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Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?

触发器
Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 16-5-30 下午9:36
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Jörg 16-5-31 上午8:28
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Sven 16-6-2 下午3:23
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Marcus 16-6-2 下午3:17
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Jörg 16-6-2 下午7:21
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Sven 16-6-3 上午1:18
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Matthias Drobny 16-6-3 上午9:08
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Sven 16-6-3 下午12:57
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Matthias Drobny 16-6-3 下午2:31
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 19-2-8 下午4:26
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Frank 19-2-9 上午10:49
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 19-2-9 下午12:41
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 19-2-9 下午2:13
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Jörg 19-2-10 下午4:38
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Frank 19-2-10 下午4:51
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 19-2-10 下午5:05
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Jörg 19-2-10 下午8:15
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Frank 19-2-11 上午11:35
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? zei1m 19-2-15 下午5:49
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Hendrik Wittig 19-2-15 下午5:54
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Frank 19-2-15 下午6:17
RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ? Jörg 19-2-15 下午8:31
Mir ist klar, dass bei einem Download über Freifunk-VPN-Tunnel etwas an Geschwindigkeit verloren geht. Meine Frage:
Normaler Download über meinen Anschluss einer Testdatei  1535 KB/s  über den gleichen Anschluss der gleichen Datei über  Freifunk mit 655 KB/s.
Diese Tests habe ich an unterschiedlichen Tagen gemacht mit ähnlichem Ergebnis.
Ist das normal? Wie viel Geschwindigkeitseinbußen habe ich im Regelfall?

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-5-31 上午8:28 回复zei1m。
Interessante Frage. Bis ins Internet wird ja ein langer Weg zurückgelegt:
Endgerät -> WLAN -> Freifunk-Knoten -> VPN-Tunnel -> Gateway (Gera-Greiz) -> Tunnel -> Gateway (Rheinland) -> Internet
Da kann es überall mal eng werden. An welcher Stelle genau, ist schwierig herauszufinden. Zumal der Weg auch noch komplizierter sein kann, z.B. wird auch viel von einem unserer Gateways zu einem anderen geschickt. Das können wir derzeit nicht verhindern (zumindest wissen wir nicht, wie). Unsere Gateways selbst sind auch recht unterschiedlich: GW1 ist eine VM auf einem recht leistungsfähigen Root-Server mit Gigabit-Anbindung, der ansonsten nicht viel zu tun hat. GW2 ist sicher auch nicht schlecht, da weiß Marcus mehr. Und GW3 ist ein Root-Server ohne Virtualisierung, allerdings "nur" auf einem Atom-Server (N2800). Der ist mit 100Mbit/s angebunden unds steht in Frankreich. Wirklich ausgelastet sind die Gateways aber alle nicht.

Ein Tip: unter http://test.ffggrz hat Marcus ganz unten ein paar Testdateien für einen Geschwindigkeitstest zur Verfügung gestellt. Wenn Du damit testest, fällt erstmal der Umweg über die Rheinland-Gateways weg.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-2 下午3:23 回复zei1m。
Hallo zusammen.

Ich habe bei mir auch mal ein wenig rumgetestet. Der Download der 100 MB Testdatei von test.ffggrz lag mit knapp 800 kB/s absolut im grünen Bereich, meine FF-Knoten sind auf 8.192 / 1.024 kBit an einer 16 MBit DSL-Leitung limitiert. Ein Geschwindigkeitstest via wieistmeineip.de ergab ~ 6.500 kBit DL und ~ 800 kBit UL. Die geringfügigen Geschwindigkeitseinbußen durch VPN halte ich für absolut vertretbar, der Nutzen des VPN-Tunnels überwiegt imho deutlich.

VG
Sven

PS: Die Angabe der Bandbreiten lautet bewußt auf "kBit" und nicht auf "kBit/s". Wer auch immer sich diesen neumodischen Käse ausgedacht hat. Die Leitung hat nunmal eine bestimmte Bandbreite, aber die hat sie nicht pro Sekunde, sondern im besten Fall dauerhaft. Mein Auto hat ja auch nicht soundsoviel PS pro Kilometer...

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-2 下午3:17 回复Sven。
Wir haben auch noch eine zweite Quelle für Test-Dateien: http://media.ffggrz/etc/ bzw. http://media.ffggrz.de/etc/
Ich richte auf ffggrz.de auch mal einen dauerhaften iperf3-Server ein welcher dann über media.ffggrz erreichbar ist.

123456789101112131415161718
root@Gera-GreizerStr-001d:~# iperf3 -c media.ffggrz
Connecting to host media.ffggrz, port 5201
[  4] local fdb5:78b:64cc:0:32b5:c2ff:fe86:3ee8 port 43432 connected to fdb5:78b:64cc::130 port 5201
[ ID] Interval           Transfer     Bandwidth       Retr  Cwnd
[  4]   0.00-1.00   sec   138 KBytes  1.13 Mbits/sec    0   46.0 KBytes
[  4]   1.00-2.00   sec   113 KBytes   925 Kbits/sec    0   51.6 KBytes
[  4]   2.00-3.00   sec  66.9 KBytes   548 Kbits/sec    0   54.4 KBytes
[  4]   3.00-4.00   sec  99.0 KBytes   811 Kbits/sec    0   61.4 KBytes
[  4]   4.00-5.00   sec   110 KBytes   902 Kbits/sec    0   64.1 KBytes
[  4]   5.00-6.00   sec  89.3 KBytes   731 Kbits/sec    0   83.7 KBytes
[  4]   6.00-7.00   sec  92.0 KBytes   754 Kbits/sec    0   90.6 KBytes
[  4]   7.00-8.00   sec   124 KBytes  1.02 Mbits/sec    0    105 KBytes
[  4]   8.00-9.00   sec  61.4 KBytes   503 Kbits/sec    0    127 KBytes
[  4]   9.00-10.00  sec   134 KBytes  1.10 Mbits/sec    0    130 KBytes
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[ ID] Interval           Transfer     Bandwidth       Retr
[  4]   0.00-10.00  sec  1.00 MBytes   842 Kbits/sec    0             sender
[  4]   0.00-10.00  sec   887 KBytes   726 Kbits/sec                  receiver

12345678910111213141516171819
root@Gera-GreizerStr-001d:~# iperf3 -c media.ffggrz -R
Connecting to host media.ffggrz, port 5201
Reverse mode, remote host media.ffggrz is sending
[  4] local fdb5:78b:64cc:0:32b5:c2ff:fe86:3ee8 port 43434 connected to fdb5:78b:64cc::130 port 5201
[ ID] Interval           Transfer     Bandwidth
[  4]   0.00-1.00   sec  1.87 MBytes  15.7 Mbits/sec
[  4]   1.00-2.00   sec  2.03 MBytes  17.0 Mbits/sec
[  4]   2.00-3.00   sec  1.88 MBytes  15.8 Mbits/sec
[  4]   3.00-4.00   sec  1.90 MBytes  15.9 Mbits/sec
[  4]   4.00-5.00   sec  1.56 MBytes  13.1 Mbits/sec
[  4]   5.00-6.00   sec  1.34 MBytes  11.2 Mbits/sec
[  4]   6.00-7.00   sec  1.12 MBytes  9.39 Mbits/sec
[  4]   7.00-8.00   sec  1.01 MBytes  8.48 Mbits/sec
[  4]   8.00-9.00   sec  1.20 MBytes  10.1 Mbits/sec
[  4]   9.00-10.00  sec  1.20 MBytes  10.1 Mbits/sec
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[ ID] Interval           Transfer     Bandwidth       Retr
[  4]   0.00-10.00  sec  15.8 MBytes  13.2 Mbits/sec   14             sender
[  4]   0.00-10.00  sec  15.2 MBytes  12.8 Mbits/sec                  receiver

Lg, Marcus

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-2 下午7:21 回复Marcus。
Sven

PS: Die Angabe der Bandbreiten lautet bewußt auf "kBit" und nicht auf "kBit/s". Wer auch immer sich diesen neumodischen Käse ausgedacht hat. Die Leitung hat nunmal eine bestimmte Bandbreite, aber die hat sie nicht pro Sekunde, sondern im besten Fall dauerhaft. Mein Auto hat ja auch nicht soundsoviel PS pro Kilometer...

Da muß ich aber widersprechen. 148713 Tbit passen irgendwann durch jede Leitung. Dauert aber vielleicht einige Jahre. Also sollte man bei einer Bandbreitenangabe schon dazuschreiben, wie lange die Übertragung einer bestimmten Datenmenge gedauert hat.


Marcus

Ich richte auf ffggrz.de auch mal einen dauerhaften iperf3-Server ein welcher dann über media.ffggrz erreichbar ist.

Wir könnten das ja zumindest testweise auch mal direkt auf den Gateways machen.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-3 上午1:18 回复Jörg。
Jörg
Sven

PS: Die Angabe der Bandbreiten lautet bewußt auf "kBit" und nicht auf "kBit/s". Wer auch immer sich diesen neumodischen Käse ausgedacht hat. Die Leitung hat nunmal eine bestimmte Bandbreite, aber die hat sie nicht pro Sekunde, sondern im besten Fall dauerhaft. Mein Auto hat ja auch nicht soundsoviel PS pro Kilometer...

Da muß ich aber widersprechen. 148713 Tbit passen irgendwann durch jede Leitung. Dauert aber vielleicht einige Jahre. Also sollte man bei einer Bandbreitenangabe schon dazuschreiben, wie lange die Übertragung einer bestimmten Datenmenge gedauert hat.

Die Geister, die ich rief... ;)

Nenn' mich altmodisch, aber "BandBREITE" sagt es doch schon aus: wieviele Daten passen gleichzeitig durch die Leitung... und das sind bei 800 kBit eben, wer hätte es gedacht, 800 kBit. Das ist für mich eine absolut eindeutige und logische Angabe. Sobald ein Zeitfaktor ins Spiel kommt, reden wir schon von Geschwindigkeit, und nicht mehr von Kapazität. So war es Jahrzehnte lang, so hab' ich es gelernt und so funktioniert es noch immer. Wenn ich eine Transferrate ausdrücken will, mache ich das mit der Angabe in Byte (oder einem vielfachen davon) pro Sekunde. Eine Datenmenge gebe ich ebenfalls in Byte (oder einem vielfachen davon) an. Natürlich leitet sich die mögliche Geschwindigkeit aus der Bandbreite ab, daran gibt es nichts zu rütteln, aber die Bandbreite einfach als Geschwindigkeitsangabe zu mißbrauchen, bereitet mir arges Bauchweh. Eben weil sich die mögliche Geschwindigkeit aus der Bandbreite ableitet, muß man sie nicht extra dazuschreiben. ;)

Damit komme ich nochmal auf den Vergleich mit dem Auto zurück: die Höchstgeschwindigkeit eines Autos hängt unbestritten unter anderem von seiner Motorleistung ab, aber eben auch von vielen anderen Faktoren. Kein normaler Mensch käme deswegen auf die Idee, die Geschwindigkeit seines Autos in "PS/km" o.ä. anzugeben.

Nach meinem Verständnis kann man eine Leistungsangabe nicht einfach mit einem Zeitfaktor koppeln. Das macht keinen Sinn, denn das würde bedeuten, daß sich die Leistungsfähigkeit zeitabhängig ändert. Der Umkehrschluß wäre demnach, daß zum Beispiel meine 16 MBit-Leitung, wenn man sie mit 16 MBit/s bewerten würde, nach 10 Sekunden schon 160 MBit breit ist... das wär' mir wahrscheinlich aufgefallen. ;)

Wenn eine Straße 4 Spuren hat, können 4 Autos gleichzeitig den selben Abschnitt passieren. Wie schnell die das tun wird damit nicht ausgedrückt. Da sind halt 4 Spuren... die sind da nicht pro Kilometer oder pro Stunde. Die sind einfach da.

Ich weigere mich nach wie vor diesen neumodischen Kram anzuerkennen, da die Einführung dieser unsäglichen "Maßeinheit" meines Erachtens schlicht jeder Logik entbehrt. Mit abartigen Konstrukten wie "MiB" und "KiB" verhält es sich genauso. Sowas gibt's bei mir nicht. Das wurde wohl eingeführt, weil die Leute heutzutage mit vom Dezimalsystem abweichenden Größen nicht mehr umgehen können und alles einfach auf metrisch gepreßt werden mußte, aber nicht weil es logisch ist. Solange acht Bit ein Byte ergeben, ändert sich für mich nichts. Da wurden bewährte Standards imho aus den falschen Gründen über den Haufen geworfen. Das hat für mich den gleichen Stellenwert wie die überflüssige Rechtschreibreform oder die hanebüchene Neubewertung der Goldreserven durch einen gewissen Theo Waigel gegen Ende der 90er.

Nee, ohne mich. Ich weiß wohl, daß viele Leute inzwischen diese neumodischen "Maßeinheiten" übernommen haben. Ich werd's nicht tun, weil es schlicht unlogisch und überflüssig ist. Es ist einfach nur lästig, weil man sowas immer erstmal auf brauchbare Angaben umrechnen muß.

Ich lasse andere Meinungen gelten. Teilen muß ich sie aber nicht. ;)

Aber wir schweifen ab. Ich wollte mit dem obigen Zusatz eigentlich nur erklären, daß meine Angaben nicht irrtümlich so von mir festgehalten wurden. Wir können das aber gern beim nächsten Techniktreffen weiter ausfechten. ;-)

VG
Sven

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-3 上午9:08 回复Sven。
Achtung, Wikipedia-Wissen:
Die Bandbreite ist nicht die Datenübertragungsrate.
Die Bandbreite gibt (vereinfacht) die Breite des Frequenzbandes an. Bei WLAN wäre das also (geschätzt) von 2,2 GHz bis 2,6 GHz und damit 0,4 GHz Bandbreite, die durch die Normierungsgremien festgelegt wurden.
Die Datenrate [...] bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
Bandbreite
Datenübertragungsrate
Ich wollte mir eigentlich Popcorn holen und den Physik-Wettstreit abwarten, aber Wikipedia hat es mir zu einfach gemacht...

Sorry Sven. Am Ende ist es mit sprachlichen Ungenauigkeiten bzw. der äquivalenten Verwendung von verschiedenen Begriffen zu erklären. Was du als Bandbreite bezeichnest, ist keine, sondern eine Übertragungsrate.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-3 下午12:57 回复Matthias Drobny。
Matthias DrobnySorry Sven. Am Ende ist es mit sprachlichen Ungenauigkeiten bzw. der äquivalenten Verwendung von verschiedenen Begriffen zu erklären. Was du als Bandbreite bezeichnest, ist keine, sondern eine Übertragungsrate.
Why me... ;)

Über Wikipedia kann man geteilter Meinung sein. Da kann viel drinstehen, wenn der Tag lang ist. Die Beiträge dort werden von Leuten wie Lieschen Müller und Co. verfaßt. Selbst der von Dir zitierte Beitrag widerspricht sich schon in den ersten paar Sätzen.

Erster Satz dort: "Die Datenübertragungsrate [...] (nicht ganz zutreffend, „Bandbreite“ oder „Kapazität“ genannt) bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird."

Ok, stimmt erstaunlicherweise soweit erstmal und ist ziemlich genau das, was ich auch sagte. Denn: Datenübertragungsrate == Geschwindigkeit der Übertragung pro zeiteinheit. ABER: Datenübertragungsrate != Bandbreite, und DAS ist letztlich genau der Streitpunkt den ich ausgeführt habe.

Albern wird's im Wiki aber schon im zweiten Satz: "Die maximal mögliche Datenübertragungsrate [...] wird als Kanalkapazität bezeichnet.". Ja was denn nun, isses nu die Kapazität, oder isses nich... Wir erinnern uns dunkel, daß genau das im ersten Satz als "nicht ganz zutreffend" beschrieben wurde.

NEIN, sie ist es NICHT. Und warum ist das so? Weil eine Kapazität, also die Bandbreite, eben NICHT von einer Zeitenheit abhängen KANN. Das ist schlicht nicht möglich. Wir könnten jetzt noch bissl auf der Relativitätstheorie herumreiten, aber ich hoffe es geht auch ohne. :-p

Außerdem bestätigst Du mit Deinem ersten Satz "Die Bandbreite ist nicht die Datenübertragungsrate." ebenfalls meine Ausführungen, während Dein letzter Satz für mich nicht nachvollziehbar ist. Ich habe eben NICHT die Datenübertragunsgrate als Bandbreite bezeichnet, sondern eben genau das Gegenteil erklärt, eben weil fälschlicherweise beides ständig in einen Topf geworfen wird. Steht also ein "/s" hintendran, ist es eine zeitabhängige Geschwindigkeitsangabe, fehlt das "/s" ist es die Bandbreite. 

Man die Geschwindigkeit einer Übertragung logischerweise NUR dann angeben, wenn tatsächlich etwas übertragen wird. Für die Angabe einer Kapazität ist genau DAS jedoch NICHT notwendig. Lediglich für's Fußvolk kam dann irgendwann die Marketingmafia auf die glorreiche Idee, Bandbreiten werbewirksam in "kBit/s" bzw. "MBit/s" anzupreisen, das macht es aber imho weder logisch noch technisch korrekt. Ich weiß nicht, wie ich das einfacher erklären könnte. ;)

Am Ende können sich das eh nur irgendwelche BWL'er ausgedacht haben die nicht wissen, daß das kleinste adressierbare Element immer noch ein Byte und nicht ein Bit ist. Daher macht es keinen Sinn, Transferraten in Bit pro Zeiteinheit anzugeben, da normalerweise nur ganze Bytes übertragen werden dürften. Deswegen schrieb ich auch, daß man diese Transferraten eben in Byte (oder einem vielfachen davon) pro Zeiteinheit angibt, aber nicht in Bit pro Zeiteinheit. Oder hat schonmal jemand ein halbes Byte sinnvoll übertragen?

Your turn :-p

VG
Sven

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
16-6-3 下午2:31 回复Sven。
Sven
Matthias DrobnySorry Sven. Am Ende ist es mit sprachlichen Ungenauigkeiten bzw. der äquivalenten Verwendung von verschiedenen Begriffen zu erklären. Was du als Bandbreite bezeichnest, ist keine, sondern eine Übertragungsrate.
Why me... ;)
Weil du der Erklärbär bist!

Erster Satz dort: "Die Datenübertragungsrate [...] (nicht ganz zutreffend, „Bandbreite“ oder „Kapazität“ genannt) bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird."
Kann es sein, dass du Datenübertragungsraten per iperf bzw. Download-Stoppuhr gemessen hast?
Kann es sein, dass die englische Sprache bzw. iperf das ganze ähnlich lax sieht wie die deutsche Sprache?
Mir leuchtet dein Punkt ein und mein erstes Argument ging in der Tat ins Leere. Ich hatte dir unterstellt, dass du dich selbst verschrieben hättest. (Ich hätte es wissen müssen...)

Albern wird's im Wiki aber schon im zweiten Satz: "Die maximal mögliche Datenübertragungsrate [...] wird als Kanalkapazität bezeichnet.". Ja was denn nun, isses nu die Kapazität, oder isses nich... Wir erinnern uns dunkel, daß genau das im ersten Satz als "nicht ganz zutreffend" beschrieben wurde.
Wiki-Wissen: Ich hatte den Artikel nicht komplett gelesen, nachdem ich mich im ersten Absatz bestätigt fand.

NEIN, sie ist es NICHT. Und warum ist das so? Weil eine Kapazität, also die Bandbreite, eben NICHT von einer Zeitenheit abhängen KANN. Das ist schlicht nicht möglich. Wir könnten jetzt noch bissl auf der Relativitätstheorie herumreiten, aber ich hoffe es geht auch ohne. :-p
Ich hätte es schon gern genauer! Oder zumindest mir schicker einleuchtend. Ich stelle mir irgendwas vor, dass bei der echten (Frequenz-)Bandbreite ansetzt und sich die Erklärung dann in Richtung Paketbandbreite weiterentwickelt.

Es kann zwar sein, dass die ganze Geschichte nur auf einem Marketing-Hype basiert, aber meist setzt sich doch irgendwann auch mal die Physik wieder durch. (PS vs. W)
Deiner Ansicht nach werden DSL-Anschlüsse mit der Bandbreite(nzahl) beworben und mit der Datenrate gemessen/gesprochen, oder? (Vereinfacht)
Daher macht es keinen Sinn, Transferraten in Bit pro Zeiteinheit anzugeben, da normalerweise nur ganze Bytes übertragen werden dürften. Deswegen schrieb ich auch, daß man diese Transferraten eben in Byte (oder einem vielfachen davon) pro Zeiteinheit angibt, aber nicht in Bit pro Zeiteinheit. Oder hat schonmal jemand ein halbes Byte sinnvoll übertragen?
Das ist aber eine Konvention. Natürlich könnte man einzelne Bits übertragen. Ein Bit ist ein Schaltzustand und die Konvention lautet, dass 8 Bit ein Byte sind und immer 8 Bytes übertragen werden.
Wenn ich jetzt den Lötkolben nehme und eine neue Rechnerarchitektur zusammenlöte, die auf Büts (1 Büt = 3 Bit) läuft und meine Register alle damit klar kommen, dann übertrage ich sogar mit einem Schritt nur 3/8 Byte.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-8 下午4:26 回复Matthias Drobny。
Hallo.
Mein Freifunk-Geschwindigkeitstest per LAN (oder auch WLAN) über test.ffggrz ergibt einen Download mit 9,31Mbit/s und einen Upload mit 8,53 Mbit/s.
Angeschlossen bin ich an eine 100 Mbit/s Leitung.



Den Freifunkrouter, einen TP-Link TL-WR1043N/ND v3, habe ich direkt an den ungedrosselten Gastzugang angeschlossen.
Warum kommt nicht mehr Bandbreite an?
Drosselt Freifunk, oder muss ich am Router noch ertwas umstellen?

Sonnige Grüße
zei1m

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-9 上午10:49 回复zei1m。
Hallo ze1m,


welche Einstellung hat den dein 1043? VPN oder L2TP

Wie sieht die Bandbreite in deinem eigenen Netz aus?

Bei mir liegen aktuell folgende Werte an: ( ebenfalls 1043 v.3 ) gemessen via Wlan.

1234
[color=#000000]node:      
    mac:       XX:XX:XX:XX:XX:XX
    name:      Gera-KAS-002b.o.1
    gateway:     2[/color]
https://map.ffggrz.de/#!v:m;n:ec086b8ac49c

Download

31.79

Mbit/s

Upload

23.81

Mbit/s

Ping

45.69

ms

Jitter

8.44

ms

Via LAN:

Download

67.21

Mbit/s

Upload

53.43

Mbit/s

Ping

21.58

ms

Jitter

7.94

ms

LG Frank

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-9 下午12:41 回复Frank。
Hallo Frank.
Die Bandbreite meines Netzes entspricht dem gezeigten Foto der FRITZBOX.
Über mein eigenes WLAN werden maximal 45 Mbit/s übertragen, was mir völlig ausreicht und der Einstellung meines WLAN-Netzes geschuldet ist.
Bei Verbindungstyp steht fastd. https://map.ffggrz.de/#!v:m;n:ec086b57fb9a

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-9 下午2:13 回复zei1m。
Ich habe jetzt die Verschlüsselung auf dem Freifunk-Router abgeschaltet.
Aber auch dann nicht wesentlich mehr Bandbreite über LAN.



RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-10 下午4:38 回复zei1m。
Deine knapp 14 Mbits/sec finde ich jetzt schonmal gar nicht schlecht. Die 45 Mbits/sec wirst Du mit dem 1043 nicht erreichen können, da der nur im 2,4GHz-Bereich funkt und wir dort nur eine Kanalbandbreite von 20MHz nutzen. Die 31 Mbits/sec von Frank kommen mir da sogar schon viel vor.
Wenn ich das richtig sehe, hängt Dein Knoten wie meiner gerade an Gateway1. Da erreiche ich derzeit im Download (test.ffggrz) 60 Mbits/sec. Upload 15 Mbits/sec. Am Gateway liegts also eher nicht.

Ich habe zum Thema mal einen schon recht umfangreichen Wiki-Eintrag erstellt: Geschwindigkeitsprobleme
Vielleicht hilt das bei der weiteren Bewertung und Suche.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-10 下午4:51 回复Jörg。

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-10 下午5:05 回复Jörg。
Jörg
Die 45 Mbits/sec wirst Du mit dem 1043 nicht erreichen können, da der nur im 2,4GHz-Bereich funkt und wir dort nur eine Kanalbandbreite von 20MHz nutzen.
Hallo Jörg,
in meinem privaten WLAN über die Fritzbox (auch 2,4GHz da 5GHz mit der mini-Reichweite nicht wirklich zu gebrauchen ist) erreiche ich immer einen Wert um die 30-45 Mbit/s.
Ich schrieb aber auch, dass ich den Test per LAN mit dem Laptop am Freifunk-Router durchgeführt habe und da sollte ja wenigstens annähern die Bandbreite anliegen, die auch an der Fritzbox zur Verfügung steht.

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-10 下午8:15 回复zei1m。
Hab gerade mal vom gw1 den Durchsatz zu Deinem Router gemessen:

123456
gw1 ~ # batctl -m ggrzBAT tp ec:08:6b:57:fb:9a
Destination unreachable
gw1 ~ # batctl -m ggrzBAT tp a6:64:24:5d:46:83
Test duration 10114ms.
Sent 40099968 Bytes.
Throughput: 3.78 MB/s (31.72 Mbps)

Das sollte auch das sein, was Du als Download erreichen kannst (31 Mbits/sec).
Trotzdem ist das relativ wenig. Ich (bzw. mein Router) hänge inzwischen an gw3, welches nur eine 100MBit Netzwerkkarte hat und an welchem gerade die meisten Knoten (133) hängen. Ich komme trotzdem auf über 50 Mbits/sec:

1234
gw3 ~ # batctl -m ggrzBAT tp 3a:0c:5c:83:26:33
Test duration 10263ms.
Sent 70306308 Bytes.
Throughput: 6.53 MB/s (54.80 Mbps)



Da wir aber (denke ich) die Gateways ausschließen können, mußt Du bei Dir weitersuchen. Evtl. hilft o.g. Wiki-Eintrag. Vielleicht solltest Du mit Frank Unterschiede euerer eigentlich vergleichbaren Installationen suchen...

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-11 上午11:35 回复Jörg。
So sieht das im Prinzip bei mir aus. Die Skizze ist etwas älter und es wurde zwischenzeitlich das ein oder andere geändert was Richtfunkstrecken anbelangt ( Wegfall - Neuzugang ), allerdings zeigt es die Grundrisse der Infrastruktur bei mir sehr gut.

LG
 

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-15 下午5:49 回复Jörg。
Ich habe mich nun etwas belesen.

Hier bekommt man eine schöne Erklärung:
https://forum.freifunk.net/t/warum-erreicht-mein-freifunk-router-nicht-die-volle-geschwindigkeit-meines-internetanschlusses/12306

Ich vermute nun, dass es daran liegt, dass mein Freifunkrouter das Protokoll fastd nutzt.
Wie kann ich das testweise auf L2TP umschalten?

Es wäre halt toll, wenn in unserer Garetenanlage mehr als 0,3-2 Mbit/s ankommen würden.
Wirklich  Spaß macht diese Geschwindigkeit nämlich nicht. Vor allem wenn im Sommer dort über 10 Nutzer angemeldet sind.


Im übrigen steht in dem Beitrag auf freifunk.net auch, dass ein Freifunk-Gateway mit GBit/s-Anschluß nur 10 VDSL100-, 20 VDSL50- bzw. 62 ADSL16-Zugänge bedienen kann und danach ausgelastet ist. ;-)
Das bedeutet Gera würde rechnerisch 5-6 Gateways benötigen, um wenigstens ADSL16 bedienen zu können.
Kann das sein? Oder ist der Beitrag veraltet?

Sonnige Grüße

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-15 下午5:54 回复zei1m。
https://www.freifunk-gera-greiz.de/wiki/-/wiki/Allgemein/Umstellung+fastd+zu+tunneldigger

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-15 下午6:17 回复zei1m。
zei1m

Im übrigen steht in dem Beitrag auf freifunk.net auch, dass ein Freifunk-Gateway mit GBit/s-Anschluß nur 10 VDSL100-, 20 VDSL50- bzw. 62 ADSL16-Zugänge bedienen kann und danach ausgelastet ist. ;-)


Hi zei1m,

ob man das so pauschalisieren kann? ( Wäre eine Frage für Jörg ) Ich meine aber das man das so nicht rechnen kann, da ja nicht jeder Anschluss 100% ausgelastet ist.

Als kleines Beispiel, ich habe/hatte an meinem Standort diverse 5GHz Richtfunkverbindungen welche zu Personen gehen, welche Massiv Traffic erzeugen. Ich hatte direkt ausgeleitet über einen 500/100 Anschluß, ich kam bisher nicht einmal ansatzweise dazu den Anschluß auszulasten. Ich hatte stellenweise ~70-100 nodes mit über 150 Clients dran hängen, im Schnitt lag ich im Monat bei 2-4TB Traffic. Beschwert hatte sich niemand, es war sogar möglich das Online Shooter mit einer Latenz unter 25ms an diversen Standorten spielbar waren.
Zu bedenken ist eben immer welchen Weg das Signal geht bis es tatsächlich im www landet.

Wir haben im prinzip nicht nur diese 3 offizielen Gateways, es werd auch noch anderwertig direkt ausgeleitet, dies nützt allerdings eben nur den Nodes welche dort lokal oder eben via RIFU angebunden sind ( da diese nicht ind er Firmware der nodes mit eingebunden sind ). Ein to do zum direkt ausleiten solltest du in unserem Wiki finden. 


LG
Frank

RE: Wie viel Geschwindigkeitseinbußen durch Freifunk-VPN ?
答复
19-2-15 下午8:31 回复zei1m。

Die angesprochenen Faktoren decken sich im Wesentlichen mit dem, was darüber in unserem Wiki-Eintrag steht. Was dann in Deinem Link noch steht, ist zumindest diskussionswürdig.
  • Tunnelprotokoll:
    Für die Gateways ist fastd eigentlich kein Problem (zumindest bisher bei uns). Das "Drumrum" um L2TP (der TunnelDigger) benötigt dort mehr Ressourcen. Auch bei den Routern sehe ich nicht wirklich ein Problem. Die schwächsten Router, welche wir nur als typische Heimrouter empfohlen hatten, sind die WR841N von TP-Link. Die schaffen mit fastd um die 10 Mbits/sec. Das sollte für einen einzelnen Nutzer für die typischen Freifunk-Anwendungen (also kein Download/Streaming, s.o.) genügen. Die leistungsfähigeren Router (WR1043, Archer...) schaffen dann 20-50 Mbits/sec. Das reicht dann auch für mehr Nutzer. Wird doch noch mehr benötigt, nimmt man einen potenten Offloder oder schwenkt auf L2TP/TunnelDigger.
  • MTU:
    Das ist eher ein Problem der Admins. Denn erst wenn da etwas falsch gemacht wurde, wird es richtig langsam oder geht garnicht mehr. Ansonsten ist der Unterschied einer MTU von 1500 oder 1280 (das ist der übliche obere und untere Grenzwert) für Anwender nicht feststellbar. Was dann weiter über mehrere gleichzeitige Verbindungen geschrieben wurde, halte ich auch nicht für korrekt.


zei1m
Ich vermute nun, dass es daran liegt, dass mein Freifunkrouter das Protokoll fastd nutzt.
Wie kann ich das testweise auf L2TP umschalten?

Ich dachte, Du hättest das schon umgeschaltet ("Ich habe jetzt die Verschlüsselung auf dem Freifunk-Router abgeschaltet.")? Was hast Du denn da gemacht? Neben dem Link von Hendrik kannst Du das auch einfach im Config-Mode umschalten (unter "Erweiterte Einstellungen", "Mesh-VPN": "Hohe Geschwindigkeit" wählen).


zei1m
Es wäre halt toll, wenn in unserer Garetenanlage mehr als 0,3-2 Mbit/s ankommen würden.
Wirklich Spaß macht diese Geschwindigkeit nämlich nicht. Vor allem wenn im Sommer dort über 10 Nutzer angemeldet sind.


0,3Mbits/sec sind natürlich nicht tragbar. Das liegt aber nicht generell an den Gateways oder zu schwachen Routern. Ich versorge auch eine Gartenanlage ohne besonders leistungsfähige Technik. Das ist durchaus nutzbar, auch im Sommer bei schönem Wetter und vielen Nutzern. Da paßt irgendwas an Deiner Installation nicht.


zei1m
Im übrigen steht in dem Beitrag auf freifunk.net auch, dass ein Freifunk-Gateway mit GBit/s-Anschluß nur 10 VDSL100-, 20 VDSL50- bzw. 62 ADSL16-Zugänge bedienen kann und danach ausgelastet ist. ;-)
Das bedeutet Gera würde rechnerisch 5-6 Gateways benötigen, um wenigstens ADSL16 bedienen zu können.
Kann das sein? Oder ist der Beitrag veraltet?


Der ist nicht veraltet, sondern in dieser Beziehung Quatsch. Das ganze Internet ist nicht darauf ausgelegt, daß ständig alle Anwender den maximalen Durchsatz erreichen können. Und trotzdem funktioniert es (meist). Ich hänge z.Z. z.B. an gw2. Mit 103 anderen Knoten, von denen sicher inzwischen auch etliche einen 100er VDSL-Anschluß haben. Da erreiche ich gerade um die 15 Mbits/sec. Nicht besonders toll (gw2 ist aktuell nur der kleinste Cloudserver von Hetzner), aber m.E. ausreichend. Was Frank dazu geschrieben hat, kann ich so auch unterschreiben.

Mit mehr Gateways wirds auch nicht einfach besser (im Gegenteil). Da spielen viele Faktoren rein. Wir müßten dann die gesamte Struktur ändern (mehrere Teilnetze und so).