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Was ist Freifunk?
CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Was ist Freifunk?

Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff.

Freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen.

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CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

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Wir suchen Menschen, die sich aktiv am Netzausbau beteiligen wollen oder die Idee des freien Netzes weitertragen und -entwickeln. Dafür brauchen wir nicht nur Computer-Freaks

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Ftreifunk-Router
CC-BY-SA/3.0 FF Community Paderborn

Router Aufstellen

Du kannst Dir einen geeigneten WLAN-Router selbst kaufen und für Freifunk einrichten. Das ist gar nicht so schwer und wird hier im Wiki genau beschrieben. Du kannst aber auch für ca. 40 € einen fertig eingerichteten Router von uns bekommen. Auch ein Blick in den Flohmarkt lohnt sich. Beim Aufstellen des Routers helfen wir ebenfalls gern.

  Schreib uns einfach!  

Herbstvolksfest Gera 2019

 

 

Im Zeitraum von 19. Oktober bis 03. November findet das diesjährige Herbstvolksfest in Gera statt. In diesem Zusammenhang wird das ganze Areal  flächendeckend mit freiem Internet versorgt werden.

 

Die Infrastruktur setzt sich wie folgt zusammen:

 

Zentrale Anbindung an den Backbone Standort KUK ( PtP ), sowie eine Rückfallanbindung an einen alternativen Standort ( PtP ).

( Volksfest<->Schloss<->SBT ).

 

Aufteilung in 3 Segmente.

 

Bestückung je Segment:   1x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

                                                        1x Ubiquiti UAP-AC-M ( 360° 2,4GHz Client )

                                          1x Ubiquiti LBE-5AC-16-120° ( 120° 5GHz Client ) 

                                          1x Ubiquiti ES-8-150W Switch                                                                                            3x Ubiquiti Ubibracket Halterung

 

Bestückung Accespoint:   3x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

     1x Ubiquiti ES-8-150W Switch

     3x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Bestückung Schloss:       2x Ubiquiti NS-5ACL ( PtP )

    1x TP-Link Archer C7 ( Offloader )

    1x Alpha Networks Switch

    2x Ubiquiti Ubibracket Halterung     

 

Die Anbindung des Areals erfolgt über 2 PtP Strecken

( 450+Mbit/s , Redundant, KUK & SBT ), die einzelnen Segmente werden ebenfalls PtP ( 450+Mbit/s ) angebunden.

Das Client Netz wird je Segment im 2,4GHz Band 360° ( 300+Mbit/s ) versorgt. Das 5GHz Band wird mit 120° abgestrahlt ( 450+Mbit/s )

 

 

F.Leyser

Aufgrund des allgemeinen Interesses, wurde ich darauf hingewiesen, dass ich zu Lernzwecken eine kleine Doku im Nachgang zu einer Veranstaltung veröffentlichen soll. Dies werde ich ab jetzt formlos und in einem lockeren Ton umsetzen.

Ich werde nicht so tief in die Materie eingehen, spezielle Informationen können gerne auf Nachfrage mitgeteilt werden.

Dokumentation Schlagerfestival Gera „gemeinsam statt einsam“ 2019

Der Aufbau zum Schlagerkonzert (24.08.19) war anfangs folgendermaßen geplant:

Anbindung der Veolia Bühne durch eine PtP zum SDF an welchem sich ein Offloader befindet. (1043 TP-L). Das SDF ebenfalls PtP an das KUK angebunden.

Leider war eine PtP-Anbindung des Standortes SDF an das KUK nicht so einfach möglich, da anfangs kein B.A.T.M.A.N. mit durchkam, so dass spontan auf das E15 umgeschwenkt wurde, hier allerdings Verbindungsabbrüche auftraten. Alternativ reaktivierten wir den Standort am Schloss Osterstein und bauten dort eine PtP zu E15 auf. (Layer 2 ~600Mbit/s). Auf diesem Wege vielen Dank an Tobias von AT-Event für die tolle Zusammenarbeit. Vom Schloss ging es ab dem 1043 TP-L via PtP zur Veolia Bühne (Layer 2~ 450+Mbit/s). Dort wurden 3 UAP-AC-Mesh’s angebracht, welche drahtgebunden an einem 1-GBit-Switch konfiguriert hingen. Jeweils eine an den Line Arrays der PA Anlage links und rechts der Bühne, ausgestattet mit Sektorantennen (UMA-D). Diese leuchteten jeweils in einem Winkel von 90 Grad in die Menge und deckten somit den vorderen Bühnenbereich bis auf Höhe des Park Cafe’s im 2.4-GHz-Band ab. Rückseitig der Bühne befand sich eine weitere UAP-AC-Mesh, welche in einem 360°-Winkel das 5-GHz-Band bediente. 

Wir spielten während des Bühnenprogramms immer mal etwas mit den Kanälen um eine ordentliche Performance zu gewährleisten. Hierzu wurde eine weitere UAP-AC-Mesh mit originaler Firmware genutzt um die Bänder zu scannen.

Verbrauch, siehe Bilder

Genutzt wurde:
1x Ubiquiti Edge Switch 5 Port, PoE
1x Netgear Switch 48 Port
1x 80m Kabeltrommel RJ-45
2x 50m Outdoorkabel
Einige Patchkabel und Masthalterungen und sonst bisschen Kleinkram was eben gebraucht wurde.

Es lief alles zur vollsten Zufriedenheit seitens des Veranstalters und des Publikums, ausgelegt am Eingang befanden sich Umfragezettel, diese wurden ganze 3x in Anspruch genommen, jeweils mit einer guten Bewertung. Ein Gast war unzufrieden mit der Abdeckung. Wo er war, das frage ich mich bis heute noch, das gesamte Areal war abgedeckt, sogar abgelaufen und gemessen worden. Ausgeleuchtet war weit über das Areal hinaus bis zum Park-Cafe.

Probleme gab es keine, abgesehen von einem Beef mit den Bühnenbauern: das wir nicht Ihre Kanäle nutzen dürfen uns doch bitte professionell verhalten sollen und so etwas selbst mit bringen sollen, dies wird in Zukunft auch getan!

BTW. In diesem Monat steht das Herbstvolksfest an (Rummel). Auch hier wird Freifunk verfügbar sein. Die Tage erscheint laut Stadt die Pressemitteilungen und die Werbung wo Freifunk überall erreichbar sein wird.

 

 

 

F.Leyser

Aus gegebenem Anlass möchten wir, wie auch schon andere Communities hier in Thüringen, klarstellen, dass wir uns dem „Memorandum of Understanding“ von Freifunk verbunden fühlen und damit indirekt auch der Unvereinbarkeitserklärung des CCC.
Insbesondere die darin verfassten ‚Soziale Prinzipien‘ sind absolut unterstützenswert und benötigen keiner Diskussion.

Das Wahlergebnis hier in Gera, mit ~30% für rechte Parteien, ist mehr als erschreckend. Rechtes Gedankengut ist unvereinbar mit der Idee von Freifunk und darüber hinaus mit eigentlich allem.

Wir hatten vorgestern Abend ein relativ langes, angeregtes Gespräch über unsere Ansichten bezüglich rassistischer, faschistischer, ableistischer, sexistischer und anderer menschenverachtender Gewalt und waren uns aber schon innerhalb von ein paar Minuten einig, dass wir alle diese Gewalt absolut verwerflich finden und eher links der politischen Mitte aufgestellt sind.
Dazu hatten wir auch Vertreter des ‚Runden Tischs für Toleranz und Menschlichkeit‘ eingeladen.
Unser Zögern, zu welchem uns recht schnell AfD-Nähe unterstellt wurde, galt nicht dem Grundgedanken dahinter, sondern viel eher der Tatsache, dass einige der Ausschlüsse in anfangs erwähnter Schrift, uns nicht weit genug gingen oder unvollständig erschienen und wir außerdem mal in der Community darüber sprechen wollten und nicht vorschnell eine Person eine Meldung dazu rausgeben sollte.

Unsere Community nutzte für die internen Absprachen anfangs Telegram. Später wechselten wir relativ geschlossen auf Riot/Matrix (https://matrix.ffggrz.de), um unsere Daten nicht in fremde Hände geben zu müssen.
Nach einigen Missverständnissen in der internen Kommunikation, gingen wir dazu über, die relevanten Räume im Matrix-Raumverzeichnis zu veröffentlichen und die Räume insgesamt (einladungsfrei) zu öffnen.

Durch unsere Bekanntschaften bei den benachbarten Communities besuchten gelegentlich auch deren Mitglieder unsere Räume und tauschten sich mit uns aus, so wie wir bei den Nachbarn vorbeischauten.
Ein Mitglied (unser "Troll") fiel dabei durch sein hohes Schreibvolumen und die Inhaltsleere seiner Monologe auf und machte in unserem Standardraum eine vernünftige Diskussion der restlichen Mitglieder unmöglich.
Matrix-interne Ansätze (benutzerspezifisches Verbergen (ich sehe seine Beiträge nicht) und Blockieren (nur bei verschlüsselten Räumen, er kann meine Beiträge nicht lesen)) führten zu nichts, da die gelegentlichen Antworten einzelner (nicht-verbergender) Mitglieder zu Konfusion führten.
Der Raum wurde unbenutzbar. Wir eröffneten einen neuen "Haupt"-Raum, benannten den alten um und ließen den Troll zurück.
Das ging relativ lang gut, da er sich im Restraum austoben konnte und noch einzelne, resistente Mitglieder da waren, die ihn lasen. Er bekam seinen Fisch und der Hauptteil von uns seine Ruhe.

Gestern kaperte er den Hauptraum und jetzt steht abermals die Frage an, wie wir damit umgehen.
Nachdem seine Beleidigungen ("[A] ist echt wie der Köter vom [B]") nach einer klaren Verwarnung ("Du hast unseren letzten Raum mit deinen Monologen unnutzbar gemacht und startest hier dasselbe. Es kann nicht angehen, dass du unser friedliches Miteinander derart störst und eine ernstgemeinte Diskussion unmöglich machst. Hier ist jetzt Schluss.") überhand nahmen, habe ich ihn zweifach des Raumes verwiesen und nach jeweiliger anschließender Rückkehr endgültig gebannt. Auf seinem bis dato gleichzeitig genutzten Zweitkonto machte er einfach weiter, so dass ich das auch bannte.
Ruhe kehrte ein.
Für 10 Minuten.
Währenddessen richtete er ein neues Konto ein und machte an gleicher Stelle weiter. Erneuter Bann.
Das Spiel wiederholte sich ein paar Mal, bis ich schließlich den Raum schloss (Eintritt nur noch auf Einladung).
Daraufhin betrat er einen anderen (unseren Witze-Raum) und machte dort weiter. Thematisch unpassend, beleidigend und störend.

Wir halten die dynamischen Sperrungen personell nicht durch. Freifunk ist für uns alle ein Hobby, dem wir abends nachgehen. Wir haben nicht das Zeitkontingent, nicht die Lust und auch nicht die Motivation, um mit jemandem mitzuhalten, der den ganzen Tag frei hat und jeden Gedanken/jede Beleidigung in den Raum stellt.
Die Zeit, die wir hier verlieren, fehlt an anderer Stelle.

Einige von euch mögen das vielleicht lustig finden.
Für uns stellt es ein großes Ärgernis dar, wenn vernünftige Diskussionen und Absprachen unmöglich werden, wenn man erst seitenweise Text scrollen muss um die wichtigen Inhalte zu finden.
Das Schließen der Räume kann nur ein vorübergehendes Mittel sein, bis sein größter Schwung verflogen ist. Allerdings warte ich darauf schon seit 2-3 Jahren ohne Erfolg.
Ignorieren/Blockieren/Kicken/Bannen half nicht, einen Umzug will ich nicht schon wieder, denn irgendwann muss auch mal Schluss sein. Den gesunden Menschenverstand, auf den ich gern setzen würde, kann ich hier leider nicht mehr unterstellen. Hier geht es ausschließlich um Störung unserer Community, während uns gleichzeitig vom Troll vorgeworfen wird, dass wir nicht frei, offen und freifunkig genug sind. Das unterstellte Nazi-Gedankengut, die AfD-Nähe/Mitgliedschaft/Arschkriecherei (bei den Wahlen 2019 holten sie 30% im Stadtrat und für Europa) ist für mich und seine anderen adressierten Ziele beleidigend, aber (vermutlich) nicht justiziabel.

Wie geht man damit um, wenn einem ein Teil des Hobbies (freie Netze) durch einen Ideologen kaputt gemacht wird, der freie Netze fordert und durch sein Vorgehen ebendiese freien Netze stört?
Was tut man, wenn die Gegenseite nur auf (Zer)Störung aus ist?

Durch zwei Studenten der DHGE wurde im Rahmen einer Projektarbeit ein spezialisierter, passiver PoE-Injektor entwickelt.

An den Backbone-Standorten des Förderprojektes wurde mehrheitlich Ubiquiti-Technik verbaut, die es bei einigen Geräten erlaubt, einen Reset durch Drücken der Resettaste am PoE-Injektor vorzunehmen.
Die Geräte werden bisher über PoE-Switche mit Strom versorgt. Eine einfache Möglichkeit zum Resetten ist also wünschenswert. Die Abhängigkeit von teureren PoE-Switchen zu reduzieren ist ggf. ein netter Nebeneffekt.

Der Prototyp (für 2 Ports) wird jetzt im <name>space auf seine Einsatztauglichkeit hin getestet.

Wir danken den beiden Studenten und den Betreuern der DHGE für die gute Zusammenarbeit.

"Es wurde geschraubt, gebohrt, gesägt und lackiert, damit wir die Eröffnung am 30.03.2019 ab 17:00 Uhr schaffen", berichtet Mathias Klein vom Bürgernetz Gera-Greiz e.V..

Mit den Mitteln des mittlerweile abgelaufenen Förderprojektes "Freifunkkommune Gera" wurden nicht nur WLAN-Richtfunkstrecken im Stadtgebiet ("Backbone") und die WLAN-Versorgung einzelner Standorte (VHS, KUK, Kornmarkt, Stadtteilbibliothek Lusan) aufgebaut.

Ein Teil der Fördersumme wurde auch direkt an den Bürgernetzverein als Projektpartner übergeben und von diesem genutzt um den dritten Konzeptbestandteil, den Aufbau eines Treffpunkts für Technikinteressierte, umzusetzen.

"Kurz vor Ende des Projektes haben wir noch einmal mächtig Gas gegeben um die gemeinsamen Projektziele doch noch zu erreichen" so Mathias Klein.

Neben einem Werkbereich für grobe Arbeiten, gibt es auch zwei Media-Arbeitsplätze, die u.a. den 3D-Drucker, den Lasergravierer oder auch die Fräse ansteuern. Überhaupt stehe eine Vielzahl an unterschiedlichsten Werkzeugen für die zukünftigen Besucher des sogenannten "<name>space" (An der Salzstraße 13-15) zur Verfügung.

Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten, mittwochs ab 18:00 Uhr, sind weitere Angebote für Kinder (Osterbasteln, Löt- und Elektronik-Workshops) und themenspezifische Angebote vorgesehen.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten eingeladen, sich einen Überblick zu den Möglichkeiten des Bastelns im "<name>space" zu verschaffen und gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern technische Themen zu diskutieren.

Der Rost brennt. Anmeldungen sind gern gesehen.

 

Wir können uns als Freifunker freuen. Seit dem 29.11.18 haben "Die Linke" an ihren Standort am Markt zwei leistungsfähige Router neu angeschafft, für ihre 2*50 MBit Anschlüsse und somit kann Freifunk Gera-Greiz die Besucher des Weihnachtsmarktes 2018 noch besser versorgen. Mit den neuen FF Routern konnten zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes gleichzeitig bis zu 300 Besucher erreicht werden.

 

 

Am 01.09.2018 fand im Herzen Geras das Friedensfest 2018 statt.

  • Ca. 660MB Traffic
  • Zeitraum 4h
  • ~ 70 Clients

 

F.Leyser

 

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Ab sofort steht mit Version 1.0.2 eine neue stabile Firmware für unsere Community Gera-Greiz zur Verfügung. Diese basiert auf GLUON v2017.1.8, welches wir mit der Beta-Version 1.0.1-beta2 bereits ausführlich getestet haben. Es wurden keine weiteren Änderungen vorgenommen, die stabile Version entspricht im Prinzip der letzten Beta-Version. Im Vergleich zur vorangegangenen stabilen Version 1.0.0 gibt es folgende wesentliche Änderungen:

  • Unterstützung für GL.iNet GL-AR750, TP-Link Archer C7 v4, TP-Link TL-WR940N v6, TP-Link TL-WR1043N v5, Ubiquiti EdgeRouter-X und Ubiquiti UniFi AC Mesh
  • Behebung verschiedener Fehler zur Verbesserung der Stabilität

Diese Version ist bei TP-Link CPE/WBS 210/510 Voraussetzung für ein in nächster Zeit anstehendes Update auf eine Firmware, welche auf dem aktuellen GLUON v2018.1.x aufsetzt. Ohne vorheriges Update auf Firmware 1.0.2 werden diese Geräte nicht mehr funktionieren und können nur umständlich wiederbelebt werden. Dies ist vor allem für diejenigen wichtig, die den Autoupdater auf ihren Routern deaktiviert haben.

Das Update kann von unserer Webseite heruntergeladen werden, per Autoupdate erfolgt die Aktualisierung schrittweise in den kommenden 2 Wochen.

 

Am 04.08.2018 findet wie bereits im Vorjahr das beliebte Radrennen im Zentrum von Gera statt.

Wie gewohnt versorgen wir auch dieses Jahr die Veranstaltung im Bühnenbereich flächendeckend mit freiem Internet. ( siehe Bild )

Hierfür werden 3 Eigenständige Netze ( Wolken ), mit jeweils einem eigenen Uplink zur Verfügung gestellt.

 

Die geplante Infrastruktur besteht aus:

4x Ubiquiti NS-5ACL

3x Ubiquiti UniFi AC Mesh Access Point

 

Wir wünschen allen Gästen und Fahrern eine spannende und erfolgreiche Apres Tour 2018!

 

 

F.Leyser

 

 

Zum 27.06.2018 haben wir die 1000er Marke gebrochen. 

Wir konnten zu Spitzenzeiten 1086 Clients im Netz verzeichnen. 

F.Leyser

 

Stellungnahme des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. zum abgelehnten Antrag zur Verwendung von Restmitteln

 

Hier: Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“

 

 

Nachdem federführend durch den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ein Konzept zur Ausstattung und zum Betrieb des Hackspaces erarbeitet wurde, auf dessen Grundlage der Hackspace tragfähig und nachhaltig betrieben werden kann, kam es innerhalb der Lenkungsgruppe 2017 zu keiner Einigung darüber, dafür Projektmittel aufzuwenden. Durch die Freifunk-Community Gera-Greiz wurden daraufhin in Eigeninitiative Räume gesucht, welche für nachhaltig tragbar gehalten wurden und dem Anspruch einen Hackspace zu betreiben, genügen. Die Renovierung ist nun (Mai 2018) nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung können die Räumlichkeiten mindestens ein Jahr kostenfrei genutzt werden.

Mit dieser fortgeschrittenen, konzeptionierten und räumlich bereits geplanten Variante des Hackspaces wurde der folgende Antrag in der Lenkungsgruppe eingereicht: https://write.ffggrz.de/p/KonzeptRestmittelverwendung_Hackerspace

In diesem Antrag wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass der Ersatz des Hackspaces (die Vortragsreihe) nicht dem ursprünglichen Konzeptgedanken des Hackspaces entspricht und der Erfolg (bspw. die gewünschte Breitenwirkung in der Öffentlichkeit) nicht der erhoffte ist. Die Stadt Gera als Antragsteller des Projekts sollte jedoch die entsprechenden Punkte der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung erfüllen. Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. war und ist bereit, als Projektpartner dieses Projektziel zu unterstützen.

Dem Protokoll der Lenkungsgruppensitzung vom 11.4.2018 https://freifunkkommune-gera.de/medien/category/1-protokolle?download=63:2018-04-11-protokoll ist zum Entscheid über die Restmittel zum Betrieb und zur Einrichtung des Hackspaces folgendes zu entnehmen:

  • Der informelle Vorschlag des Vereins auf Weitergabe der Fördermittel zur Einrichtung des entstehenden Hackspaces bei Elektro Hauffe wird nach ausgiebiger Diskussion einstimmig abgelehnt.
  • Dr. Werner weist auf verschiedene Problemstellungen hin, die eine Weitergabe von Finanzmitteln in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
    • Der Standort auf einem Betriebsgelände ist nicht „öffentlich“. Die Lage, fernab vom Stadtzentrum, ist nicht leicht erreichbar.
    • Der genannte Betrag (25.000 EUR, Hackspace-Anteil entsprechend des Projektes) ist zu hoch in Anbetracht der fortgeschrittenen Laufzeit des Projektes.
    • Es muss (trotzdem) ein Konzept für den Betrieb des Hackspaces vorgelegt werden.
    • Durch die personelle Verflechtungen des Projektleiters als Stadtmitarbeiter und Schatzmeister des Vereins ist es außerordentlich schwer, dem Verdacht einer Vorteilsnahme zu begegnen. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Verein machen sich darüber angreifbar.
    • Einer Übertragung sollte explizit durch das TMWWDG und den FD Recht zugestimmt werden.
  • Herr Müller und Herr Klein schließen sich dieser Einschätzung an.
  • Herr Färber sieht zusätzlich eine Problematik durch das Vermieterpfandrecht in den gemieteten Räumen und in der zeitlichen Einschränkung durch (realistische/realisierbare) Öffnungszeiten. Er regt an, den entstehenden Hackspace als temporäre Einrichtung zu betrachten, aus Projektmitteln auszustatten und mittelfristig ein solches Objekt aus städtischen Mitteln zu finanzieren.
  • Die Anwesenden schlagen vor, dass der Verein die Erstellung eines Konzepts zum Betrieb des Hackspaces überdenkt und ggf. zeitnah nachreicht.
  • Die Personalentscheidung für ein Mitglied der hiesigen Community hat dieses Problem direkt verursacht und sollte dem TMWWDG (und anderen) als Teilergebnis mitgeteilt werden.

Die bisherigen Anstrengungen, getroffenen Absprachen und vorgenommenen Investitionen der Vereinsmitglieder werden nicht zurückgenommen oder geändert, da die bisherige Initiative vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ausging und es seitens der Stadt bislang keine Vereinsunterstützung gab.

Der jetzige Hackspace kann durch den Stadtbus (Linie 16, stündlich 2 Busse, Haltestelle Salzstraße) angefahren werden, liegt direkt am Elsterradweg und kann auch mit dem Auto (Parkplätze sind vorhanden) in wenigen Minuten erreicht werden. Nun, ein dreiviertel Jahr vor Projektende, den Verein aufzufordern die bisherigen Planungen, die auf Nachhaltigkeit und Planbarkeit ausgelegt sind, umzuwerfen ist absolut unpassend.

Der Betrag des Antrages (27.135€ im schriftlich eingereichten Antrag) bezieht sich auf die Ursprungswerte der Bewerbung und des Antrages auf Mittelzuwendung und fasst Kosten für Ausstattung und Miete als Sachkosten zusammen. Die Mittel sind damit im Projekt eingeplant und können problemlos innerhalb des Projektmittelvolumens und der Restmittel verwendet werden.

Das Konzept des Hackspaces wurde in der Lenkungsgruppe eingereicht, nachdem es durch den Verein fertig gestellt wurde. Über die Erarbeitung wurde in der Lenkungsgruppe informiert. Außer dem Verein hat niemand, trotz Bitten der Vereinsmitglieder in der Lenkungsgruppe, an der Konzeption mitgearbeitet.

Dass die Mitarbeit des Vereins im Projekt jetzt dafür sorgen soll, dass ein Teil des bewilligten Konzepts nicht umgesetzt werden kann, ist sehr schwer nachvollziehbar. Die bisherigen Zuarbeiten des Vereins (Konfiguration von Backbonehardware, Konzepterstellung und -unterstützung, Hackspace-Engagement) sind im Konzept (sinngemäß) als Mitwirkung des Vereins aufgeführt. Die dafür geplante Vereinsunterstützung, in Form eines Hackspaces, jetzt wegen einer möglichen Vorteilsnahme abzulehnen, stellt einen Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Freiwilligen dar, zumal der Hackspace auch für Wartungszwecke des Backbonenetzes angedacht wurde.

Herr Drobny als Projektleiter setzt lediglich Lenkungsgruppenentscheidungen um. Er selbst entscheidet über die Mittelverwendung nicht. Wenn er aus der Vergabe von Mitteln an den Verein entsprechend des Zuwendungsbescheides noch herausgenommen wird, was organisatorisch machbar wäre, gibt es faktisch keine Verflechtungen, da die Annahme der Gelder auf Vereinsseite durch den Vorstandsvorsitzenden (Herrn Klein) bzw. dessen Stellvertreter (Herrn ten Venne) zu verantworten ist und die Position des Schatzmeisters (Herr Drobny) erst betrifft, wenn das Geld beim Verein eingegangen ist.

Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wird keine Überarbeitung des derzeit alleinig initiierten Konzeptes vornehmen. Vielmehr erwarten wir eine fundierte Ausarbeitung, wie sich der Zuwendungsempfänger (Stadt Gera) die Umsetzung eines Hackspaces gemäß der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung zum jetzigen Zeitpunkt vorstellt, bei dem der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. als Projektpartner einbezogen ist, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu unterstützen.

Sollte es zu keinem tragfähigen Vorschlag kommen, werden wir in der Lenkungsgruppe keiner Mittelumwidmung zustimmen und werden beantragen, dass die Summe für den Hackspace des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung Punkt 3.3 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“ an den Fördermittelgeber zurückgezahlt wird.

Am heutigen Tag ging die erste Stadtteilübergreifende 5GhZ Richtfunkstrecke online.
Sie verbindet die Standorte KAS ( Lusan ) – KUK ( Stadtmitte ) über eine Distanz von ~3500 Metern.
Eine aktive Einspeisung durch den Standort KAS ist nun in Richtung Stadtmitte gewährleistet.

F.Leyser

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Danke dafür Frank.....
Jörg welcher als erster in Gera-Greiz den Freifunk etabliert hat, wird unseren Verein zum Ende des Jahres verlassen. Jörg ist maßgeblich an den Erfolgen von Freifunk Gera-Greiz beteiligt und hat hierfür eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Seine Gründe des Ausscheidens, liegen im Pilotprojekt Freifunk mit der Stadt Gera und der Nichtanerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Gera.
Wir bedauern sehr das wir den Gründer von Freifunk Gera-Greiz, auch als Vorstandsmitglied verlieren.
Wir freuen uns aber das Jörg weiterhin im Freifunk, außerhalb des Pilotprojektes bei der Stadt Gera, mit uns zusammenarbeiten wird.
Der beliebte Märchenmarkt eröffnet am 30.11.2017 seine Pforten und bringt zusammen mit dem Winterdorf unterhalb des Kultur- und Kongresszentrums die Innenstadt zum Strahlen und lockt Besucher aus ganz Deutschland an. Die "Gersche Meile", auf der der Hauptteil der Geraer Adventsattraktion zu finden ist, konnte mittlerweile komplett mit Freifunk versorgt werden. Es stehen dort jedem Besucher die Angebote der Freifunk-Community Gera Greiz zur Verfügung. Internet ist auf dem gesamten Märchenmarkt für jeden verfügbar.
 
Wie im vergangenen Jahr, hat sich der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. dafür eingesetzt, dass auch im Winterdorf Freifunk verfügbar ist. "Wir haben Glück und sind stolz, dass wir auf den Schultern der lang bestehenden Freifunk-Initiativen in Thüringen und Deutschland stehen und jahrelang gereifte, freie und quelloffene Software für die Zugangspunkte zur Verfügung haben" sagt der stellvertretende Vorsitzende des Bürgernetzes, Mario ten Venne. Es sei mit dieser sehr einfach möglich das bestehende Netz zu erweitern, wie man es im Winterdorf alljährlich tut. "Über das bestehende Netzwerk des KuK erweitern wir die Gersche Meile mit nur einem Gerät auf das komplette Winterdorf" führt er weiter aus.
 
Die Nutzer müssen nichts weiter tun, als sich am WLAN "Freifunk" anzumelden und schon stehen alle Angebote des regionalen Netzes zur Verfügung. Im Innenstadtbereich sind dies Internetzugang, aber auch eine Text- und Videochatanwendung, die für Besucher interessant sein könnten. Zwar könnten eine Gruppe auch gemeinsam an einem Erfahrungsbericht auf der Eisbahn oder am Glühweinstand schreiben, doch wird dies mit Handschuhen oder einem Heißgetränk doch eher zu einem schwierigen Unterfangen sagt Herr ten Venne mit einem Lächeln. Es sollte nicht vergessen werden, dass die Besucher des Märchenmarktes und des Winterdorfs doch wegen eines netten Nachmittags oder Abends in der Stadt sind. Und das unterstützt der Verein gern - gemeinsam mit der Stadt Gera und allen anderen Unterstützern, die Freifunk erst erfolgreich machen.
 
Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wünscht in der kalten Zeit ein erwärmendes Miteinander im Winterdorf, auf dem Märchenmarkt und in der Stadt.

Am 29.07.17 fand im Herzen von Gera die 3. Aprestour statt. Gemeinsam mit dem Veranstalter haben wir hierbei Freifunk für diesen Tag aufgebaut. Hierzu standen uns 7 Knoten zur Verfügung. Zwei Knoten befanden sich an der Videowand und zwei Nanostation am Zugangspunkt zum Internet mit einer Bandbreite von 25 MBit, welcher von einen Bürger dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde. Somit konnte die Veranstaltung abgesichert werden. Ein weiterer Knoten befand sich an unseren Freifunk Infostand.
Zu Spitzenzeiten waren 145 Clients im Freifunk Netz eingeloggt.
Ich möchte mich hiermit bei dem Veranstalter Lucas Schädlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Weiterhin sage ich ein großes Dankeschön an alle Freifunker, welche aktiv diese Veranstaltung abgesichert haben. Wir konnten hierdurch unserer Können abermals unter Beweis stellen.

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Basierend auf GLUON v2016.2.6 steht ab sofort die neue stabile Firmware 0.8.18 für die Community Gera-Greiz zur Verfügung. Bei Knoten mit aktiviertem Autoupdater erfolgt die Verteilung automatisch in den kommenden 2 Wochen. Seit der vorangegangenen stabilen Version 0.8.16 hat sich nicht allzu viel geändert:

  • Unterstützung für TP-Link TL-WR841N/ND v12
  • Behebung kleinerer Fehler und eines für uns unbedeutenden Sicherheitsloches
  • Behebung eines Fehlers bei Upgrades von x86-basierenden Knoten

Der letzte Punkt ist wichtig für alle, die Knoten auf PC-Hardware (Intel/AMD) betreiben. Wird beim Upgrade auf eine der nächsten Firmware-Versionen diese Version 0.8.18 ausgelassen, geht die gesamte Konfiguration des Knotens verloren. Er würde sich also nicht mehr mit Gateways und anderen Knoten verbinden und müßte vor Ort neu konfiguriert werden.

Die Version 0.8.18 wird voraussichtlich die letzte sein, welche auf dem nicht mehr gepflegten OpenWRT aufbaut. Die nächste Version läuft dann mit GLUON v2017.x unter dem aktuellen, modernisiertem LEDE. Wahrscheinlich werden wir dabei auch den Schritt von Fastd zu TunnelDigger/L2TP vornehmen. Beides sind VPN-Protokolle, welche für nicht (nur) per Mesh angebundene Knoten über unsere Gateways die Verbindung zum restlichen Netz unserer Community aufnehmen. TunnelDigger/L2TP ist im Vergleich zu Fastd ressourcenschonender und schneller, so daß auch weniger leistungsstarke Knoten die volle Kapazität des Internet-Anschlusses ausschöpfen können.

Auf Grund dieser recht wesentlichen Änderungen sind vor diesem Update noch umfangreiche Tests geplant. Unsere derzeitige experimentelle Firmware basiert bereits auf GLUON v2017.1 und LEDE und verwendet nur noch TunnelDigger/L2TP. Diese läuft auf ca. 25 Knoten bisher recht gut. Als nächsten Schritt werden wir beim kommenden Techniktreffen auf dieser Basis eine neue Beta-Version erstellen. Damit können wir auf allen Beta-Knoten testen, ob beim Wechsel auf die neue Firmware Probleme auftreten. Für eine breitere Testbasis wünschen wir uns, daß sich noch mehr Knotenbetreiber an den Betatests beteiligen. Auch Nutzer der aktuellen experimentellen Firmware sollten nach Möglichkeit nochmal den Schritt von der derzeitigen stabilen auf die folgende Beta-Firmware durchspielen. Wie das genau geschehen kann, erklären wir, sobald die neue Beta-Firmware zur Verfügung steht.

Der Geraer Powertriathlon 2017 ist vorüber. Mit seinem Ende wurde auch die erste Event-Richtfunkstrecke der Geraer Freifunker wieder abgebaut und Bilanz gezogen.
 
Nur wenige Tage vor der Durchführung des Powertriathlon 2017 in Gera nahmen die Freifunker und der Organisator der Veranstaltung, Stefan Würfel (Gera-Web), miteinander Kontakt auf. Gera-Web erklärte sich dazu bereit, den eigenen Internetanschluss am Firmenstandort (Otto-von-Guericke-Str. 4, Gera) zu teilen um so den Athleten einen einfachen Zugang zu den Wettkampfergebnissen und erzielten Zeiten zu ermöglichen. Die Freifunker stellten die für die Richtfunkstrecke benötigte Technik zur Verfügung, kümmerten sich um deren Konfiguration und Installation.
 
Die ursprünglich favorisierte, direkte Richtfunkstrecke zwischen dem Standort in Bieblach Ost und dem Hofwiesenbad scheiterte an der schlechten Qualität der Verbindung, so dass sehr kurzfristig eine andere Lösung gefunden werden musste. Die Sparkasse Gera-Greiz, als Partner der Veranstaltung, erklärte sich nach Darlegung der Pläne bereit, den Aufbau einer Richtfunk-Zwischenstation auf dem Sparkassen-Gebäude in der Schlossstraße zu unterstützen. Der Zugang wurde sehr unbürokratisch ermöglicht. Kurze Zeit nachdem die Direktverbindung verworfen werden musste, konnte eine funktionierende Funkstrecke mit Zwischenverbindung über Geras Stadtzentrum in Betrieb genommen werden.
 
Auch am Wettkampftag waren die Freifunker vor Ort und betreuten das vom Bad-Dach verteilte und am Parkcafé und Parkeingang ausgestrahlte freie WLAN.
 
Die gesammelten Rückmeldungen, Erfahrungen und Wünsche werden für die nächsten Veranstaltungen aufbereitet und erhöhen die zukünftige Leistungsfähigkeit des Netzes.

Am 09.05.2017 startet 19:30 die Vortragsreihe des Förderprojektes Freifunkkommune Gera mit der Auftaktveranstaltung "Datenschutz und offene Netzwerke".

Wir als lokale Freifunker sind dort mit einem Vortrag vertreten und stehen interessierten Bürgern im Anschluss an die Vorträge für Gespräche und Nachfragen zur Verfügung.

Ort: Aula des Karl-Theodor-Liebe-Gymnasiums in Gera

Zeit: 09.05.2017 19:30 Uhr

Im Rahmen der Kundgebungen zum 1. Mai wurden wir als Freifunker gefragt, ob wir einen Stand in der Innenstadt betreuen und aufstellen möchten.

Nachdem wir in der Vergangenheit solche Vorschläge meist abgelehnt haben und auf unsere fehlende Ausrüstung verweisen mussten, kam uns diesmal eine günstige Kaufgelegenheit für Bistrotische gerade recht um endlich einen eigenen Stand aufbauen zu können.

An unserem Stand in der Schlossstraße in Gera konnten wir ganz entspannt unseren neuen portablen Mast ausprobieren und Pläne schmieden, was zukünftig (mit mehr Publikum) verbessert werden kann.

 

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CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. Mittwoch im Monat in Gera zu allen Themen rund ums Freifunken. Unregelmäßig gibt es Treffen zu speziellen Themen, die wir auch hier ankündigen. Die nächsten Termine:

Protokolle der vergangenen Treffen können im Wiki nachgelesen werden.


Für weitere (virtuelle) Treffen steht außerdem immer unser Mumble (mumble.ffggrz.de) zum Kennenlernen und Ideen austauschen zur Verfügung.