen soll, dass ein Teil des bewilligten Konzepts nicht umgesetzt werden kann, ist sehr schwer nachvollziehbar. Die bisherigen Zuarbeiten des Vereins (Konfiguration von Backbonehardware, Konzepterstellung und -unterstützung, Hackspace-Engagement) sind im Konzept (sinngemäß) als Mitwirkung des Vereins aufgeführt. Die dafür geplante Vereinsunterstützung, in Form eines Hackspaces, jetzt wegen einer möglichen Vorteilsnahme abzulehnen, stellt einen Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Freiwilligen dar, zumal der Hackspace auch für Wartungszwecke des Backbonenetzes angedacht wurde.

Herr Drobny als Projektleiter setzt lediglich Lenkungsgruppenentscheidungen um. Er selbst entscheidet über die Mittelverwendung nicht. Wenn er aus der Vergabe von Mitteln an den Verein entsprechend des Zuwendungsbescheides noch herausgenommen wird, was organisatorisch machbar wäre, gibt es faktisch keine Verflechtungen, da die Annahme der Gelder auf Vereinsseite durch den Vorstandsvorsitzenden (Herrn Klein) bzw. dessen Stellvertreter (Herrn ten Venne) zu verantworten ist und die Position des Schatzmeisters (Herr Drobny) erst betrifft, wenn das Geld beim Verein eingegangen ist.

Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wird keine Überarbeitung des derzeit alleinig initiierten Konzeptes vornehmen. Vielmehr erwarten wir eine fundierte Ausarbeitung, wie sich der Zuwendungsempfänger (Stadt Gera) die Umsetzung eines Hackspaces gemäß der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung zum jetzigen Zeitpunkt vorstellt, bei dem der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. als Projektpartner einbezogen ist, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu unterstützen.

Sollte es zu keinem tragfähigen Vorschlag kommen, werden wir in der Lenkungsgruppe keiner Mittelumwidmung zustimmen und werden beantragen, dass die Summe für den Hackspace des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung Punkt 3.3 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“ an den Fördermittelgeber zurückgezahlt wird.

Freifunk-WLAN zeitgesteuert verfügbar machen (the better way)

Im letzten Beitrag zur zeitgesteuerten Verfügbarkeit des Freifunk-Netzes, wurde bereits darauf eingegangen, wie Cronjobs auf dem Freifunk-Router eingerichtet werden. Auch in dieser Anleitung benötigst du den Zugang per ssh, den du bereits auf dem Router eingerichtet haben musst. Dieser ist nötig, da nur die wenigsten Einstellungen und Möglichkeiten, welche OpenWRT (bzw. Lede) zur Verfügung stellt über die grafische Oberfläche erreicht werden können.

In der vorherigen Anleitung wurde als erstes das Client-Netz per uci ausgeschalten und dann mit dem Befehl wifi jedes Mal an und abgeschalten. Dies hatte zur Folge, dass bei jedem Schaltvorgang das Mesh-Netz ebenfalls zusammengebrochen ist. Dies ist bei einem viel genutzten Netz nachteilig, weshalb ich meine Zeitschaltung anders ausführen musste. 

 

Für die "bessere Anleitung" folge bitte diesem Weg in unser Wiki...

Neue Knoten: Caritas Haus Emmaus in Gera

Im Haus Emmaus in Gera Zwötzen werden seit Oktober 2015 unbegleitete Minderjährige Jugendliche betreut. Bereits in den ersten Tagen wurde gefragt, wie sie Familie, Freunde und Bekannte kontaktieren können. Leider konnte kein freier Internetzugang angeboten werden und auch Telefonate in die Heimat sind nur mit immensen Kosten möglich gewesen.

Durch den Einsatz der Unterkunftsleiterin Frau ten Venne, die Bereitschaft des Caritasverbandes für Ostthüringen e.V. und Spenden hilfsbereiter Mitbürger, kann seit Beginn des Jahres freies WLAN für die Jugendlichen bereitgestellt werden. Die Freifunk-Zugangspunkte wurden nach den Wünschen der Hausleiterin eingerichtet, den Internetanschluß zur Überregionalen Kommunikation trägt das Haus Emmaus. Seitdem befand sich der mit Freifunk realisierte Internetzugang in der Probephase. Nach erfolgreicher Einführung und reger Nutzung wird der freie Netzzugang nun in die Hände des Wohnheimes übergeben. Die Hausleiterin sagt, die Jugendlichen nutzen am liebsten die sozialen Plattformen um im Austausch zu bleiben, Online-Übersetzer um sich besser verständigen zu können, aber auch für Unterhaltung am Abend bleibe genug Raum. Wir freuen uns über die rege Inanspruchnahme des Angebots. Die Regeln der sicheren Internetnutzung werden mit den Jugendlichen durch die Mitarbeiter besprochen, womit auch ein Beitrag geleistet wird, alltagsnah die deutsche Sprache zu entecken.

Die geschaffenen Zugangspunkte im Haus Emmaus sind jedoch nicht ausschließlich den Jugendlichen vorbehalten. Vielmehr kann das freie WLAN in der näheren Umgebung von anderen Bürger ebenfalls genutzt werden. Mit eigenen Zugangspunkten können sich umliegende noch leichter beteiligen und das bestehenden Netz erweitern. Dazu steht in Richtung Gartenanlage bzw. Pforten ein eigener Outdoor-Knoten zu Verfügung, der nur das Mesh-Netz ausstrahlt und an den sich jeder mit einem eigenen Freifunk-Router einfach anknüpfen kann, so wie der erste Nutzer in der naheliegenden Gartenanlage.

Kontaktdaten sind im Knoten hinterlegt. Interesenten können gern Kontakt aufnehmen oder sich direkt mit eigenem Freifunk-Router verbinden.

RSA-Schlüssel unter OSX anlegen

Der SSH-Zugang zu einem Freifunk-Knoten erlaubt dir sowohl den Fernzugriff darauf, du musst nicht ständig den Router in den config-Mode versetzen um kleine Änderungen vorzunehmen und zudem erlaubt es dir den Vollzugriff auf das System, sodass du deutlich mehr Änderungen auf dem Router vornehmen kannst als es dir der Konfigurationsmodus in Gluon gestattet. 

Ich habe eine kurze Anleitung geschrieben, die dir zeigt, wie du unter Mac OSX ein Schlüsselpaar generierst, welches du für den SSH-Zugang zu deinem Router benötigst. Dazu bitte hier entlang... 

SSH Konfiguration unter OSX

Im Folgenden werde ich dir in einer kurzen Einführung zeigen, wie man eine ssh-Konfiguration anlegt. Mit dieser ist es anschließend über kurze Befehle möglich sich auf seinem Freifunk-Knoten anzumelden. Voraussetzung dieser Anleitung ist, dass du deinen Router zu einem Freifunk-Router aufgewertet hast und dort deinen öffentlichen SSH-Schlüssel bereits hinterlegt hast. Entsprechend hast du also auch schon ein Public-Privat-Schlüsselpaar generiert, welches du benutzt.

Die Anleitung ist nun im Wiki hinterlegt. Dazu bitte hier entlang.... 

Parallele Änderungen auf mehreren Nodes mit ssh (OSX)

Wolltest du schon immer mal auf mehreren deiner Nodes gleichzeitig die identischen Änderungen vornehmen? In der kurzen Anleitung zeige ich dir, wie du unter MacOSX mit ssh-Zugang genau diese Aufgabe erledigen kannst. Ich nutze dazu als Terminal-Emulator die kostenfreie OpenSource-Software iTerm2

Voraussetzung ist, dass du deine Router erfolgreich zu einem Freifunk-Knoten aufgewertet und zudem einen persönlichen ssh-Zugang eingerichtet hast. Ich selbst habe lokal auf meinem Mac eine ssh-config angelegt, was mir die Routeranmeldung vereinfacht, aber grundsätzlich ist das nur die Kür. Zudem habe ich iTerm2 installiert.

Für die Anleitung folge bitte dem Weg in die Tiefen unseres Wikis:

https://www.freifunk-gera-greiz.de/wiki/-/wiki/Allgemein/Parallele+Änderungen+auf+mehreren+Nodes+mit+ssh+%28OSX%29

Freifunk-WLAN zeitgesteuert verfügbar machen

Im Folgenden zeige ich Dir, wie Du auf einem Freifunk-Router das Client-Netz, also das WLAN, welches die Endgeräte für den Netzzugang nutzen zeitgesteuert an- bzw. abschalten kannst. Gleichzeitig bleibt das Mesh-Netzwerk verfügbar.

Ich gehe davon aus, dass du deinen Router bereits zum Freifunk-Router aufgewertet hast indem du die aktuelle Freifunk-Firmware deiner Community aufgespielt hast. Des Weiteren nutze ich in dieser Anleitung den Zugang per ssh (der Link beschreibt dies unter Windows, unter Linux oder OSX ist das ganze etwas einfacher), den du ebenfalls auf dem Router eingerichtet haben musst. Dieser ist nötig, da nur die wenigsten Einstellungen und Möglichkeiten, welche OpenWRT zur Verfügung stellt über die grafische Oberfläche erreicht werden können.

Als erstes musst du eine Verbindung zum Freifunk-Knoten mit ssh herstellen. Unter OSX  habe ich dazu eine ssh-Config eingerichtet und erreiche den Router mit ssh Routername

Hast du das erfolgreich hinter dich gebracht, erwartet dich der Begrüßungsbildschirm.

    BusyBox v1.22.1 (2015-11-06 11:46:31 CET) built-in shell (ash)
    Enter 'help' for a list of built-in commands.

      _______                     ________        __
     |       |.-----.-----.-----.|  |  |  |.----.|  |_
     |   -   ||  _  |  -__|     ||  |  |  ||   _||   _|
     |_______||   __|_____|__|__||________||__|  |____|
              |__| W I R E L E S S   F R E E D O M
     -----------------------------------------------------
     BARRIER BREAKER (Barrier Breaker, r46287)
     -----------------------------------------------------
      * 1/2 oz Galliano         Pour all ingredients into
      * 4 oz cold Coffee        an irish coffee mug filled
      * 1 1/2 oz Dark Rum       with crushed ice. Stir.
      * 2 tsp. Creme de Cacao
     -----------------------------------------------------
    root@Routername:~# 

Als ersten Schritt schalte das Client-Netzwerk ab und sichere den Wert in den Speicher des Routers. Dies erfolgt durch die Befehle:

    root@Routername:~# uci set wireless.client_radio0.disabled=1
    root@Routername:~# uci commit wireless

Dieser Schritt ist nicht unbedingt nötig, hat allerdings folgenden Effekt. Das Client-Netzwerk ist standardmäßig ausgeschalten. Das bedeutet, wenn jemand Zugriff auf das Gerät bekommt (weil es bspw. in einem Gemeinschaftsbereich o.ä. aufgestellt ist) und den Router neu startet bleibt das WLAN aus. Ohne diese Eingabe reagiert das Gerät bei einem Neustart mit dem anschalten des WLANs.

Die Zeitsteuerung selbst kann man per Cronjob einrichten. Gib dazu folgende Zeile ein:

    root@Routername:~# crontab -e


Drücke nun die Taste 'i' um in den Bearbeitungsmodus zu wechseln. Jetzt kannst du die folgenden beiden Zeilen eingeben

    30 21 * * *  uci set wireless.client_radio0.disabled=1;wifi
    0  7 * * *   uci set wireless.client_radio0.disabled=0;wifi

Drücke die Escape-Taste (ESC) um den Bearbeitungsmodus zu verlassen. Jetzt schreibe ':wq' und bestätige mit der Eingabetaste.

Die beiden Zeilen sind wie folgt aufgebaut. (vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Cron)

    Minute Stunde TagDesMonats Monat Wochentag Anweisungen

Die erste Zeile bedeutet also: In Minute 30 der Stunde 21Uhr zu jedem Tag jedes Monats jeden Wochentags führe das Kommando 'Client-Netzwerk ausschalten' aus. Die zweite Zeile schaltet das Client-Netz dementsprechend um 7Uhr wieder ein.

Würde man das Client-Netz lediglich Montag bis Freitag ausschalten wollen, muss die erste Zeile also wie folgt lauten:

    30 21 * * 1-5  uci set wireless.client_radio0.disabled=1;wifi

Die entsprechend muss das WLAN Dienstag bis Samstag wieder aktiviert werden, das bedeutet die zweite Zeile würde wie folgt aussehen:

    0 7 * * 2-6  uci set wireless.client_radio0.disabled=0;wifi

Die so eingerichteten Geräte bleiben weiterhin über das Mesh-Netzwerk miteinander in Verbindung bzw. erweitern das bestehende Freifunk-Netz. Lediglich die Anmeldung mit Endgeräten an diesen Punkten ist nicht möglich. Man könnte die zeitgesteuerten Anweisungen auch ausbauen - die LAN-Ports abschalten, die Bandbreite begrenzen, die Sendeleistung herunterfahren - eben alles, was man noch alles verstellen kann.

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