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Was ist Freifunk?
CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Was ist Freifunk?

Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff.

Freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen.

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CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

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Wir suchen Menschen, die sich aktiv am Netzausbau beteiligen wollen oder die Idee des freien Netzes weitertragen und -entwickeln. Dafür brauchen wir nicht nur Computer-Freaks

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Ftreifunk-Router
CC-BY-SA/3.0 FF Community Paderborn

Router Aufstellen

Du kannst Dir einen geeigneten WLAN-Router selbst kaufen und für Freifunk einrichten. Das ist gar nicht so schwer und wird hier im Wiki genau beschrieben. Du kannst aber auch für ca. 40 € einen fertig eingerichteten Router von uns bekommen. Auch ein Blick in den Flohmarkt lohnt sich. Beim Aufstellen des Routers helfen wir ebenfalls gern.

  Schreib uns einfach!  

 

Am 01.09.2018 fand im Herzen Geras das Friedensfest 2018 statt.

  • Ca. 660MB Traffic
  • Zeitraum 4h
  • ~ 70 Clients

 

F.Leyser

 

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Ab sofort steht mit Version 1.0.2 eine neue stabile Firmware für unsere Community Gera-Greiz zur Verfügung. Diese basiert auf GLUON v2017.1.8, welches wir mit der Beta-Version 1.0.1-beta2 bereits ausführlich getestet haben. Es wurden keine weiteren Änderungen vorgenommen, die stabile Version entspricht im Prinzip der letzten Beta-Version. Im Vergleich zur vorangegangenen stabilen Version 1.0.0 gibt es folgende wesentliche Änderungen:

  • Unterstützung für GL.iNet GL-AR750, TP-Link Archer C7 v4, TP-Link TL-WR940N v6, TP-Link TL-WR1043N v5, Ubiquiti EdgeRouter-X und Ubiquiti UniFi AC Mesh
  • Behebung verschiedener Fehler zur Verbesserung der Stabilität

Diese Version ist bei TP-Link CPE/WBS 210/510 Voraussetzung für ein in nächster Zeit anstehendes Update auf eine Firmware, welche auf dem aktuellen GLUON v2018.1.x aufsetzt. Ohne vorheriges Update auf Firmware 1.0.2 werden diese Geräte nicht mehr funktionieren und können nur umständlich wiederbelebt werden. Dies ist vor allem für diejenigen wichtig, die den Autoupdater auf ihren Routern deaktiviert haben.

Das Update kann von unserer Webseite heruntergeladen werden, per Autoupdate erfolgt die Aktualisierung schrittweise in den kommenden 2 Wochen.

 

Am 04.08.2018 findet wie bereits im Vorjahr das beliebte Radrennen im Zentrum von Gera statt.

Wie gewohnt versorgen wir auch dieses Jahr die Veranstaltung im Bühnenbereich flächendeckend mit freiem Internet. ( siehe Bild )

Hierfür werden 3 Eigenständige Netze ( Wolken ), mit jeweils einem eigenen Uplink zur Verfügung gestellt.

 

Die geplante Infrastruktur besteht aus:

4x Ubiquiti NS-5ACL

3x Ubiquiti UniFi AC Mesh Access Point

 

Wir wünschen allen Gästen und Fahrern eine spannende und erfolgreiche Apres Tour 2018!

 

 

F.Leyser

 

 

Zum 27.06.2018 haben wir die 1000er Marke gebrochen. 

Wir konnten zu Spitzenzeiten 1086 Clients im Netz verzeichnen. 

F.Leyser

 

Stellungnahme des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. zum abgelehnten Antrag zur Verwendung von Restmitteln

 

Hier: Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“

 

 

Nachdem federführend durch den Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ein Konzept zur Ausstattung und zum Betrieb des Hackspaces erarbeitet wurde, auf dessen Grundlage der Hackspace tragfähig und nachhaltig betrieben werden kann, kam es innerhalb der Lenkungsgruppe 2017 zu keiner Einigung darüber, dafür Projektmittel aufzuwenden. Durch die Freifunk-Community Gera-Greiz wurden daraufhin in Eigeninitiative Räume gesucht, welche für nachhaltig tragbar gehalten wurden und dem Anspruch einen Hackspace zu betreiben, genügen. Die Renovierung ist nun (Mai 2018) nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung können die Räumlichkeiten mindestens ein Jahr kostenfrei genutzt werden.

Mit dieser fortgeschrittenen, konzeptionierten und räumlich bereits geplanten Variante des Hackspaces wurde der folgende Antrag in der Lenkungsgruppe eingereicht: https://write.ffggrz.de/p/KonzeptRestmittelverwendung_Hackerspace

In diesem Antrag wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass der Ersatz des Hackspaces (die Vortragsreihe) nicht dem ursprünglichen Konzeptgedanken des Hackspaces entspricht und der Erfolg (bspw. die gewünschte Breitenwirkung in der Öffentlichkeit) nicht der erhoffte ist. Die Stadt Gera als Antragsteller des Projekts sollte jedoch die entsprechenden Punkte der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung erfüllen. Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. war und ist bereit, als Projektpartner dieses Projektziel zu unterstützen.

Dem Protokoll der Lenkungsgruppensitzung vom 11.4.2018 https://freifunkkommune-gera.de/medien/category/1-protokolle?download=63:2018-04-11-protokoll ist zum Entscheid über die Restmittel zum Betrieb und zur Einrichtung des Hackspaces folgendes zu entnehmen:

  • Der informelle Vorschlag des Vereins auf Weitergabe der Fördermittel zur Einrichtung des entstehenden Hackspaces bei Elektro Hauffe wird nach ausgiebiger Diskussion einstimmig abgelehnt.
  • Dr. Werner weist auf verschiedene Problemstellungen hin, die eine Weitergabe von Finanzmitteln in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen.
    • Der Standort auf einem Betriebsgelände ist nicht „öffentlich“. Die Lage, fernab vom Stadtzentrum, ist nicht leicht erreichbar.
    • Der genannte Betrag (25.000 EUR, Hackspace-Anteil entsprechend des Projektes) ist zu hoch in Anbetracht der fortgeschrittenen Laufzeit des Projektes.
    • Es muss (trotzdem) ein Konzept für den Betrieb des Hackspaces vorgelegt werden.
    • Durch die personelle Verflechtungen des Projektleiters als Stadtmitarbeiter und Schatzmeister des Vereins ist es außerordentlich schwer, dem Verdacht einer Vorteilsnahme zu begegnen. Sowohl die Stadtverwaltung wie auch der Verein machen sich darüber angreifbar.
    • Einer Übertragung sollte explizit durch das TMWWDG und den FD Recht zugestimmt werden.
  • Herr Müller und Herr Klein schließen sich dieser Einschätzung an.
  • Herr Färber sieht zusätzlich eine Problematik durch das Vermieterpfandrecht in den gemieteten Räumen und in der zeitlichen Einschränkung durch (realistische/realisierbare) Öffnungszeiten. Er regt an, den entstehenden Hackspace als temporäre Einrichtung zu betrachten, aus Projektmitteln auszustatten und mittelfristig ein solches Objekt aus städtischen Mitteln zu finanzieren.
  • Die Anwesenden schlagen vor, dass der Verein die Erstellung eines Konzepts zum Betrieb des Hackspaces überdenkt und ggf. zeitnah nachreicht.
  • Die Personalentscheidung für ein Mitglied der hiesigen Community hat dieses Problem direkt verursacht und sollte dem TMWWDG (und anderen) als Teilergebnis mitgeteilt werden.

Die bisherigen Anstrengungen, getroffenen Absprachen und vorgenommenen Investitionen der Vereinsmitglieder werden nicht zurückgenommen oder geändert, da die bisherige Initiative vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. ausging und es seitens der Stadt bislang keine Vereinsunterstützung gab.

Der jetzige Hackspace kann durch den Stadtbus (Linie 16, stündlich 2 Busse, Haltestelle Salzstraße) angefahren werden, liegt direkt am Elsterradweg und kann auch mit dem Auto (Parkplätze sind vorhanden) in wenigen Minuten erreicht werden. Nun, ein dreiviertel Jahr vor Projektende, den Verein aufzufordern die bisherigen Planungen, die auf Nachhaltigkeit und Planbarkeit ausgelegt sind, umzuwerfen ist absolut unpassend.

Der Betrag des Antrages (27.135€ im schriftlich eingereichten Antrag) bezieht sich auf die Ursprungswerte der Bewerbung und des Antrages auf Mittelzuwendung und fasst Kosten für Ausstattung und Miete als Sachkosten zusammen. Die Mittel sind damit im Projekt eingeplant und können problemlos innerhalb des Projektmittelvolumens und der Restmittel verwendet werden.

Das Konzept des Hackspaces wurde in der Lenkungsgruppe eingereicht, nachdem es durch den Verein fertig gestellt wurde. Über die Erarbeitung wurde in der Lenkungsgruppe informiert. Außer dem Verein hat niemand, trotz Bitten der Vereinsmitglieder in der Lenkungsgruppe, an der Konzeption mitgearbeitet.

Dass die Mitarbeit des Vereins im Projekt jetzt dafür sorgen soll, dass ein Teil des bewilligten Konzepts nicht umgesetzt werden kann, ist sehr schwer nachvollziehbar. Die bisherigen Zuarbeiten des Vereins (Konfiguration von Backbonehardware, Konzepterstellung und -unterstützung, Hackspace-Engagement) sind im Konzept (sinngemäß) als Mitwirkung des Vereins aufgeführt. Die dafür geplante Vereinsunterstützung, in Form eines Hackspaces, jetzt wegen einer möglichen Vorteilsnahme abzulehnen, stellt einen Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Freiwilligen dar, zumal der Hackspace auch für Wartungszwecke des Backbonenetzes angedacht wurde.

Herr Drobny als Projektleiter setzt lediglich Lenkungsgruppenentscheidungen um. Er selbst entscheidet über die Mittelverwendung nicht. Wenn er aus der Vergabe von Mitteln an den Verein entsprechend des Zuwendungsbescheides noch herausgenommen wird, was organisatorisch machbar wäre, gibt es faktisch keine Verflechtungen, da die Annahme der Gelder auf Vereinsseite durch den Vorstandsvorsitzenden (Herrn Klein) bzw. dessen Stellvertreter (Herrn ten Venne) zu verantworten ist und die Position des Schatzmeisters (Herr Drobny) erst betrifft, wenn das Geld beim Verein eingegangen ist.

Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wird keine Überarbeitung des derzeit alleinig initiierten Konzeptes vornehmen. Vielmehr erwarten wir eine fundierte Ausarbeitung, wie sich der Zuwendungsempfänger (Stadt Gera) die Umsetzung eines Hackspaces gemäß der Bewerbung der Stadt Gera mit dem Projekt “Freifunk-Kommune Gera” beim Konzeptauswahlverfahren für ein Pilotprojekt “Freifunk in Thüringen” und des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung zum jetzigen Zeitpunkt vorstellt, bei dem der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. als Projektpartner einbezogen ist, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu unterstützen.

Sollte es zu keinem tragfähigen Vorschlag kommen, werden wir in der Lenkungsgruppe keiner Mittelumwidmung zustimmen und werden beantragen, dass die Summe für den Hackspace des Antrages der Stadt Gera auf Mittelzuwendung Punkt 3.3 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes als „Hackspace“ an den Fördermittelgeber zurückgezahlt wird.

Am heutigen Tag ging die erste Stadtteilübergreifende 5GhZ Richtfunkstrecke online.
Sie verbindet die Standorte KAS ( Lusan ) – KUK ( Stadtmitte ) über eine Distanz von ~3500 Metern.
Eine aktive Einspeisung durch den Standort KAS ist nun in Richtung Stadtmitte gewährleistet.

F.Leyser

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Danke dafür Frank.....
Jörg welcher als erster in Gera-Greiz den Freifunk etabliert hat, wird unseren Verein zum Ende des Jahres verlassen. Jörg ist maßgeblich an den Erfolgen von Freifunk Gera-Greiz beteiligt und hat hierfür eine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Seine Gründe des Ausscheidens, liegen im Pilotprojekt Freifunk mit der Stadt Gera und der Nichtanerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Gera.
Wir bedauern sehr das wir den Gründer von Freifunk Gera-Greiz, auch als Vorstandsmitglied verlieren.
Wir freuen uns aber das Jörg weiterhin im Freifunk, außerhalb des Pilotprojektes bei der Stadt Gera, mit uns zusammenarbeiten wird.
Der beliebte Märchenmarkt eröffnet am 30.11.2017 seine Pforten und bringt zusammen mit dem Winterdorf unterhalb des Kultur- und Kongresszentrums die Innenstadt zum Strahlen und lockt Besucher aus ganz Deutschland an. Die "Gersche Meile", auf der der Hauptteil der Geraer Adventsattraktion zu finden ist, konnte mittlerweile komplett mit Freifunk versorgt werden. Es stehen dort jedem Besucher die Angebote der Freifunk-Community Gera Greiz zur Verfügung. Internet ist auf dem gesamten Märchenmarkt für jeden verfügbar.
 
Wie im vergangenen Jahr, hat sich der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. dafür eingesetzt, dass auch im Winterdorf Freifunk verfügbar ist. "Wir haben Glück und sind stolz, dass wir auf den Schultern der lang bestehenden Freifunk-Initiativen in Thüringen und Deutschland stehen und jahrelang gereifte, freie und quelloffene Software für die Zugangspunkte zur Verfügung haben" sagt der stellvertretende Vorsitzende des Bürgernetzes, Mario ten Venne. Es sei mit dieser sehr einfach möglich das bestehende Netz zu erweitern, wie man es im Winterdorf alljährlich tut. "Über das bestehende Netzwerk des KuK erweitern wir die Gersche Meile mit nur einem Gerät auf das komplette Winterdorf" führt er weiter aus.
 
Die Nutzer müssen nichts weiter tun, als sich am WLAN "Freifunk" anzumelden und schon stehen alle Angebote des regionalen Netzes zur Verfügung. Im Innenstadtbereich sind dies Internetzugang, aber auch eine Text- und Videochatanwendung, die für Besucher interessant sein könnten. Zwar könnten eine Gruppe auch gemeinsam an einem Erfahrungsbericht auf der Eisbahn oder am Glühweinstand schreiben, doch wird dies mit Handschuhen oder einem Heißgetränk doch eher zu einem schwierigen Unterfangen sagt Herr ten Venne mit einem Lächeln. Es sollte nicht vergessen werden, dass die Besucher des Märchenmarktes und des Winterdorfs doch wegen eines netten Nachmittags oder Abends in der Stadt sind. Und das unterstützt der Verein gern - gemeinsam mit der Stadt Gera und allen anderen Unterstützern, die Freifunk erst erfolgreich machen.
 
Der Verein Bürgernetz Gera-Greiz e.V. wünscht in der kalten Zeit ein erwärmendes Miteinander im Winterdorf, auf dem Märchenmarkt und in der Stadt.

Am 29.07.17 fand im Herzen von Gera die 3. Aprestour statt. Gemeinsam mit dem Veranstalter haben wir hierbei Freifunk für diesen Tag aufgebaut. Hierzu standen uns 7 Knoten zur Verfügung. Zwei Knoten befanden sich an der Videowand und zwei Nanostation am Zugangspunkt zum Internet mit einer Bandbreite von 25 MBit, welcher von einen Bürger dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde. Somit konnte die Veranstaltung abgesichert werden. Ein weiterer Knoten befand sich an unseren Freifunk Infostand.
Zu Spitzenzeiten waren 145 Clients im Freifunk Netz eingeloggt.
Ich möchte mich hiermit bei dem Veranstalter Lucas Schädlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Weiterhin sage ich ein großes Dankeschön an alle Freifunker, welche aktiv diese Veranstaltung abgesichert haben. Wir konnten hierdurch unserer Können abermals unter Beweis stellen.

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Basierend auf GLUON v2016.2.6 steht ab sofort die neue stabile Firmware 0.8.18 für die Community Gera-Greiz zur Verfügung. Bei Knoten mit aktiviertem Autoupdater erfolgt die Verteilung automatisch in den kommenden 2 Wochen. Seit der vorangegangenen stabilen Version 0.8.16 hat sich nicht allzu viel geändert:

  • Unterstützung für TP-Link TL-WR841N/ND v12
  • Behebung kleinerer Fehler und eines für uns unbedeutenden Sicherheitsloches
  • Behebung eines Fehlers bei Upgrades von x86-basierenden Knoten

Der letzte Punkt ist wichtig für alle, die Knoten auf PC-Hardware (Intel/AMD) betreiben. Wird beim Upgrade auf eine der nächsten Firmware-Versionen diese Version 0.8.18 ausgelassen, geht die gesamte Konfiguration des Knotens verloren. Er würde sich also nicht mehr mit Gateways und anderen Knoten verbinden und müßte vor Ort neu konfiguriert werden.

Die Version 0.8.18 wird voraussichtlich die letzte sein, welche auf dem nicht mehr gepflegten OpenWRT aufbaut. Die nächste Version läuft dann mit GLUON v2017.x unter dem aktuellen, modernisiertem LEDE. Wahrscheinlich werden wir dabei auch den Schritt von Fastd zu TunnelDigger/L2TP vornehmen. Beides sind VPN-Protokolle, welche für nicht (nur) per Mesh angebundene Knoten über unsere Gateways die Verbindung zum restlichen Netz unserer Community aufnehmen. TunnelDigger/L2TP ist im Vergleich zu Fastd ressourcenschonender und schneller, so daß auch weniger leistungsstarke Knoten die volle Kapazität des Internet-Anschlusses ausschöpfen können.

Auf Grund dieser recht wesentlichen Änderungen sind vor diesem Update noch umfangreiche Tests geplant. Unsere derzeitige experimentelle Firmware basiert bereits auf GLUON v2017.1 und LEDE und verwendet nur noch TunnelDigger/L2TP. Diese läuft auf ca. 25 Knoten bisher recht gut. Als nächsten Schritt werden wir beim kommenden Techniktreffen auf dieser Basis eine neue Beta-Version erstellen. Damit können wir auf allen Beta-Knoten testen, ob beim Wechsel auf die neue Firmware Probleme auftreten. Für eine breitere Testbasis wünschen wir uns, daß sich noch mehr Knotenbetreiber an den Betatests beteiligen. Auch Nutzer der aktuellen experimentellen Firmware sollten nach Möglichkeit nochmal den Schritt von der derzeitigen stabilen auf die folgende Beta-Firmware durchspielen. Wie das genau geschehen kann, erklären wir, sobald die neue Beta-Firmware zur Verfügung steht.

Der Geraer Powertriathlon 2017 ist vorüber. Mit seinem Ende wurde auch die erste Event-Richtfunkstrecke der Geraer Freifunker wieder abgebaut und Bilanz gezogen.
 
Nur wenige Tage vor der Durchführung des Powertriathlon 2017 in Gera nahmen die Freifunker und der Organisator der Veranstaltung, Stefan Würfel (Gera-Web), miteinander Kontakt auf. Gera-Web erklärte sich dazu bereit, den eigenen Internetanschluss am Firmenstandort (Otto-von-Guericke-Str. 4, Gera) zu teilen um so den Athleten einen einfachen Zugang zu den Wettkampfergebnissen und erzielten Zeiten zu ermöglichen. Die Freifunker stellten die für die Richtfunkstrecke benötigte Technik zur Verfügung, kümmerten sich um deren Konfiguration und Installation.
 
Die ursprünglich favorisierte, direkte Richtfunkstrecke zwischen dem Standort in Bieblach Ost und dem Hofwiesenbad scheiterte an der schlechten Qualität der Verbindung, so dass sehr kurzfristig eine andere Lösung gefunden werden musste. Die Sparkasse Gera-Greiz, als Partner der Veranstaltung, erklärte sich nach Darlegung der Pläne bereit, den Aufbau einer Richtfunk-Zwischenstation auf dem Sparkassen-Gebäude in der Schlossstraße zu unterstützen. Der Zugang wurde sehr unbürokratisch ermöglicht. Kurze Zeit nachdem die Direktverbindung verworfen werden musste, konnte eine funktionierende Funkstrecke mit Zwischenverbindung über Geras Stadtzentrum in Betrieb genommen werden.
 
Auch am Wettkampftag waren die Freifunker vor Ort und betreuten das vom Bad-Dach verteilte und am Parkcafé und Parkeingang ausgestrahlte freie WLAN.
 
Die gesammelten Rückmeldungen, Erfahrungen und Wünsche werden für die nächsten Veranstaltungen aufbereitet und erhöhen die zukünftige Leistungsfähigkeit des Netzes.

Am 09.05.2017 startet 19:30 die Vortragsreihe des Förderprojektes Freifunkkommune Gera mit der Auftaktveranstaltung "Datenschutz und offene Netzwerke".

Wir als lokale Freifunker sind dort mit einem Vortrag vertreten und stehen interessierten Bürgern im Anschluss an die Vorträge für Gespräche und Nachfragen zur Verfügung.

Ort: Aula des Karl-Theodor-Liebe-Gymnasiums in Gera

Zeit: 09.05.2017 19:30 Uhr

Im Rahmen der Kundgebungen zum 1. Mai wurden wir als Freifunker gefragt, ob wir einen Stand in der Innenstadt betreuen und aufstellen möchten.

Nachdem wir in der Vergangenheit solche Vorschläge meist abgelehnt haben und auf unsere fehlende Ausrüstung verweisen mussten, kam uns diesmal eine günstige Kaufgelegenheit für Bistrotische gerade recht um endlich einen eigenen Stand aufbauen zu können.

An unserem Stand in der Schlossstraße in Gera konnten wir ganz entspannt unseren neuen portablen Mast ausprobieren und Pläne schmieden, was zukünftig (mit mehr Publikum) verbessert werden kann.

 

Nachdem unsere Gemeinnützigkeit (vorerst) abgelehnt wurde, sind wir steuerlich nicht an die Regeln für "gemeinnützige Verein" gebunden, die in den meisten Gesetzessammlungen (für Vereine) aufgeführt sind.

Eine heutige Rückfrage beim Finanzamt Gera klärte mich aber dahingehend auf, dass wir keine Steuererklärung abgeben müssen, solange unser

  • Gewinn unter 5.000 EUR und
  • Umsatz unter 17.500 EUR

liegen.

Wir reichen also keine Unterlagen ein, könnten aber ggf. nachträglich dazu aufgefordert werden.

Hinweis:

Die Freigrenzen scheinen sich auf Körperschaftssteuer (Gewinn) und Gewerbesteuer (Umsatz) zu beziehen.

Wir haben eine neue stabile Firmware :) Näheres dazu im Forum.

Im letzten Beitrag zur zeitgesteuerten Verfügbarkeit des Freifunk-Netzes, wurde bereits darauf eingegangen, wie Cronjobs auf dem Freifunk-Router eingerichtet werden. Auch in dieser Anleitung benötigst du den Zugang per ssh, den du bereits auf dem Router eingerichtet haben musst. Dieser ist nötig, da nur die wenigsten Einstellungen und Möglichkeiten, welche OpenWRT (bzw. Lede) zur Verfügung stellt über die grafische Oberfläche erreicht werden können.

In der vorherigen Anleitung wurde als erstes das Client-Netz per uci ausgeschalten und dann mit dem Befehl wifi jedes Mal an und abgeschalten. Dies hatte zur Folge, dass bei jedem Schaltvorgang das Mesh-Netz ebenfalls zusammengebrochen ist. Dies ist bei einem viel genutzten Netz nachteilig, weshalb ich meine Zeitschaltung anders ausführen musste. 

 

Für die "bessere Anleitung" folge bitte diesem Weg in unser Wiki...

Hier mal eine kurze Einführung, wie man das Mesh über WLAN zu bestimmten Knoten unterbinden kann.

Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man die betreffenden Knoten über Kabel miteinander meshen läßt und so keine Airtime für das zusätzliche WiFi-Mesh verschwenden möchte. Außerdem lassen sich damit instabile Links ausblenden, deren Aufrechterhaltung unter Umständen nur unnötig Ressourcen benötigen würde. Die Mesh-Funktion ansich bleibt hierbei erhalten, so daß zum Beispiel der Nachbar einen Knoten aufstellen und dieser dann meshen kann. Außerdem gibt es schlicht keinen Grund, 2 Knoten die per Kabel miteinander meshen, zusätzlich über WiFi miteinander meshen zu lassen, das wäre Ressourcenverschwendung.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es leider noch nicht möglich, die notwendige Änderung dauerhaft, also reboot- und updatefest in die Konfiguration der Knoten zu übernehmen, das wird sich hoffentlich mal ändern. Die notwendigen Befehle werden auf der ssh-Konsole ausgeführt.

Um einen Mesh-Link zu deaktivieren, muß man bei beiden beteiligten Knoten die MAC-Adresse des mesh-Interface des jeweils anderen Knotens sperren. Zunächst muß also diese MAC-Adresse ermittelt werden, dies macht man zum Beispiel mit dem Befehl:

ifconfig mesh0 | grep HWaddr

Die MAC-Adresse erscheint dann hinter HWaddr in der Form XX:XX:XX:XX:XX:XX. Hat man einen Dualband-Router, muß man entsprechend das richtige Interface (mesh0, mesh1) abrufen, die haben nämlich unterschiedliche MAC-Adressen!

Nun haben wir die MAC-Adresse, welche wir am anderen Knoten sperren müssen. Dies bewerkstelligt man mit dem Befehl:

iw dev mesh0 station set xx:xx:xx:xx:xx:xx plink_action block

An Stelle der XX muß natürlich die entsprechende MAC-Adresse angegeben werden.

Die Anweisung ist sofort aktiv, es sind keine weiteren Schritte notwendig, also auch kein commit und kein wifi oder sonstiges. Damit der Link zuverlässig deaktiviert wird, muß man nun noch analog den zweiten beteiligten Knoten anpassen.

Die Anpassung bleibt in dieser Form jedoch nur bis zum nächsten Neustart bestehen.

 

VG

Sven

Wir haben heute einen Meilenstein für Freifunk erreicht. Der Bundesrat hat heute die Gemeinnützigkeit für Freifunk beschlossen. Die Initiative entstand durch die Bundesländer NRW und Thüringen. Jetzt wird es in den Bundestag verwiesen. Ich gehe davon aus das es sich bei dieser Abstimmung um eine Formalie handeln wird. Wann die Entscheidung fällt wird noch bekannt gegeben.

Bericht auf der Seite Netzpolitik.

Seit kurzem können wir uns freuen, neue Mitstreiter gefunden zu haben. Die Stadt Münchenbernsdorf nicht weit von Gera entfernt, verfügt jetzt auch über mehrere Freifunk Router. Herr Reinhardt, Bürgermeister von Münchenbernsdorf hat sich entschlossen für seine Bürger Freifunk bereit zustellen und die Stadt somit attraktiver zu gestalten. Er findet die Idee von Freifunk zeitgemäß in unserer schnell wandelten Technologiezeit. Auch Silke Beyer, die Betreiberin vom Cafe am Markt bietet dieses ihren Gästen und Kunden an. Somit kann Münchenbernsdorf auf Standorte im Kulturhaus, Bibliothek, Information, Cafe am Markt und viele mehr verweisen.
Als nächsten Schritt ist eine Betreibung einer Onlineplattform für Gewerbetreibende in der Stadt geplant und evt. auch für Ostthüringern.

Heute haben wir ein Schreiben vom Finanzamt erhalten, in welchem nun wohl endgültig die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Bürgernetz Gera-Greiz e.V. abgeleht wird. Für Interessenten steht das Schreiben steht hier zum Herunterladen bereit: Finanzamt-2017-01-17.pdf.

In unserem Forum gibt es dazu einen Thread, in welchem darüber, über mögliche Konseqenzen und unser weiteres Vorgehen diskutiert werden kann.

Durch die Stadtverwaltung Gera wurde eine Liste mit städtischen Objekten erstellt, die für den Aufbau des Backbone-Netzes im Rahmen des Projektes "Freifunkkommune Gera" genutzt werden können.

Der Großteil dieser Standorte wurde durch Mitglieder der AG Technik besucht und fotografiert. Die Zusammenfassung dieser "Stadtrundgänge" ist auf der Projektwebseite zu finden.

Im nächsten Schritt werden die einzelnen Objekte anhand ihrer Eignung bewertet, damit der Aufbau schnellstmöglich beginnen kann.

Nach einem mehrtägigen Probebetrieb ging vor wenigen Tagen der erste Freifunk-Knoten in Milbitz in Betrieb.

Der Betreiber ist der "Reitverein Gera/Thüringen e.V.", auf dessen Gelände sich der Outdoor-Router in einer Höhe von rund 7 Metern über Grund befindet. Der Router ist mit einer Rundstrahlantenne mit einem Gewinn von 12dBi ausgerüstet, so daß auch umliegende Anwohner bzw. Kleingärtner den Zugang nutzen und den Einzugsbereich gegebenenfalls auch mit einem eigenen Knoten erweitern können.

Derzeit ist der dahinterliegende DSL-Anschluß mit einer Bandbreite von 2MBit zwar noch äußerst knapp bemessen, jedoch sind die Baumaßnahmen der Telekom so gut wie abgeschlossen, so daß einer Aufstockung des Anschlusses auf bis zu 100MBit, mit etwas Glück noch in diesem Jahr, nichts mehr im Wege steht. Die Leistungsfähigkeit des Freifunk-Knotens dürfte sich dadurch enorm erhöhen.

Die ersten Nutzer haben den Knoten bereits für sich entdeckt, wir hoffen natürlich auf weiteren Zuwachs. :-)

Heute ist in der OTZ ein Artikel über den weiteren Ausbau von Freifunk Gera-Greiz erschienen. Wir hoffen dass sich weitere Bürger an Freifunk beteiligen und so unser Netz für alle erweitern.

OTZ-Artikel wie auch eine weiterer Artikel auf der Geraer Seite

 

Entsprechend der Entscheidung der Lenkungsgruppe erfolgt die Freigabe der Protokolle zukünftig zeitnah und nicht erst im Rahmen der nächsten Sitzung.
 

Im Haus Emmaus in Gera Zwötzen werden seit Oktober 2015 unbegleitete Minderjährige Jugendliche betreut. Bereits in den ersten Tagen wurde gefragt, wie sie Familie, Freunde und Bekannte kontaktieren können. Leider konnte kein freier Internetzugang angeboten werden und auch Telefonate in die Heimat sind nur mit immensen Kosten möglich gewesen.

Durch den Einsatz der Unterkunftsleiterin Frau ten Venne, die Bereitschaft des Caritasverbandes für Ostthüringen e.V. und Spenden hilfsbereiter Mitbürger, kann seit Beginn des Jahres freies WLAN für die Jugendlichen bereitgestellt werden. Die Freifunk-Zugangspunkte wurden nach den Wünschen der Hausleiterin eingerichtet, den Internetanschluß zur Überregionalen Kommunikation trägt das Haus Emmaus. Seitdem befand sich der mit Freifunk realisierte Internetzugang in der Probephase. Nach erfolgreicher Einführung und reger Nutzung wird der freie Netzzugang nun in die Hände des Wohnheimes übergeben. Die Hausleiterin sagt, die Jugendlichen nutzen am liebsten die sozialen Plattformen um im Austausch zu bleiben, Online-Übersetzer um sich besser verständigen zu können, aber auch für Unterhaltung am Abend bleibe genug Raum. Wir freuen uns über die rege Inanspruchnahme des Angebots. Die Regeln der sicheren Internetnutzung werden mit den Jugendlichen durch die Mitarbeiter besprochen, womit auch ein Beitrag geleistet wird, alltagsnah die deutsche Sprache zu entecken.

Die geschaffenen Zugangspunkte im Haus Emmaus sind jedoch nicht ausschließlich den Jugendlichen vorbehalten. Vielmehr kann das freie WLAN in der näheren Umgebung von anderen Bürger ebenfalls genutzt werden. Mit eigenen Zugangspunkten können sich umliegende noch leichter beteiligen und das bestehenden Netz erweitern. Dazu steht in Richtung Gartenanlage bzw. Pforten ein eigener Outdoor-Knoten zu Verfügung, der nur das Mesh-Netz ausstrahlt und an den sich jeder mit einem eigenen Freifunk-Router einfach anknüpfen kann, so wie der erste Nutzer in der naheliegenden Gartenanlage.

Kontaktdaten sind im Knoten hinterlegt. Interesenten können gern Kontakt aufnehmen oder sich direkt mit eigenem Freifunk-Router verbinden.

In den nächsten Tagen kann es zu Einschränkungen beim Seitenaufruf (freifunkkommune-gera.de) kommen.

Die Webseite wird auf ein anderes Redaktionssystem und einen anderen Server umgezogen und die Inhalte umkopiert.

Bei der letzten Lenkungsgruppensitzung wurden die noch offenen Protokolle bestätigt, so dass sie ab sofort im Medien-Bereich zur Einsicht stehen.

Zusätzlich wurde eine andere Vorgehensweise für die Veröffentlichung beschlossen, so dass in Zukunft schneller mit Informationen zur strategischen Planung innerhalb des Projektes zu rechnen ist.

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Basierend auf dem gerade erschienenen GLUON v2016.2 erstellen wir derzeit eine neue Beta-Version der Router-Firmware für unsere Community Gera-Greiz, die Version 0.8.9-beta1. Diese sollte ab heute (22.9.2016) abend zum Download und fürs Autoupdate zur Verfügung stehen. Sollten damit keine Probleme auftreten, wird kurzfristig eine statile Version nachgeschoben, welche dann auf dieser Beta-Version basiert.

Seit der aktuellen stabilen Version 0.8.8 gibt es folgende Neuerungen:

  • Unterstützung für viele neue Routermodelle, vor allem solche mit ath10k WLAN Chipsatz, hinzugefügt. Z.B. auch:
    • GL-AR150
    • Archer C5 v1, Archer C7 v2
    • TL-WR842N/ND v3
    • UniFi AP AC Lite und Pro
    • RaspberryPi 1 und 2
  • Die Modellnamen vieler Ubiquiti-Router werden jetzt eindeutig erkannt. Damit wird z.B. eine Loco jetzt als Loco angezeigt und nicht mehr als Bullet.
  • Aktivierung des Parameters "mesh_no_rebroadcast" für Mesh-on-WAN/LAN Interfaces. Das soll einiges an Traffic einsparen.
  • neue UCI-Option "gluon-core.@wireless[0].preserve_channels": Wird diese auf "1" gesetzt, werden manuell geänderte Kanäle euf einem Router bei einem Update nicht mehr überschrieben
  • In den Advaced Settings des Config-Modes kann nun für Nanostations und CPE 210/510 PoE Passthrough konfiguriert werden
  • Das Feld zur Angabe der Höhe im Config-Mode kann ausgeblendet werden. Das haben wir in unserer Firmware auch getan.
  • Die Angabe eines Kontaktes im Config-Mode kann jetzt verlangt werden. Auch das ist in unserer Firmware jetzt aktiviert.
  • Der Knotenname kann jetzt beliebige Sonderzeichen enthalten.
  • Beim 2,4GHz-WLAN können jetzt die unterstützten Raten gesetzt werden. Das ist bei uns nun so eingeschränkt, daß 802.11b-Clients nicht mehr unterstützt werden. Dafür sollte die Performance steigen.
  • Die Stabilität der WLAN-Treiber soll entscheidend verbessert worden sein.
  • Ab sofort verzichten wir auf das automatische Eintragen von SSH-Schlüsseln unserer Admins auf den Routern. Dies hatte es zwar ermöglicht, in den verschiedensten Notfällen schnell eingreifen zu können. Wer dies nicht wünschte, konnte den Schlüssel z.B. im Config-Mode löschen. Leider wurde der Schlüssel bei jedem Update automatisch wieder eingetragen. Das ist verständlicherweise für alle, die eine Zugriffsmöglichkeit auf ihre Router explizit nicht wünschen, nicht akzeptabel. Deswegen wird nun generell kein Schlüssel mehr gesetzt. Wer dennoch nicht auf die sehr sinnvolle Möglichkeit des Supports durch unsere Admins verzichten möchte, muß deren SSH-Schlüssel nun während der Konfiguration von Hand selbst eintragen.

Nach Erhalt des Fördermittelbescheides des Wirtschaftsministeriums aus Erfurt im Dezember 2015, gründete sich im Januar 2016 die Lenkungsgruppe Freifunk.

Die Lenkungsgruppe besteht aus 3 Interessensbeteiligungen:

1.Die Stadt Gera {Empfänger des Förermittelbescheides}

2.Der Freifunk Verein Gera "Bürgernetz Gera-Greiz"

3.Die AG Bürgerhaushalt

 

Als vordringliche Aufgabe der Lenkungsgruppenarbeit wurde definiert,daß die strategische Ausrichtung sowie die Inhaltliche Leistungsbereiche zu bearbeiten sind und in die Überwachung des Zeitplans einzubinden ist.

Die technische Umsetzung der Freifunktechnik wird durch eine zu gründende Arbeitsgruppe TECHNIK durch den Freifunk Verein Gera organisiert und realisiert.

Festgelegt wurde ebenfalls, daß die vorhandenen städtischen Immobilien für das Projekt zu prüfen sind und entsprechend einzubinden sind.

Die Zusammenkunft der Lenkunsgruppe fand im ersten Quartal im 14-tägigen Rhythmus statt.

Als sehr langwierig und schwierig gestaltete sich die Besetzung der Stelle eines Projektleiters und konnte im 1.Quartal nicht umgesetzt werden.

Dieser Umstand sorgte für harsche Kritik der Stadtratsmitglieder und wurde in der Presse zu Angriffen auf die Arbeit des Projektes benutzt.

Es wurde im 1.Quartal eine gemeinsame digitale Datenablage geschaffen, auf die die Mitglieder der Lenkungsgruppe und alle Mitglieder des ProjektsZugriff haben.

Als besonderes Highlight konnte das Kultur-und Kongresszentrums Gera wie auch das Rathaus mit Freifunk versorgt werden und damit eine stark frequentierte Zone der Innenstadt als Vorzeigeraum dargestellt werden.

Weiterhin ist es im Vorfeld des Projektes gelungen eine regional starke Partei der Stadt zu gewinnen, den Marktplatz der Stadt Gera mit Freifunksignal zu versorgen.

Außerdem haben die Interessengruppen der Lenkungsgruppe eine Absichtserklärung verfasst und unterschrieben, in der die Aufgaben und Ziele klar definiert wurden.

Ingesamt kann man die Arbeit im 1.Quartal als etwas holprig aber ZIELFÜHREND  zusammenfassen.

Dieter Laudenbach

Wir können uns in Gera seit einiger Zeit freuen, dass die Partei "Bündnis 90/Die Grünen" sich auch in Gera mit mehreren Knoten am Freifunk beteiligen. Unter dem Link könnt ihr weitere Details erfahren.
Somit konnten wir neben "Die Linke" eine weitere Partei für das Gemeinschaftsnetz gewinnen. :-)
http://www.rothe-beinlich.de/7770206.html

Freies Internet für alle in Gera: Wir sind dabei!

Am Donnerstag dem 30.07.16, konnten wir im Vergleich mit zwei weiteren Geraer Vereinen, den dritten Platz belegen. Es war vor allem wichtig, unseren Verein in Gera vorzustellen und unsere Ziele zu erläutern. Die Berichterstattung in der Presse, hat uns bei der gemeinnützigen Arbeit geholfen und unseren Bekanntheitsgrad gesteigert. Anbei der OTZ Artikel über die Preisverleihung. Der Preis wurde von der Volksbank (Geraer Bank) gestiftet, wo wir uns hierfür nochmals bedanken möchten.

Hier gehts zum OTZ Artikel

Von links: Franz Beutel vom Freundeskreis für Flüchtlinge, Ronny Boost vom Siegerverein DRK-Bereitschaft, Lutz Rak vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz und Hendrik Ziegenbein, Vorstand der Volksbank Gera/ Jena/ Rudolstadt. Foto: Marcel Hilbert

Von links: Franz Beutel vom Freundeskreis für Flüchtlinge, Ronny Boost vom Siegerverein DRK-Bereitschaft,
Lutz Rak vom Verein Bürgernetz Gera-Greiz und Hendrik Ziegenbein, Vorstand der Volksbank Gera/ Jena/ Rudolstadt.
Foto: Marcel Hilbert / OTZ

CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Für alle Router unserer Community Gera-Greiz ist ab sofort die stabile Firmware 0.8.6 verfügbar. Diese entspricht im Wesentlichen der letzten Beta-Version (0.8.5-beta1).

Im Vergleich zur vorangegangenen ist die wichtigste Änderung der entgültige Schwenk vom Mesh mit IBSS zu 802.11s. In der Übergangszeit waren beide Protokolle aktiv, nun wird die Unterstützung von IBSS entfernt. Zu unmittelbar spürbaren Änderungen wird der Wechsel nicht führen. Zukünftig wird damit aber u.a. eine Unterstützung von wesentlich mehr Routermodellen möglich sein.

Die neue Firmware kann ab sofort unter https://www.freifunk-gera-greiz.de/downloads/firmware/stable/ heruntergeladen werden. Auf den Update-Servern steht die neue Version in wenigen Stunden ebenfalls bereit. Das automatische Update wird erst erst am 30.7.2016 beginnen und in kleineren Schritten bis zum 8.8.2016 dauern.

Diese Woche konnten wir wieder einige Knoten (Access Point), im Zuge des Projektes "Freifunk Kommune Gera", gemeinsam mit der Stadt Gera ans Netz nehmen. Somit kann Freifunk Gera-Greiz über das Projekt, auf 10 Knoten verweisen. 4 Zugänge "Rathaus", ein Zugang "Information" und 5 Zugänge für Gäste und Besucher des KuK. Durch unser Kuk können wir die Bachgasse, wie auch den Platz "Neues Gera" versorgen. Die nächsten Ausbaustufen für Gera werden folgen. Auf dem Bild ist ein Freifunker zu sehen, wie er einen Knoten im Kuk installiert.

 

Vor einem reichlichen Jahr habe ich das erste Gateway und den ersten Router installiert und damit den Startschuß für unsere Freifunk-Community Gera-Greiz gegeben. Was daraus durch das aktive Mitwirken vieler anderer innerhalb kurzer Zeit geworden ist, hätte ich anfangs nicht gedacht und macht mich ein wenig stolz.

Von Beginn an war ich auch an dem vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft ausgeschriebenen Pilotprojekt zur Freifunkförderung beteiligt. Anfangs bei den dazu geführten Diskussionen mit den anderen thüringer Communities, später auch bei der Bewerbung der Stadt Gera für dieses Projekt. Den Beteiligten wird nicht entgangen sein, daß ich diesem Projekt durchaus kritisch gegenüber stand. So nehme ich solche Projekte, wie auch in meinem beruflichen Umfeld, nur dann an, wenn ich zumindest hoffen kann, die gesetzten Erwartungen auch zu erfüllen. Und da hatte ich schon Bedenken, mit einer neu gegründeten Freifunk-Community wesentlicher Bestandteil eines 200.000€-Projektes zu sein. Letztendlich habe ich mich aber überzeugen lassen, das Ganze mit tatkräftiger Unterstützung der weiteren Partner (Stadt Gera, Bürgerhaushalt und eventuellen anderen) umsetzen zu wollen. Nach dem Mitwirken bei der Erstellung eines gemeinsamen Konzeptes mit der Stadt Gera hat diese den Zuschlag für die Förderung erhalten, das Projekt "Freifunkkommune Gera" konnte starten.

Ich habe daraufhin, soweit irgendwie möglich, neben den Tätigkeiten für die Community Gera-Greiz auch am Projekt "Freifunkkommune Gera" mitgewirkt. Anfangs in der Lenkungsgruppe, später auch durch Installation und Gestaltung der ersten Version der Projektwebseite sowie als Leiter der "AG Technik" mit der Erstellung von Konzepten für den Backbone. Für diesen habe ich mögliche Komponenten für Tests ausgewählt sowie einen Testaufbau mit eigenen Komponeten durchgeführt. Das alles selbstverständlich rein ehrenamtlich, obwohl im Fördermittelantrag allein für das Backbonekonzept eine Summe von 10.400€ ausgewiesen wird.

Inzwischen stören mich nun leider einige Dinge. Nicht dazu gehört der von verschiedenen Seiten geäußerte langsame Projektfortschritt. Teilweise fest vorgegebene Abläufe im öffentlichen Bereich benötigen bekanntermaßen eine gewisse Zeit. Deswegen habe ich die Beteiligten der Stadt Gera hier auch in Schutz genommen.

Erster wesentlicher Punkt ist für mich die Ablehnung der Gemeinnützigkeit unseres Vereins, des "Bürgernetz Gera-Greiz e.V", durch das zuständige Finanzamt. Diesen Verein haben wir im Wesentlichen gegründet, um im Rahmen des Projekts "Freifunkkommune Gera" als eine juristische Person auftreten zu können. In meinen Augen sind die Ziele, welche mit dem Förderprojekt und damit dem Verein verfolgt werden, ausnahmslos gemeinnützig (s. z.B. die Ausschreibung, das Bewerbungskonzept oder den Fördermittelantrag). Es ist für mich völlig unverständlich, wie vor diesem Hintergrund unser Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit abgelehnt werden konnte.

Ein weiterer Punkt ist die Vergabe von Lieferaufträgen im Rahmen des Förderprojektes. Wie alle Beteiligten wissen, betreibe ich auch eine kleine IT-Firma in Gera. Diese leistet im Hintergrund einen gar nicht so geringen Beitrag für die Freifunkbewegung, ohne dafür irgendwelche Gegenleitungen zu erwarten. So werden Rechenkapazitäten für das Hosting der Infrastruktur (Gateway, Web-Portal der Community und der Freifunkkommune) zu Verfügung gestellt, die Technik-Treffen finden in den Firmenräumen statt, Router für die Freifunkknoten werden zum Selbstkostenpreis verkauft u.v.a.m.). Vor diesem Hintergrund hat es mich dann doch verwundert, daß nach der durch mich erstellten Liste mit Equipment für die Backbone-Tests das Material plötzlich abholbereit bei der Stadt Gera stand. Eigentlich hätte ich hier erwartet, auch eine Angebotsaufforderung durch die Stadt Gera zu erhalten. Auf eine Rückfrage bei Verantwortlichen der Stadt Gera hieß es, daß es Konflikte mit Vergaberichtlinien geben könnte, wenn ich als Beteiligter am Pitotprojekt (Leiter AG Technik) an der Vergabe beteiligt werde. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich möchte keinerlei Vorteile durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten genießen und die Vergabe soll natürlich gerecht erfolgen. Aber ich erwarte, daß ganz allgemein auch Firmen, welche sich für Freifunk engagieren, zumindest die gleichen Rechte haben wie andere Firmen. Die bisherigen Materiallieferungen erfolgten nun z.B. durch Firmen, welche dem Thema Freifunk eher kritisch gegenüberstehen. Die Vergabe hat zwar sicherlich allen Richtlinien entsprochen, wirklich transparent wie im Pilotprojekt gefordert war sie aber bisher nicht.

Verschärft wurde die Situation noch durch das nächste Teilprojekt: das Theater in Gera als Backbone- und Knotenstandort. Im Rahmen der AG Technik habe ich hierzu wieder ein Konzept erstellt. Dieses enthält alle erforderlichen Parameter, um als IT-Firma mit ein wenig Hintergrundwissen ein Angebot für die benötigte Technik abgeben zu können. Seitens der Stadt Gera wurde allerdings eine konkrete Aufstellung aller notwendiger Teile gewünscht. Im Klartext sollte ich also eine fertige Vorlage zur Bestellung liefern, an welcher ich mich anschließend nicht einmal beteiligen darf. Dabei wurden in dem Konzept absichtlich keine konkreten Produkte genannt. Zum einen könnten verschiedene Anbieter dadurch verschiedene geeignete Produkte anbieten und somit evtl. zu wirtschaftlicheren Angeboten kommen. Zum anderen kann die AG Technik als "Gruppe von Amateuren" unmöglich eine Haftung für die Auswahl der richtigen Produkte und die konkret benötigten Mengen übernehmen. Das ist m.E. Sache der Firma, welche letztendlich mit der Lieferung beauftragt wird. Zusammengefaßt geht es mir an dieser Stelle keineswegs darum, daß ich daran gehindert werde, ein paar wenige Euros zu verdienen. Sondern es geht mir um das Prinzip einer gerechten Vergabe, bei welcher auch Firmen berücksichtigt werden, welche sich für das Projekt engagieren und über entsprechendes Know-How verfügen.

Derzeit letzter Punkt ist die Vergabe der für das Projekt ausgeschriebenen Projektleiterstelle bei der Stadt Gera. Hierauf hat sich auch ein Mitarbeiter meiner Firma beworben. Genau dieser wird nun von der Stadt eingestellt. Hieran finde ich es traurig, daß mittels öffentlicher Fördergelder meinem Mitarbeiter viel Geld für eine Stelle geboten wird, welches eine in Gera ansässige Firma bei leistungsgerechter Entlohnung leider nicht aufbringen kann. Insgesamt wird durch meine aktive Teilnahme am Förderprojekt nun also meine Firma von der Vergabe von Lieferungen und Dienstleistungen ausgeschlossen und langwierig ausgebildete Mitarbeiter wurden abgeworben.

Als Konsequenz werde ich meine Mitwirkung am Projekt "Freifunkkommune Gera" mit sofortiger Wirkung einstellen. Einerseits fehlt mir dazu inzwischen leider die nötige Motivation, zum anderen muß ich bis zur Einarbeitung eines anderen Mitarbeiters selbst zusätzliche Aufgaben übernehmen. Damit fehlt mir auch die Zeit zum Mitmachen. Nicht betroffen hiervon ist mein Engagement innerhalb der Freifunk-Community Gera-Greiz.

Am Sonnabend dem 11.06.2016, sind wir auf einer ganzseitigen Seite in der OTZ abgebildet. Wir werden hier als Verein vorgestellt und bewerben uns hierbei um den Titel "Verein des "Monats"
 
 
 
 

Auf der gestrigen, ersten Vorstandssitzung wurde eine Vorgehensweise zur Inbetriebnahme von Backbone-Standorten abgestimmt.

Im Interesse der Übersichtlichkeit und der Transparenz wird empfohlen, diesen Prozess zukünftig zu nutzen.

Zum Protokoll

Der SSH-Zugang zu einem Freifunk-Knoten erlaubt dir sowohl den Fernzugriff darauf, du musst nicht ständig den Router in den config-Mode versetzen um kleine Änderungen vorzunehmen und zudem erlaubt es dir den Vollzugriff auf das System, sodass du deutlich mehr Änderungen auf dem Router vornehmen kannst als es dir der Konfigurationsmodus in Gluon gestattet. 

Ich habe eine kurze Anleitung geschrieben, die dir zeigt, wie du unter Mac OSX ein Schlüsselpaar generierst, welches du für den SSH-Zugang zu deinem Router benötigst. Dazu bitte hier entlang... 

Dieser Artikel zeigt exemplarisch den Aufbau zur Bandbreitenmessung einer Richtfunkstrecke.

Folgende Hardware und Software kam dabei zum Einsatz:

Der vollständige Artikel ist im Wiki verfügbar.

Im Folgenden werde ich dir in einer kurzen Einführung zeigen, wie man eine ssh-Konfiguration anlegt. Mit dieser ist es anschließend über kurze Befehle möglich sich auf seinem Freifunk-Knoten anzumelden. Voraussetzung dieser Anleitung ist, dass du deinen Router zu einem Freifunk-Router aufgewertet hast und dort deinen öffentlichen SSH-Schlüssel bereits hinterlegt hast. Entsprechend hast du also auch schon ein Public-Privat-Schlüsselpaar generiert, welches du benutzt.

Die Anleitung ist nun im Wiki hinterlegt. Dazu bitte hier entlang.... 

In dieser Anleitung möchte ich an einem Beispiel die Einrichtung und Nutzung einer VPN-Verbindung erklären, da die Einrichtung nicht ganz ohne Fallstricke ist. Eine solche VPN-Verbindung ist zum Beispiel hilfreich, wenn Sie von unterwegs aus einem fremden Netzwerk, wie zum Beispiel einem Hotel-WLAN oder über einen Freifunk-Knoten, auf Ihr privates Heimnetzwerk zugreifen möchten, so als befänden Sie sich tatsächlich über Ihr eigenes WLAN in Ihrem Netzwerk. In diesem Beispiel richten wir den Zugang auf einem Android-Smartphone "Samsung Galaxy S duos" mit originalem Android 4.0.4 als VPN-Client und einer Fritzbox 7490 mit Fritz-OS 06.30 als VPN-Server ein.

Die vollständige Anleitung findet sich in unserem Wiki.
CC BY-SA 2.5
by Arpad Horvath

Nach unserem letzten Update der stabilen Version läuft diese nun schon einige Zeit auf fast allen Routern der Community Gera-Greiz. Bis auf wenige Router ohne Auto-Update gibt es keine Beta- oder experimentelle Version mehr. Das liegt im Wesentlichen daran, daß alle 3 Firmware-Zweige (stable, beta, experimental) Beim Einführung der stabilen Version einen identischen Stand hatten.

Das soll sich jetzt ändern. Wir bereiten einige interessante neue bzw. geänderte Funktionen vor, die wir mit den im Downloadbereich seit heute bereitstehenden Beta- und experimental Firmwares testen möchten. (Wem das Folgende zu technisch ist: macht nichts, einfach unsere getestete stabile Firmware weiter nutzen)

Bei der Beta-Version gibt es von uns nur 2 Änderungen:

  1. Die Basis bildet die GLUON-Version 2016.1.4. Die Änderungen seit der für unsere Stable genutzte Version 2016.1.2 sind hier beschrieben. Im Wesentlichen gibt es die Unterstützung einiger neuer Routermodelle und etliche Bugfixes.
  2. Die Gateway Selection Class der Router wird auf 45 erhöht. Davon erhoffen wir uns, daß der Datenverkehr eines Routers verstärkt über das Gateway geleitet wird, mit welchem dieser verbunden ist. Bisher schicken sehr viele Router ihren Traffic gerade zu einem der anderen Gateways, was zu einem hohen Datenaustausch zwischen den Gateways führt. Gibt es mit der Beta-Version keine Probleme, werden wir deswegen sehr schnell auch eine neue stabile Version mit dieser Änderung nachschieben.

Bei der neuen experimentellen Version wurde wesentlich mehr geändert:

  • Die Gateway Selection Class wurde ebenfalls erhöht.
  • Basis ist die aktuelle Entwickler-Version von GLUON mit dem Stand vom 1. Mai
  • OPKG-Mirror: Router ohne eigene Internetverbindung (Mesh-only) haben keine IPv4-Adresse. Da die offiziellen OpenWRT-Repositories nur per IPv4 erreichbar sind, kann man deswegen keine Pakete einfach nachinstallieren. Das ist nun durch das Einfügen eines IPv6-Repositories möglich.
  • Mesh-Protokoll IEEE802.11s: In der stabilen Firmware ist die Unterstützung für das neue Mesh-Protokoll 802.11s bereits enthalten, aber deaktiviert. Das ist für die experimentelle Firmware umgekehrt: 802.11s ist per default aktiv, das "alte" Ad-Hoc-Mesh deaktiviert. damit können in der Grundeinstellung Router mit der experimentellen Firmware keine Verbindung mehr zu Routern mit der stabilen Firmware aufnehmen! Deswegen sollten alle Router der Testumgebung (nur dafür ist die experimentelle Firmware gedacht)  auf das gleiche Mesh-Protokoll gestellt werden.
    802.11s wird es ermöglichen, wesentlich mehr Router verschiedenster Hersteller mit eine Freifunk-Firmware auszustatten. Da besonders kleinere Router bei der Ativierung beider Mesh-Protokolle Probleme bekommen, werden wir bei der späteren Einführung in der stabilen Firmware die entsprechenden Meshverbindungen bereits vorher umstellen.
  • L2TP: Die experimentelle Firmware unterstützt neben dem bisherigen FastD nun die Kombination TunnelDigger/L2TP zum Aufbau eines Tunnels zu den Gateways. L2TP ist im Vergleich zu FastD wesentlich ressourcenschonender, was sowohl auf dem Router als auch auf den Gateways die Auslastung verringert und so die Geschwindigkeit erhöht. Allerdings verschlüsselt L2TP den datenverkeht zwischen Router und Gateway nicht mehr. Das sollte aber kein großes Problem darstellen: vom Client (Notebook, Tablet, Smartphone...) zum Router und vom Gateway ins Internet wird sowieso nicht verschlüsselt. Zur Bewahrung der Privatsphäre sollte man also selbst verschlüsseln (https...).
    Derzeit unterstützt lediglich Gateway2 eine verbindung mit L2TP. Auf den anderen Gateways wird die Aktivierung in Kürze ebenfalls erfolgen.
  • Im Konfigurations-Modus vergißt der Router nun nicht mehr die vorgenommenen Einstellungen, wenn zum Experten-Modus und zurück gewechselt wird.

Um uns bei den Tests zu unterstützen, können die neuen Firmware-Versionen entweder über den Konfigurations-Modus oder per SSH installiert werden. Beachtet werden muß aber, daß durchaus Probleme auftreten können. Eine Garantie für die ordnungsgemäße Funktion können wir generell nicht übernehmen. Das gilt insbesondere für die experimentelle Version. Auf schlecht erreichbare Router z.B. sollte also nur die stabile Firmware installiert werden. Auch sollte jeder, der eine Beta- oder experimentelle Firmware installiert, zumindest zu einem Recovery per TFTP in der Lage sein. Wenn Probleme auftreten, helfen wir aber natürlich z.B. im Forum oder bei einem Treffen weiter.

Update 10.5.2016: Nachden mit der Beta-Version keine Probleme aufgetreten sind, gibts die nun seit heute als stabile Version. Mit aktiviertem Autoupdater wird das Update in den nächsten Stunden erfolgen.

Wer uns beim Geraer Hofwiesen-Park-Fest an diesem Wochenende vermißt: wir sind leider nicht wie auf dem Flyer und in der OTZ angekündigt mit einem Stand vertreten.

Wir wollten diese Gelegenheit nutzen, um unser Projekt bei vielen weiteren Menschen bekannt zu machen. Dazu hatten wir geplant, uns auf dem Stand vorzustellen und auftretende Fragen zu beantworten. Vor allem sollte es aber richtigen Freifunk geben und auch die Inbetriebnahme neuer Router gezeigt werden. Den dazu nötigen Internet-Zugang mit Sichtverbindung zum Hofwiesenpark haben wir aber leider nicht bekommen können. Nachdem wir keine Möglichkeit zur Nutzung bestehender Zugänge in Immobilien der Stadt Gera (Schwimmhalle, Medizinische Fachschule o.ä.) erhalten haben, hat auch ein Hilferuf in der OTZ keinen Erfolg gebracht. Kurzfristig hätten wir dann fast noch einen Zugang über ein in den Prinzenhäusern ansässigens Rechtsanwaltsbüro bekommen können. Leider hat das dafür zuständige IT-Unternehmen Einrichtungskosten verlangt, die unsere Mittel deutlich übersteigen. Die Rechtsanwälte selbst sind allerdings sehr kooperativ. Für das Hofwiesenpark-Fest war das nun zwar zu kurzfristig, dafür bietet sich evtl. eine längerfristige Zusammenarbeit an.

Da ein Freifunk-Stand ohne Freifunk unserer Meinung nach nicht viel Sinn gemacht hätte, haben wir nun schweren Herzens auf eine Teilnahme verzichtet.

Wir, bei Freifunk Gera-Greiz, stellen auf unseren Servern jetzt auf IPv6 um und bieten damit auch volle IPv6-Unterstützung an. Weiterhin bleibt natürlich auch IPv4 aktiv. Weitere Informationen und Hinweise findest du in unserem Wiki.

Wolltest du schon immer mal auf mehreren deiner Nodes gleichzeitig die identischen Änderungen vornehmen? In der kurzen Anleitung zeige ich dir, wie du unter MacOSX mit ssh-Zugang genau diese Aufgabe erledigen kannst. Ich nutze dazu als Terminal-Emulator die kostenfreie OpenSource-Software iTerm2

Voraussetzung ist, dass du deine Router erfolgreich zu einem Freifunk-Knoten aufgewertet und zudem einen persönlichen ssh-Zugang eingerichtet hast. Ich selbst habe lokal auf meinem Mac eine ssh-config angelegt, was mir die Routeranmeldung vereinfacht, aber grundsätzlich ist das nur die Kür. Zudem habe ich iTerm2 installiert.

Für die Anleitung folge bitte dem Weg in die Tiefen unseres Wikis:

https://www.freifunk-gera-greiz.de/wiki/-/wiki/Allgemein/Parallele+Änderungen+auf+mehreren+Nodes+mit+ssh+%28OSX%29

Im Waikiki Zeulenroda läuft seit heute Freifunk im Testbetrieb. Damit ist dort ein flächendeckender Zugang (Badebereich, Gastronomie, Liegewiese, Campingstellplätze) zu einem offenen Netzwerk gewährleistet (nach Zahlung des Eintritts wink ). Nach den Osterfeiertagen wird dann der Startschuß für den regulären Betrieb erfolgen.

Zur Technik: Es wird ein Offloader (Zeulenroda-Waikiki-001) mit einem AMD G-T40E Prozessor eingesetzt, welcher die Verbindung zu unseren Gateways realisiert. Mit diesem meshen die WLAN-Router (Ubiquiti UniFiAP Outdoor+ und UniFi AP Pro) per LAN. Ausnahme ist Zeulenroda-Waikiki-008, zwar führt auch dahin ein LAN-Kabel, das wird aber zum Telefonieren genutzt.

Matthias hat die Planung und Installation für die Unitas Network GmbH im Auftrag der Energiewerke Zeulenroda GmbH vorgenommen.

Wir freuen uns, das wir wiederum zwei neue Gaststättenbetreiber für den Freifunk gewinnen konnten. Die Finkenstube, wie auch der Ferberturm sind jetzt mit Freifunk versorgt.

http://www.finkenstube.de/

http://www.ferberturm-gera.de/

Im Folgenden zeige ich Dir, wie Du auf einem Freifunk-Router das Client-Netz, also das WLAN, welches die Endgeräte für den Netzzugang nutzen zeitgesteuert an- bzw. abschalten kannst. Gleichzeitig bleibt das Mesh-Netzwerk verfügbar.

Ich gehe davon aus, dass du deinen Router bereits zum Freifunk-Router aufgewertet hast indem du die aktuelle Freifunk-Firmware deiner Community aufgespielt hast. Des Weiteren nutze ich in dieser Anleitung den Zugang per ssh (der Link beschreibt dies unter Windows, unter Linux oder OSX ist das ganze etwas einfacher), den du ebenfalls auf dem Router eingerichtet haben musst. Dieser ist nötig, da nur die wenigsten Einstellungen und Möglichkeiten, welche OpenWRT zur Verfügung stellt über die grafische Oberfläche erreicht werden können.

Als erstes musst du eine Verbindung zum Freifunk-Knoten mit ssh herstellen. Unter OSX  habe ich dazu eine ssh-Config eingerichtet und erreiche den Router mit ssh Routername

Hast du das erfolgreich hinter dich gebracht, erwartet dich der Begrüßungsbildschirm.

    BusyBox v1.22.1 (2015-11-06 11:46:31 CET) built-in shell (ash)
    Enter 'help' for a list of built-in commands.

      _______                     ________        __
     |       |.-----.-----.-----.|  |  |  |.----.|  |_
     |   -   ||  _  |  -__|     ||  |  |  ||   _||   _|
     |_______||   __|_____|__|__||________||__|  |____|
              |__| W I R E L E S S   F R E E D O M
     -----------------------------------------------------
     BARRIER BREAKER (Barrier Breaker, r46287)
     -----------------------------------------------------
      * 1/2 oz Galliano         Pour all ingredients into
      * 4 oz cold Coffee        an irish coffee mug filled
      * 1 1/2 oz Dark Rum       with crushed ice. Stir.
      * 2 tsp. Creme de Cacao
     -----------------------------------------------------
    root@Routername:~# 

Als ersten Schritt schalte das Client-Netzwerk ab und sichere den Wert in den Speicher des Routers. Dies erfolgt durch die Befehle:

    root@Routername:~# uci set wireless.client_radio0.disabled=1
    root@Routername:~# uci commit wireless

Dieser Schritt ist nicht unbedingt nötig, hat allerdings folgenden Effekt. Das Client-Netzwerk ist standardmäßig ausgeschalten. Das bedeutet, wenn jemand Zugriff auf das Gerät bekommt (weil es bspw. in einem Gemeinschaftsbereich o.ä. aufgestellt ist) und den Router neu startet bleibt das WLAN aus. Ohne diese Eingabe reagiert das Gerät bei einem Neustart mit dem anschalten des WLANs.

Die Zeitsteuerung selbst kann man per Cronjob einrichten. Gib dazu folgende Zeile ein:

    root@Routername:~# crontab -e


Drücke nun die Taste 'i' um in den Bearbeitungsmodus zu wechseln. Jetzt kannst du die folgenden beiden Zeilen eingeben

    30 21 * * *  uci set wireless.client_radio0.disabled=1;wifi
    0  7 * * *   uci set wireless.client_radio0.disabled=0;wifi

Drücke die Escape-Taste (ESC) um den Bearbeitungsmodus zu verlassen. Jetzt schreibe ':wq' und bestätige mit der Eingabetaste.

Die beiden Zeilen sind wie folgt aufgebaut. (vgl https://de.wikipedia.org/wiki/Cron)

    Minute Stunde TagDesMonats Monat Wochentag Anweisungen

Die erste Zeile bedeutet also: In Minute 30 der Stunde 21Uhr zu jedem Tag jedes Monats jeden Wochentags führe das Kommando 'Client-Netzwerk ausschalten' aus. Die zweite Zeile schaltet das Client-Netz dementsprechend um 7Uhr wieder ein.

Würde man das Client-Netz lediglich Montag bis Freitag ausschalten wollen, muss die erste Zeile also wie folgt lauten:

    30 21 * * 1-5  uci set wireless.client_radio0.disabled=1;wifi

Die entsprechend muss das WLAN Dienstag bis Samstag wieder aktiviert werden, das bedeutet die zweite Zeile würde wie folgt aussehen:

    0 7 * * 2-6  uci set wireless.client_radio0.disabled=0;wifi

Die so eingerichteten Geräte bleiben weiterhin über das Mesh-Netzwerk miteinander in Verbindung bzw. erweitern das bestehende Freifunk-Netz. Lediglich die Anmeldung mit Endgeräten an diesen Punkten ist nicht möglich. Man könnte die zeitgesteuerten Anweisungen auch ausbauen - die LAN-Ports abschalten, die Bandbreite begrenzen, die Sendeleistung herunterfahren - eben alles, was man noch alles verstellen kann.

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by Arpad Horvath

Nach einer längeren Testphase haben wir gestern unsere als stabil deklarierte Firmware auf die Version 0.8.2 aktualisiert.  Grundlage ist das aktuellste GLUON in Version 2016.1.2. Damit stehen auch im stabilen Zweig alle Neuerungen zur Verfügung, für deren Nutzung man bisher auf unsere experimentelle Firmware ausweichen mußte. Dazu zählen:

  • Unterstüzung für aktuelle Hardware vieler Routerhersteller, wie dem WR841N/ND v10, dem TL-WR1043N/ND v3, den CPE210/220/510/520 v1.1 (alle von TP-Link), dem AirGateway, AirRouter und UniFi AP Outdoor+ von Ubiquiti, u.v.a.m.
  • Unterstützung für 64Bit-x86-Hardware und Xen-VMs
  • neue Status-Seite der Router (die hatten wir allerdings schon länger drin)
  • 802.11s Mesh Support
  • die OpenWrt-Basis wurde auf Chaos Calmer upgedatet
  • Unterstützung für Ubiquiti AirOS 5.6.x
  • Beseitigung etlicher Fehler

Alle Router mit aktiviertem Autoupdater haben die neue Version bereits übernommen. Wer den Autoupdater deaktiviert hat, dem wird eine zeitnahe Aktualisierung der Firmware dringend empfohlen. Die neue Firmware enthält Funktionen (z.B. IEEE 802.1s), welche in Zukunft evtl. Grundlage für das Funktionieren unseres Netzes bilden. Ohne Update werden die Router in Zukunft vielleicht keine Verbindungen mehr aufbauen können.

Wer mit der neuen Firmware eine Verschlechterung der Reichweite seines Routers feststellt, der sollte unseren Wiki-Beitrag dazu lesen. Kurz zusammengefaßt war die Sendeleistung mancher Router bisher evtl. zu hoch eingestellt, was jetzt korrigiert wurde.  Wer weitere Probleme mit dieser Firmware feststellt, meldet sich bitte in unserem Forum oder über eine unserer anderen Kontaktmöglichkeiten.

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by Arpad Horvath

Es gibt wieder Neues von GLUON, der Basis für die Firmware unserer Router: Version 2016.1.1 wurde freigegeben. Daraus haben wir eine neue experimentelle Firmware für unsere Community erstellt. Das soll die letzte Testversion sein, welche wir dann als Grundlage für eine neue stabile Version nutzen. Bis dahin wollen wir noch klären, wie wir mit der teilweise veringerten Sendeleistung bei einigen Routern umgehen, die diese Version mitbringt. Dazu haben wir eine kleine Übersicht im Wiki erstellt, welche noch ergänzt werden soll.

Für viele Besitzer neuerer Router, wie dem WR841N/ND v10 von TP-Link, ist unsere experimentelle Firmware quasi die stabile Variante. Nur dort ist der Support für etliche neue Hardware-Varianten vorhanden. Deswegen wird mit dieser Firmware der sogenannte "Autoupdater-Branch" von "experimental" auf "stable" gesetzt. Damit werden in Zukunft nur noch als stabil deklarierte Firmwareversionen zum automatischen Update genutzt. Wer dann wirklich noch experimentelle Firmware verwenden möchte, muß den Branch von Hand wieder auf experimental umstellen.

Ansonsten gibt noch folgende interessante Änderungen: Unterstützung für "Onion Omega" und "TP-Link TL-MR13U v1", einige Bugfixes sowie die Unterstützung für AirOS 5.6.x. Durch Letzteres müssen neue Ubiquiti-Router vor dem Aufspielen unserer Freifunk-Firmware nicht mehr auf AirOS 5.5.x downgegradet werden.

Unsere neue Firmware-Version 0.8.0-exp20160307 wird ab kommender Nacht auf alle Router mit experimenteller Firmware und aktivem Autoupdater installiert. Ab morgen steht sie auch zum Download zur Verfügung. Wer Probleme mit dieser Firmware feststellt, meldet sich bitte in unserem Forum oder über eine unserer anderen Kontaktmöglichkeiten.

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by Arpad Horvath

Vor ein paar Tagen wurde eine neue Gluon-Version (2016.1) freigegeben. Aus dieser haben wir eine neue experimentelle Firmware für unsere Community erstellt. Diese wird ab sofort auf alle Router verteilt, welche unsere experimentelle Firmware nutzen und den Autoupdater nicht deaktiviert haben. Wesentliche Neuerungen im Vergleich zu unserer vorangegangenen experimentellen Firmware gibts nicht. Wir schieben diese Version nur noch als letzten Test ein, bevor wir daraus eine neue stabile Firmware erstellen. Anschließend können wir unseren experimentellen Branch wieder für richtige Experimente nutzen (in den letzten Monaten war das quasi unsere stabile Firmware für neue Hardware-Modelle wie den TP-Link TL-WR841N/ND v10).

Wer Probleme mit dieser Firmware feststellt, meldet sich bitte in unserem Forum oder über eine unserer anderen Kontaktmöglichkeiten.

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Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. Mittwoch im Monat im Ferberturm in Gera zu allen Themen rund ums Freifunken. Unregelmäßig gibt es Treffen zu speziellen Themen, die wir auch hier ankündigen. Die nächsten Termine:

Protokolle der vergangenen Treffen können im Wiki nachgelesen werden.


Für weitere (virtuelle) Treffen steht außerdem immer unser Mumble (mumble.ffggrz.de) zum Kennenlernen und Ideen austauschen zur Verfügung.